Feuchter Untergrund

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Feuchter Untergrund

Feuchter Untergrund

Sven Solge

Sie war nicht in der Lage etwas zu sagen, da die Gefühle noch ihren ganzen Körper beherrschten.  
Langsam beruhigte sich ihr Atem und sie legte sich halb auf mich. Ihr Bein zwischen meine Schenkel und gegen mein steifes Glied. Wohlig bewegte ich meinen Schwanz an ihrem Schenkel langsam vor und zurück, weil das Jucken kaum noch auszuhalten war.
„Magst noch einen Schluck Sekt?“, fragte ich sie mit einem diebischen Lächeln.
„Oh ja, gerne! Dieses Mal aber aus dem Glas, wobei,“ sie machte eine kurze Pause: „aus deinem Mund hat es auch gut geschmeckt.“
Während ich ihr Glas holte, setzte Ines sich zu meiner Überraschung auf meinem Unterleib und ließ sich langsam auf meinem Schwanz nieder. Ich zitterte und verschüttete dabei etwas Sekt auf meinen Brustkorb, weil ich doch merkte, dass es für sie schwieriger war, meinen Penis in sich aufzunehmen. Doch irgendwann steckte ich tief in ihr und Ines beugte sich vor und leckte den Sekt von meiner Brust.
Wir waren schon fast wie ein altes Liebespaar, nichts an dem Partner war schmutzig, alles war vertraut und richtig!  
„Nichts umkommen lassen!“, meinte sie verschmitzt, als sie sich wieder aufrichtete und mir das Glas Sekt abnahm.
Die Bewegung, als sie beim Aufrichten mich wieder tief in sich aufnahm, ließen meine Gefühle verrücktspielen. Ich hatte Mühe mein Glas vom Nachtschrank zu holen, so zitterte meine Hand.
„Auf eine lange, glückliche Verbindung!“, sagte ich und hielt ihr mein Glas zum Anstoßen hin.
„Auf eine lange, glückliche Verbindung und immer so einen geilen Sex wie heute!“, fügte Ines noch hinzu. Hob und senkte sie langsam auf meiner Härte, sodass mir fasst die Sicherung durchbrannte.

-*-

Wir beide waren so aufeinander fixiert, dass ich ihr schon eine Woche später meine Liebe gestand.
Grinsend foppte sie mich und meinte: „Jetzt erst? Ich war immer der Meinung, du hast dich schon an dem Tag in mich verliebt, als du meinen flachen Bauch gesehen hast! Den feuchten Untergrund hast du doch absichtlich im Treppenhaus hinterlassen, um mich kennen zu lernen.“
Ich zog sie in meine Arme und knabberte an ihrem Hals, da es sie immer Wahnsinnig machte, weil es kitzelte. „Du kleines Biest!“, sagte ich und drückte sie gegen die Wand im Flur. Mit fahrigen Fingern schob ich ihr Top hoch und knetete mit einer Hand ihre Titten, während die andere Hand ihre Vulva bearbeitete.

Ein Kampf mit ihrem Vater stand uns noch bevor, der absolut gegen eine Verbindung zwischen einem Hausmeister und seiner hochbegabten Tochter war.  
Doch er hatte nicht mit dem Starrsinn seiner Tochter gerechnet: „Ich will Manuel und sonst keinen! Und wenn dir das nicht recht ist, dann musst du zukünftig auf meine Mitarbeit in DEINER Firma verzichten!“
Das sie seine „Firma“ so nachdrücklich betonte, gab den Ausschlag!

Heute sind Ines und ich schon ein Jahr verheiratet und unser Glück endete nie!
Ich übernahm den Vertrieb für Autoersatzteile in der Fima Holtymann und verpachtete meine Firma, an einen meiner Angestellten, der sie geschickt weiter ausbaute!

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