Die Prophezeiung ist eindeutig. Werde ich in meinem Schlaf gestört, besteigen die Rider ihre Maschinen. So wie du, dich nun auch auf die Jagd begeben hast. Du willst Stiv bitten, dir zu helfen. Frag den Vampir selbst, wie er dazu steht!“ Stiv wirkte nicht sehr begeistert, als er von Norvegicus ins Spiel gebracht wurde. „Hi Thunder. Ist es tatsächlich so, dass du mich aufforderst, auf deinen Bruder Jagd zu machen?“ Thunder nickte. „Ja und du weißt, dass es unumgänglich sein wird. Wenn Norvegicus sich entscheidet, das Zeichen zu geben, ist es vermutlich zu spät. Dann wird es mehr als schwierig, die Mission meines Bruders zu stoppen!“ Norvegicus schaltete sich in das Gespräch ein. „Vielleicht braucht Stiv Bedenkzeit? Du kannst so lange hierbleiben, Thunder und die Künste meiner Nymphen genießen. Der Bleiche wird erst einmal warten müssen, bis ich ihm die Erlaubnis erteile, dass er und seine Begleiter die Welt in Schutt und Asche legen dürfen. Das garantiere ich dir. Ich bin für faire Verhältnisse und ich muss auch gestehen, dass ich Gefallen an diesem Spiel finde. Eine Nacht Waffenstillstand, ist das okay?“ Thunder blieb nichts anderes übrig, als auf Norvegicus‘ Angebot einzugehen, Zumal Stiv gerne pokerte, wenn es um weitreichende Entscheidungen ging. Obwohl er dazu tendierte, dem gefallenen Engel zu helfen. Nun meldete sich Gretchen zu Wort. „Wir wurden einander noch nicht vorgestellt. Ich bin Gretchen, die amtierende Tochter des Mondes. Stiv sollte dir helfen, finde ich, Falls du weitere Mitstreiter suchst, bin ich gerne bereit. Ich vertraue auf des Königs Wort.
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