Fesselnder Junggsellenabschied

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Fesselnder Junggsellenabschied

Fesselnder Junggsellenabschied

Alice Chablis

Wie gern wollte er diese Brüste berühren, mit seiner Zunge an ihren Nippeln spielen, doch als er sich instinktiv vorbeugte, zog sich Marie zurück. „Eigentlich war meine Aufgabe nur, dich hierhin zu bringen. Aber da das Ganze wohl noch zu dauern scheint, können wir uns auch die Zeit gemeinsam vertreiben.“
„Was schlägst du vor? Monopoly? Reden?“
Marie lachte. „Du warst immer Laras großer Bruder. Aber weißt du eigentlich, dass ich früher heimlich in dich verliebt war? Ich war für dich damals aber unsichtbar.“
„Das stimmt nicht“, wollte Pascal widersprechen, doch Marie gebot ihm, zu schweigen.
„Lass uns uns nicht mit Dingen aus der Vergangenheit aufhalten. So viel Zeit haben wir nun auch nicht. Es gibt da etwas, was ich schon immer einmal machen wollte.“
„Ja?“
„Ich sagte doch, dass du nichts sagen sollst!“
Die Bestimmtheit ihres Tonfalls machte Pascal an. Eigentlich stand er nicht auf Frauen, die den Ton angeben wollten, doch hier bei Marie war es anders. Bei ihr fühlte er sich dadurch nicht entmannt, nicht gedemütigt, sondern genoss den Klang ihrer Stimme und das Wissen, dass er ihr ausgeliefert war, dass sie mit ihm machen konnte, was sie wollte.
Er atmete immer schneller, als Marie ihm langsam über den Mund strich, ihm kurz ihren Zeigefinger in den Mund stieß und dann ihre Hand immer tiefer, über seine Brust bis hin zu seinem Bauchnabel gleiten ließ. Dort ließ sie sie kurz ruhen, schien zu überlegen, vielleicht wollte sie ihn auch nur auf die Folter spannen. Pascal hatte das Gefühl, seine Hose würde gleich platzen, so prall war sein Schwanz mittlerweile. Marie kniete sich vor ihn, fuhr ihm einmal kurz über den Hosenschlitz. Pascal stöhne leise auf. Dann ergriff Marie den Reißverschluss, öffnete ihn einen Zentimeter weit und hauchte: „Soll ich oder soll ich nicht? Was meinst du?

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