Fiebermessen

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Fiebermessen

Fiebermessen

Andreas

Ich liege auf meinem Bauch, unter den der Doktor gerade ein Kissen schiebt. Fühle mich schon unwohl, wenn ich ihm meinen Pyjamahintern so aufdringlich präsentiere. Der Mediziner will wissen, ob ich Fieber habe. Bin mir ziemlich sicher, dass das nicht der Fall ist, aber er traut meiner Selbstdiagnose nicht. Ich frage, ob es nicht reicht, wenn wir meine Temperatur auf eine weniger intime Art messen? Der Doktor verneint, erklärt mir, dass sein Thermometer nur in meinem Po ein korrektes Ergebnis liefert. Ich seufze, als er mir eigenhändig die Hose runterzieht. Komme mir gerade nicht wie eine erwachsene, fünfunddreißigjährige Frau vor. Das mag an meinem herausgestreckten, blanken Hinterteil liegen, dass sich der Onkel Doktor nun genauer anschaut. Er schiebt meine Schenkel auseinander, um an den Ort seiner Begierde zu kommen. Mein Hausarzt hält ein Fieberthermometer in der Hand, dessen Spitze langsam zwischen meinen Backen verschwindet. Mein treuer Mediziner ist heute gnädig. Das letzte Mal bekam ich das Thermometer auf dem Rücken liegend, wobei ich meine Beine anwinkeln musste. Ich schämte mich entsetzlich, da ich sehr offen vor ihm lag. Heute darf ich ihm den Rücken kehren, weil ich eine brave Patientin bin. Er stippt die Spitze des Quecksilberthermometers in die Vaseline, ehe er sie in meinen Popo steckt. Ich spüre, dass ich feucht werde. Er schiebt es ein bisschen weiter hinein, um es dann mit seinem Daumen zu fixieren. Fühle mich ausgeliefert, ganze drei Minuten lang. Es ist ein Gefühl, das nur schwer zu beschreiben ist.

Der Arzt meines Vertrauens platziert seine linke Hand auf meinen Pobacken. Ich empfinde es als beruhigende Geste. Es ist mir unangenehm, dass meine Schamlippen anschwellen. Ich spüre die Erregung, die der Fremdkörper in meinem Anus hervorruft. Endlich zieht der Doktor das Thermometer zurück. „37,8! Das braucht uns nicht zu beunruhigen. Ich gebe dir aber vorsorglich ein Zäpfchen…“ „Ist das denn wirklich nötig?“ Als Antwort auf meine unnötige Frage gibt es einen ermahnenden Klaps. „Ja, das ist es!“ Der Doktor lässt da nicht mit sich reden. Ich soll mich auf den Rücken legen, wogegen ich mich wehren will. Zwei weitere Klatscher genügen, um zu gehorchen. Jetzt muss ich meine Beine anziehen, bis die Knie fast den Bauch berühren. Meine Vagina ist frei zugänglich, was mir die Schamröte ins Gesicht treibt. Der Doktor öffnet die Verpackung aus Zellophan, um das Zäpfchen herauszunehmen. Er drückt es gegen meine Rosette, die sich widerwillig öffnet. Ich strample mir die Schlafanzugshose runter, da sie mir unangenehm ist. Trage nur noch das Pyjamaoberteil, während mein Unterkörper völlig nackt vor ihm liegt. Spüre das Zäpfchen hinein gleiten. Es fühlt sich irgendwie geil an, wie ein Mini-Torpedo. Sein Daumen bleibt an meinem Popo, bis sich das Ding ganz aufgelöst hat. Doktors Nähe beruhigt und erregt mich zugleich. Bin jetzt so geil!

„Mein armes, krankes Mädchen! Gleich geht’s dir besser, wenn das Zäpfchen zu wirken beginnt!“
Ich glaube ihm alles, während meine Hand nach meiner Spalte tastet. Er gibt mir was auf die Finger.
„So wirst du nicht gesund, Kleines! Du musst schon artig bleiben, damit du dich auch bald erholst!“
Ich stöhne. Er weiß genau, was ich hören mag. Diese Doktorspiele liebe ich über alles. Bin wieder das kleine Mädchen, um das sich gekümmert wird. Liebevoll aber auch streng, so wie ich es gern habe.

