Feuerbusch

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Feuerbusch

Anita Isiris

Hiro selbst war etwas weniger glücklich. Er hatte sich das anders vorgestellt, hatte Jessica überwältigen wollen. An ihrem Widerstand hätte er sich erregen wollen. Nun kam alles anders. Die Frau war viel direkter als er es erwartet hatte und näherte sich mit ihrem Mund seiner geschwollenen Eichel. Geschickt umspielte sie mit der Zunge seinen Penisschaft und jagte so einen Stromstoss nach dem andern durch seinen Körper. Er hatte sie mit Drogen fertig machen wollen. Sie lächelte ihn an. Er hatte sie an sein Bett fesseln wollen. Jetzt fesselte sie ihn mit ihren Lippen, was ihn fast durchdrehen liess. Er hatte geplant, sie eine Nacht lang mit einer brennenden Kerze zu quälen. Jetzt brannte er selber. Jessica hörte nicht auf, an ihm zu saugen, und er sah aus seiner Perspektive nur ihre roten Locken, die sanfte Wölbung ihrer Stirn, die wohlgeformte Nase und ihre Lippen, die sich um sein steifes Glied schlossen. Beinahe hätte er gespritzt, aber nur beinahe. Jessica liess rechtzeitig von ihm ab. Er bebte, als sie lächelnd ihr schwarzes Hemd auszog und ihm einen Blick auf ihre hellrosa Brustwarzen gönnte. Hellrosa! So etwas gab es doch sonst nur in Pornoheften oder Close-Ups aus dem Internet (www.abbywinters.com). Jessicas kleine Brüste wirkten wie Juwelen und stellten Hiros unechten Schmuck völlig in den Schatten. Sie stand auf und nestelte an ihren Jeans. Hiro blickte gebannt auf ihren gepiercten Bauchnabel. Kurz darauf bekam er mehr zu sehen: Jessicas sorgfältig gepflegtes, dichtes rotes Schamhaar liess ihn alles vergessen, was er bisher kannte oder zu kennen glaubte.

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