Egal, zu welcher Schwitzhütte und in welchen Ruheraum es unsere Mädels zog. Die Traube der Fans folgte ihren nackten, von Schweißperlen überzogenen Körpern, wie die Fliegen…
„Wenn ich dich so ansehe, ...heute wünschte ich mir ein bisschen mehr Intimität“, ...gurrte Jana, als sie gerade die vierte Schwitzhütte verlassen hatten. Wie wäre es, wenn wir anschließend noch zum Seehotel fahren würden. Ich habe mein „Arbeitszimmer“ noch die ganze Woche über gemietet. Und das Kindermädchen bleibt heute noch bis Mitternacht. Was hältst du davon, wenn ich dir heute Abend mal beibringe, wie ich richtig professionell massiere. Ich bin mir sicher, dass ich nicht nur Schwänze zum Stehen bringe. Deine Möse kriege ich auch zum Überlaufen. Stelle dir nur vor, all die Kerle, die hier rumhängen und uns pausenlos angeilen, würden uns auch dorthin folgen; unserem Lesbenspiel zusehen, ...und uns anschließend der Reihe nach durchbürsten…“
Im Gegensatz zu Evelyns Gatten, wusste Jana genau, welche Knöpfe sie bei ihrer Freundin zu drücken hatte, um sie in Stimmung zu bringen. Den einen oder anderen Kerl hätte die Ausgehungerte wirklich noch gern mitgenommen. ...Aber auch Janas geschickte Hände, ...ja auch ihr geschickter Körper, sollten ihr heute mehr als genügen.
*
„Um diese Titten beneide ich dich wirklich“, ...gurrte Jana, als der Zimmerservice sich gerade diskret nach der Getränkelieferung zurückgezogen hatte.
Evelyn lag bequem ausgestreckt auf dem breiten Bett und genoss die geschickten Hände, die sich in bewunderndem Kneten um ihre kegelförmig aufgerichteten Mittelkalieber kümmerten. Schon wechselte sich Janas saugender Mund auf den rosig zarten Wülsten ab, bis sie sich in dramatischer Weise zu daumendicken, runzligen Türmen transformiert hatten.
Zufrieden mit dem Ergebnis, begann sie zärtlich an diesen Türmen zu knabbern, während sie ihr die Achselhöhlen kraulte und auch im Knabbern und Zupfen nicht innehielt, als sich ihre Rechte sanft über den flachen Bauch nach unten streichelte, bis sie das kleine, dunkelblonde Fell zwischen den schlanken, aber nicht zu dünnen Oberschenkeln fand.
Feuchte Stunden im Seehotel
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