Das Zäpfchen ist weg, was ich beinahe bedauere. Mein freundlicher Doktor zieht mir das Oberteil aus, weil er mich abhorchen möchte. Das Stethoskop liegt auf meiner linken Hälfte, während sich sein Kopf dicht an meinem Busen schmiegt. Anscheinend ist mein Herzschlag innerhalb der Norm. Ich habe keine Ahnung, ob das Zäpfchen nicht einfach ein Placebo war, aber es putscht mich irgendwie auf. Ich kann mich kaum noch beherrschen, als sich seine stopplige Wange an meinen Nippeln reibt. Mein Herz klopft, doch der Arzt sagt, dass es im normalen Rhythmus schlägt. Mein Fötzchen kitzelt. Ich sag es dem Doktor. Er verspricht nachzuschauen. Damit ich mich nicht verkühle, darf ich mein Oberteil wieder anziehen. Es ist kurz, lässt die Hälfte meiner Pobacken frei. Natürlich auch meinen Schamhügel, der nun genauestens untersucht wird. Ich soll meine Beine spreizen, damit meine Schamlippen ihr Geheimnis preisgeben. Seine Finger öffnen meine Vulva, die auf diesen Besuch mit einem Regenguss reagiert. Er beschämt mich, der Onkel Doktor! Es ist aber auch sehr, sehr aufregend, wie er meine intimsten Regionen betatscht. Oh, es fühlt sich echt scharf an! Jetzt zieht er die Stirn kraus. Ich gerate in Wallung, als er mir mit dreistem Grinsen folgende Maßnahme vorschlägt: „Ich muss deinen Flaum entfernen! Die Härchen verdecken den Großteil deiner Vulva. Wenn ich dich eingehend untersuchen will, müssen die Löckchen fallen. Das verstehst du doch?“

Jetzt hat er mich! Ich nicke pflichtschuldig wie ein kleines Mädchen. Mein fachkundiger Mediziner gefällt sich also auch als Fachmann für Intimbehaarung. Wobei es in meinem Fall ja eher um die komplette Entfernung derselben gehen soll. Der Doktor führt die Klinge mit geübter Hand. Es dauert nicht lang, bis sich meine Spalte ungeschützt zeigen muss. Nun betrachtet er meine glattrasierte Muschi. Klar, ihm gefällt mein kahles Fötzchen, das jetzt all seine Geheimnisse herzeigen muss. Seine Finger spreizen meine Schamlippen. Erst die äußeren, um sich dann zu den verborgenen Wülsten vorzutasten. Ich bin nass – pitschenass! Geil noch dazu, denn ich zucke mit den Hüften. Der Doktor fingert mich, was angeblich zu seiner Behandlungsmethode gehört. Er drückt meine Klitoris, die so steif wie ein kleines Schwänzchen ist. Oh, ich zerfließe vor Lust unter Doktors fordernden Händen. So einen Arzt wünscht sich jede Frau. Er untersucht jeden Millimeter meiner Scham, benutzt dabei seine einfühlsamen, heilkundigen Finger. Ich sei gesund, raunt er mir zu, während er meine Möse dehnt.

Der Doktor entledigt sich seines Arztkittels, um mir eine besondere Therapie anzubieten. Ich muss meine Beine öffnen, damit er sie auf seinen Schultern ablegen kann. Der Doktor verwöhnt mich von unten, von der Seite, von hinten…Es ist wundervoll, wie er seine Heilkünste zur Entfaltung bringt. Ich bebe unter seinen Stößen, zerfließe vor Lust. Mein Leibarzt besorgt es mir so richtig gut! Er weiß, was eine bedürftige Patientin braucht, gerade in diesen schwierigen Zeiten. Sein Asklepiosstab dringt immer tiefer in mich, vertreibt all die bösen Dämonen. Ich gesunde, weil mein Doktor so gut vögeln kann. Oh, wie schön er es macht, so wie Frau es sich wünscht. Ich kann ihn nur weiter empfehlen, meinen Doktor Love! Die Rezepte, welche er ausstellt, haben es in sich! Sie enthalten eine volle Ladung sinnlicher Leidenschaft. Ich fühle mich so lebendig, wie lange nicht mehr und das verdanke ich nur meinem Arzt. Ich verschließe meine Beine hinter seinem Rücken, damit er ganz tief in mir bleibt. Ich vertraue meinem Hausarzt, den ich für kein Geld der Welt, jemals wechseln möchte…

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