Feuermond

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Feuermond

Feuermond

Reneé Hawk

Mit dem Rücken zu ihm kniete ich im weichen Gras und ließ ihn meinen Rücken und Po betrachten. Langsam breitete ich meine Beine und drückte mich weiter zu seinem Schoß. Ich spürte seine rechte Hand auf meinem Rücken und die Finger seiner linken in mich eindringen. Vor Lust und Geilheit machte ich einen Buckel und streckte ihm meinen Po noch weiter entgegen. Seine rechte Hand streichelte über meinen Rücken und über meine Brüste. Leise stöhnte ich meine Gier nach ihm in die Nacht hinein. Plötzlich nahm er mich von hinten. Ich spürte wie sich seine Finger langsam von meiner Lusthöhle trennten und seine Männlichkeit seinen Platz einnahm. Seine Kraft übertrug er in jeden Stoß. Seine Hände ruhten auf meinem Rücken und die Nacht empfing sein Stöhnen. Mit kraftvollen Bewegungen zog er mich zum Orgasmus. In wilder Bewegung nahm ich seine Männlichkeit in mich auf. Ich spürte von innen heraus die Wärme seiner Wollust. Sein Atem wurde schwerer und seine Stöße wurden kräftiger. Lange konnte ich nicht mehr der Nacht verschweigen was ich empfand. Ich schrie seinen Namen in die Nacht hinaus und erreichte einen perfekten Orgasmus. In mir explodierte seine Männlichkeit. In wilden und festen Bewegungen preßte er alles aus sich heraus. Langsam wurde es still um uns herum. Die Nacht schloß sich unserem Schweigen an und der Mond strahlte über uns blutrot. Ich legte mich ins Gras und nahm ihn in meine Arme, küßte ihn und stand auf. Mit einem Lächeln auf meinen Lippen zog ich mich langsam an. Jede einzelne Bewegung beobachtete er. Sein Körper versprühte einen Duft von Männlichkeit und Geilheit. Nun begann auch er sich anzuziehen, in seinen Augen lag Zufriedenheit. Als er fertig war nahm er meine Hand und gemeinsam gingen wir den Hügel hinunter. An seinem Wagen blieben wir stehen und küßten uns noch einmal voller Leidenschaft, dann drehte ich mich aus seiner Umarmung. Langsam ging ich ein paar Schritte in Richtung Feldweg. Hinter mir hörte ich ihn meinen Namen rufen. Noch einmal blieb ich stehen, drehte mich um und sah im Mondschein seine Silhouette. Ich schmunzelte und ging weiter mit dem Bewußtsein, das dies eine perfekte und einmalige Nacht war.

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