„Hauptsache, du kannst Zeichnen und Berechnen, mein lieber Melanos“, ...lachte sie über meine Ehrlichkeit.
„In den anderen Dingen werde ich dich alles lehren, was du zum "Überleben" brauchst. Es ist mir eine große Freude, dass ich dich noch nach meinem Willen formen kann. Und das sabbernde Triefmäulchen zwischen meinen Schenkeln freut sich auch schon auf deinen strammen Riemen“.
Bei diesen Worten glitten ihre zarten Finger so sanft über meine inzwischen recht behaarte Brust, dass es mir ganz heiß wurde.
„Du bist ein Geschenk der Götter. Stark, ...und haarig wie ein Stier. Und doch noch so unschuldig, wie ein junges Kälbchen.“
„Komm mit ins Haus, mein kleiner Melanos, und beginne mit deinen Arbeiten. Mein Baby ist hungrig. Und am Abend müssen wir meinem Mann etwas vorweisen können.“
So reichte sie mir Kohle und Papyros, sowie einen Kerbstab, mit dem ich den Grund vermessen konnte. Mit einer unglaublichen Erektion unterm Schurz, ging ich zu Werke.
Bald war das Gelände eingemessen. Ich machte mich an die Berechnungen.
Lea beobachtete mich aufmerksam. Auch während sie ungeniert die milchschwere Brust entblößte, um ihren gierigen Nachwuchs zu stillen.
Unmöglich konnte ich mich da noch aufs Zeichnen konzentrieren. Sie fixierte mich lüstern mit ihren herrlich großen Rehaugen; ...beobachtete meine Reaktion, während sie ihre kleine, dunkle Zitze zwischen den Fingern molk, bis der weiße Saft in dicken Strömen zu fließen begann. Gierig schnappte der Säugling danach. Er trank ungeniert schmatzend und walkte sich fordernd in der Mutter üppiges Brustfleisch.
Wie gern wäre ich jetzt an seiner Stelle gewesen...
„Schau nur, mein kleines Leckermaul... Melanos ist auch durstig“, lachte sie, während sie ihren zufrieden rülpsenden „Kostgänger“ in den Schlaf wiegte.
Mit zitternden Fingern ging ich wieder an die Arbeit. Lea verschwand derweil mit ihrem träumenden Nachwuchs im Schlafraum.
Doch sie sollte schnell zurück kehren...
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