Evelyn öffnete ihre schönen, aber kräftig ausgeprägten Beine, während sich geschickte, flinke Fingerspitzen in die Feuchtigkeit ihrer großzügigen Muschi arbeiteten.
Während Jana die Pussymassage weiterhin nicht vernachlässigte, ließ der verwöhnende Mund von den steil abstehenden Nippeln ab, küsste sich auf einer Linie in Richtung Bauchnabel nach unten, züngelte die Tiefe desselben, bis sie schließlich die Reise zum erwartungsvoll geschwollenen Kitzler fortsetzte. Diesen aber, umschiffte sie nur knapp, um die Innenseiten der inzwischen erregt angewinkelten Oberschenkel der Freundin zu verwöhnen. Ein zartes Knabbern folgte. Dann schließlich ein kurzer Kuss nur, auf die inzwischen vollkommen nasse Spalte. Evelyn hatte lange nicht mehr so intensiv genossen.
„Drehe dich auf den Bauch, dann geht es weiter“, ...forderte Jana, während sie ihre langen Krallen über Evelyns Arsch kraulen ließ. Sinnlich gurrend, folgte die Verwöhnte, barg ihr Gesicht erwartungsvoll in den Kissen und streckte die Arme aus. Jana setzte sich auf ihre Oberschenkel, schob sich unter massierendem Schenkeldruck mit dem Oberkörper über die Freundin und ließ die Spitzen ihrer baumelnden Brüste ganz langsam über ihren Rücken gleiten. Evelyn gurrte erneut.
„Meine Kunden lieben das. Und dir scheint es auch zu gefallen“, ...hauchte Jana der Gefährtin ins Ohr, nachdem sie ihr das lange Haar zur Seite gestreift hatte. Darauf begann sie ihr am Ohr zu knabbern. Evelyn war kurz vorm Kommen.
Als Jana ihr dann auch noch mit der Hand zwischen die Arschbacken fuhr, um ihr das nasse Pfläumchen zu massieren, war es um Evelyn geschehen.
„Du beherrscht dein Handwerk wirklich perfekt. Ich kann mir vorstellen, dass die Männer nur zu gern zu dir kommen.“
„Sie sind süchtig nach mir“, ...hauchte Jana, während sie nun in engem Körperkontakt erneut über die Freundin glitt.
„Und wenn du das ganze jetzt auch noch mit warmem Öl machst…“
„Von dir kann ich wirklich noch eine Menge lernen. Und du scheinst es genauso zu genießen, wie deine Gäste, habe ich den Eindruck, wenn ich deine Hingabe spüre.“
Jetzt war es Evelyn, die zwischen Janas Beine griff.
„Ganz genau. Denn sie belohnen mich für meine Mühen, genau, wie du es gerade mit mir tust. Erst machen sie mich ganz heiß, …und dann ficken sie mich meist ganz langsam und sinnlich; bemüht, mich auch zum Höhepunkt zu bringen. Und den meisten gelingt es auch. Das Beste daran ist: Nach dem gemeinsamen Duschen habe ich ein paar Scheinchen mehr in der Tasche. Und wir beide verlassen gleichermaßen glücklich das Hotel. Wir freuen uns schon auf das baldige Wiedersehen und Verschwinden anonym in der Nacht; in unsere private Welt. Völlig frei von jeglicher Verpflichtung.“
„Das könnte mir auch gefallen. Nicht allzu oft. Aber hin und wieder.“
„Ich wusste doch, dass du von diesem Abend etwas Lehrreiches mit nachhause nehmen würdest. Wenn du magst, können wir uns die Zimmer fürs erste teilen. Ich nutze es gewöhnlich ohnehin nur maximal vier Tage in der Woche. Aber der Wochenrabatt lohnt sich. Das Wochenende mit meiner Tochter ist mir heilig. William bucht mich gern am Freitagnachmittag. Ab Freitagabend hast du in jedem Fall sturmfrei…“
Feuchte Stunden im Seehotel
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