Auch wenn die Entscheidung nicht bei dir liegt.“
„Bitte“, konnte Pascal nur hervorbringen.
„Okay, wenn du so lieb Bitte sagst ...“
Marie zog den Reißverschluss herunter und ließ ihre Finger in den Schlitz gleiten. „Ooooh“, machte sie, als sie sein pralles Glied zum ersten Mal ertastete. Dann öffnete sie den Gürtel und zog ihm die Stoffhose mitsamt Unterhose über die Knie. „Ich wollte ihn schon immer mal sehen.“ Ganz langsam und sacht ließ sie ihre Finger über seinen Schaft gleiten, während sie fast andächtig seinen Schwanz betrachtete. Pascal bekam eine Gänsehaut, und sein Körper spannte sich an, so erregend fand er ihre langsamen Bewegungen, die so ganz anders waren, als er es von anderen Frauen gewohnt war. Oder in der Vergangenheit gewollt hatte. Ihre Berührung war fast nur ein Hauch, der jederzeit enden konnte. Sein Penis stand fest und steif in die Höhe und wurde bei jedem Strich ihrer Hände immer praller. Fast schon meinte er, unter ihren sanften Berührungen bald zu kommen, da neigte sie sich über seinen Schwanz und liebkoste mit der gleichen Sanftheit seine Eichel. Er gab sich ganz ihren Lippen und ihrer Zärtlichkeit hin, als sie plötzlich sagte: „Ich fürchte, uns rennt die Zeit davon.“ Daraufhin fuhr sie mit ihrer Zunge den Schaft entlang bis zu seinen Eiern, spielte kurz mit der Zunge an ihnen herum, sog seinen Duft ein, nur um im nächsten Moment seinen Schwanz komplett mit dem Mund zu umschließen. Vorher so sanft und langsam, beschleunigte sie nun ihre Bewegungen und glitt immer wieder mit dem ganzen Mund und der Zunge an seinem Schaft auf und ab. Der Tempowechsel traf Pascal mit einer solchen Wucht, dass er spürte, wie ihm ein Lusttropfen kam. Dass sie auch so sein konnte, damit hätte er nicht gerechnet. Wie gern hätte er Maries Kopf noch tiefer in seinen Schoß gedrückt, wenn er nur nicht diese Handschellen trüge. Doch dass er nichts tun konnte, weder ihre Bewegungen beschleunigen noch verlangsamen, noch Marie auf den Bauch legen, um von hinten in sie einzudringen, erregte ihn auf eine ihm bislang unbekannte Weise. Er war ihr und ihrem Wohlwollen vollkommen ausgeliefert, wollte nur noch, dass sie mit ihm machte, was sie wollte, wollte sich in sie ergießen, ganz egal, in welche ihrer Körperöffnungen. Pascal stöhnte laut auf, konnte seine Lust kaum noch bändigen, seinen Samen fast nicht mehr zurückhalten, als plötzlich Maries Handy klingelte. Marie rückte von ihm ab. „Da muss ich rangehen,“ sagte sie, stand auf und nahm den Anruf entgegen.
„Wie, ihr habt es nicht durchgezogen? Wieso? Ja, okay. Jetzt? Na gut,“ hörte Pascal sie ins Telefon sagen.
Dann drehte sie sich zu Pascal, dessen Schwanz noch immer prall in die Höhe zeigte. „Tja, die Sache wurde abgeblasen. Sorry für das Wortspiel.“
Pascal war verwirrt, wie schon den ganzen Abend. „Was heißt das jetzt?“
Doch statt einer Antwort schloss Marie wortlos die Handschellen auf.
Mit Beinen wie Wackelpudding zog sich Pascal die Hose hoch. „Marie ...“
„Pscht“, machte diese nur. „Dann fahre ich dich jetzt wohl zur Monkey Bar.“
Auf der Fahrt plauderte Marie wie unbeteiligt, als sei nichts geschehen, während Pascal gegen seine Erregung kämpfte, was ihm nicht gelang. Noch immer war sein Schwanz hart, und er musste ab und an seine Hand dagegenpressen. Vor der Monkey Bar angekommen, sagte Marie: „Kein Wort darüber zu Lara oder den anderen.“
„Geht klar“, antwortete Pascal. „Das Geheimnis bewahre ich gern. Aber nur, wenn es eine Fortsetzung gibt.“
„Das entscheide ich“, antwortete Marie mit einem lasziven Lächeln.
Fesselnder Junggsellenabschied
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