Fesselungscoaching

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Daryan Altero


„K... Kondom“, krächzte Thomas nach einer Sekunde des Zögerns.
Marek lachte. „In den Schubladen.“
Er rollte das dargereichte Gummi genüsslich über seinen Schwanz. Natürlich hätte es ihm besser gefallen, ohne Barriere in Svenja einzudringen, wirklich in ihr Loch zu spritzen – aber er musste professionell bleiben. Sofern man das, was hier passierte, noch als professionell bezeichnen konnte...
Marek setzte seinen Schwanz an, spreizte Svenjas Lippen, griff ihre ausladenden Arschbacken. Er schob sein Becken vorwärts und sah seinem Schwanz beim Versinken zu. Er war unglaublich erregt. Erregt durch das Wissen, dass es eine verheiratete Frau war, die sich ihm zur Verfügung stellte - der es scheißegal war, dass ihr Mann dabei zusah.
Svenja gab Laute der Erleichterung von sich. Sie stöhnte ihre Befreiung heraus. „Thomas, warum hast du nichts... gesagt? ...Dir gefällt es, wenn Marek seinen Schwanz in meine Fotze schiebt? „
Ihr sanfter Ton, ihre vulgäre Wortwahl, machten Marek wahnsinnig. Er ließ seinen Unterleib hart auf Svenjas Backen prallen – Rauschen in seinem Kopf, er hörte Thomas Antwort nicht. Seine Eier zogen sich wohlig zusammen. Noch nicht! Er zog sich zurück, riss sich das Kondom herunter. Schauer in seinem Unterleib. Ein erster Spritzer, ein zweiter, ein dritter. Marek malte auf den rotleuchtenden Backen Svenjas, besudelte ihr nacktes Fleisch bis zum letzten Tropfen, den er auf ihrem Arsch abwischte.
Dann trat er zurück, um Thomas das Gesamtbild seiner benutzten Frau zu zeigen. Und Thomas schaute, er starrte. Sein Blick klebte auf den geweiteten Lippen seiner Svenja.
„Willst du deine Frau jetzt auch noch ficken oder soll ich sie losmachen?“, fragte Marek mit einer Spur Häme.
Der schlaksige Mann erwachte aus einer Starre. Sein Gesicht verwandelte sich in das eines Fieberkranken und es brach sich Bahn, was sich bis zu diesem Zeitpunkt angestaut hatte. Er riss sich seinen Gürtel auf, stolperte fast als er mit wippendem Schwanz und seiner Hose in den Kniekehlen auf die gespreizten Beine seiner Frau zu stolperte. Er war ein Junkie, der eine Überdosis geschenkt bekam, ein Sklave seiner Lust. Aber er hatte nun eine andere Rolle gewählt. Es würde nie mehr seine Entscheidung sein, ob er seine Frau ficken durfte...
„Nicht so schnell Thomas“, stoppte ihn Marek. „Svenja, darf dein Mann denn?“
Die Frau zuckte mit den Achseln - soweit es ihre Fesseln zu ließen. „Wenn du mir versprichst dich zu beeilen Schatz? Langsam wird es hier unbequem...“
Thomas nickte eifrig und vergaß dabei, dass ihn seine Frau gar nicht sehen konnte.
Marek wurde neidisch auf die abgründige Begierde, die Thomas blind machte, die ihm den Verstand nahm.
Der gefügig gemachte Mann drückte sein pulsierendes Glied zwischen die Beine seiner Frau, stieß in sie, das fremde Sperma ignorierend, welches er dabei an seinem eigenen Bauch verschmierte... Und er leistete Svenjas Anweisung folge. Er brauchte kaum mehr als einen Augenblick. Thomas war nicht einmal bis zur Gänze in seiner Frau versunken, da kündigte sich sein Höhepunkt an.
„Schatz?“, fragte Svenja überrascht.
Thomas hörte nicht. Er stöhnte laut und seine dünnen Arschbacken verkrampften sich, seine Glieder zuckten, sein Körper versteifte sich.
Marek wandte sich ab und ließ die beiden allein, damit sie verarbeiten konnten, was gerade geschehen war. Dann würde er sie verabschieden, wie nach jedem normalen Termin, als wenn nichts geschehen wäre... und dann würden sie wiederkehren.

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Woww

schreibt SexyFee

Deine Geschichte ist die erste, die ich auf ERUZONA gefunden und gelesen habe. Spannend, sehr erotisch, atemlos bin ich deinen Buchstaben gefolgt, habe mich selber gefesselt und verknotet gefühlt. Super geschrieben. Ich habe dich "abonniert" will deinen Fantasien weiter folgen

Gedichte auf den Leib geschrieben