Als ich mich dann aufrichtete und meine Hosen von den Beinen streifte und Ihnes mein steifes Glied sah, lächelte sie siegessicher, weil sie wusste, heute würde es passieren, heute würde sie meine Härte in sich spüren!
Ich hatte noch meine Strümpfe an, da hatte Ihnes mir schon das T-Shirt über den Kopf gezogen und wir standen uns nackt gegenüber.
Und Ines hatte es eilig, sie packte meine Hand und zog mich hinter sich her. Doch auf der Höhe des Sideboards stoppte sie plötzlich und stützte sich mit einer Hand auf der Kommode ab. „Bitte, steck ihn Mal rein, ich halte es sonst nicht mehr aus!“
Sie wackelte mit ihrem kleinen Hintern und präsentierte mir ihren Eingang, indem sie mit der anderen Hand ihre Pobacken etwas auseinanderzog und ich ihr rosiges Innerste sehen konnte.
Jetzt war auch ich nicht mehr zu halten. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und steuerte ihn vor ihre Öffnung und drang langsam in sie ein.
Nach der anfänglichen Enge flutschte es nur so, bis mein Becken ihre Pobacken berührte.
„Ah, tut das gut!“, sagte Ines unter Stöhnen, als ich so tief wie möglich in ihr steckte. Ich legte mich über sie und tastete nach ihren Titten. Mit beiden Händen umfasste ich sie und begann Ines langsam zu ficken.
Auch wenn ich mir vorgenommen hatte, es so lange wie möglich hinauszuzögern, so war ich durch unsere endlosen Telefonate und SMS so heiß auf diese Frau, dass ich mich nicht mehr in der Gewalt hatte und Ihnes schien es nicht anders zu gehen, denn sie feuerte mich geradezu an.
Jedem meiner Stöße kam sie mir mit ihrem geilen Po entgegen.
Ich wusste, dass sie es hart mochte! Darüber hatten wir ausführlich diskutiert. Auch das sie Kondome verabscheute und schon seit Jahren die Pille nahm.
Wir hatten auch über Vorlieben und über Sachen gesprochen, die sie nicht machen würde.
Meine Stöße wurden heftiger und auch Ines kleine Schreie wurden lauter!
Feuchter Untergrund
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