Es blieb nicht aus, dass das Sideboard jedes Mal gegen die Wand rumste, wenn ich mich in ihr versenkte, aber das war uns beiden sowas von egal, wir wollten jetzt unseren Orgasmus und Ihnes kam als erstes.
Ich merkte es schon daran, dass ihr Liebeskanal enger und ihre kleinen, spitzen Schreie lauter wurden.
Ihre Knospen, die ich zwischen meinen Fingern spürte, waren steinhart, weil ich meine Finger bei jedem Stoß zusammenquetschte und so ihren Orgasmus beschleunigte.
Aber auch bei mir war es so weit!
Im gleichen Moment, als Ines sich aufbäumte und laut schrie, schoss mein erster Samen in ihre Tiefe.
Kraftlos sackte Ines zu Boden und ich folgte ihr, ohne mich von ihr zu lösen. Immer noch zuckend, lagen wir auf der Seite und langsam ließen die Spasmen bei uns nach.
Ich hatte immer noch ihre Titten in meinen Händen, was mich sehr glücklich machte, weil sie sich so gut anfühlten.
Ganz langsam bewegte ich meinen schlaffer gewordenen Schwanz in ihr. Ich wollte nur ihre Wärme weiterhin spüren.
Zu meiner Überraschung wurde mein Penis schon nach kurzer Zeit wieder fester. Ihnes schien es zu gefallen, denn sie zog ihre Beine an, sodass ich wieder tief in sie eindringen konnte.
Doch irgendwann drehte sie ihren Kopf und meinte: „Wollen wir nicht lieber ins Bett gehen dort ist es weicher und gemütlicher. Außerdem müsste ich mal zur Toilette!“
Ich zog mich aus ihr zurück und während Ines zum Bad eilte, reinigte ich mich vorerst mit meinem Taschentuch.
Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis Ines zurückkam. Immer noch nackt, stand sie lächelnd, wie die fleischgewordene Verführung, vor mir.
„Ich möchte dort auch mal rein!“, sagte ich zu ihr und wollte sie etwas beiseiteschieben, weil sie die Tür zum Bad versperrte.
„Erst Wegezoll!“, sagte sie und spitzte ihre Lippen zum Kuss.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich küsste sie und drückte sie gleichzeitig gegen den Türrahmen.
Feuchter Untergrund
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Feuchter Untergrund
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