Das ging nun zu weit, was für ein schändliches Spiel hatte sich diese Kimberley ausgedacht! Marge brachte es nicht übers Herz, der Kleinen so etwas anzutun. Eigentlich wollte sie jetzt am liebsten abbrechen und alles hinschmeißen. Aber sie hatte keine Ahnung, wie die Studentinnen-Bande reagieren würde. Hatten sie dann beide verloren? Die Rufe um sie herum wurden immer drängender und ordinärer: „Mach endlich, los jetzt, fick sie!“
Auf keinen Fall würde sie das tun! Dann lieber die dreißig Hiebe ertragen! Sie beugte ihren Oberkörper weit über die kleine Gegnerin und flüsterte ihr ins Ohr: „Wehr Dich endlich. Wir müssen wenigstens so tun, als ob wir kämpfen, sonst kaufen die uns das nicht ab. Und dann schieb mir Deine Finger in die Möse, damit Du noch eine Chance hast zu gewinnen. Hab keine Angst, ich werde Dich nicht verletzen!“
Claire konnte nicht glauben, was sie eben gehört hatte, aber ein Blick in Marges jetzt sanft und mitfühlend auf sie herabschauende dunkle Augen bestätigte ihr, dass die Größere ihr Angebot ernst meinte. Das war mehr als nur sportliche Fairness! Schon hatte sich der Druck auf ihren Körper gelockert, und erlaubte ihr, sich frei zu kämpfen. Die zwei Mädchen rangen sich noch ein paarmal gegenseitig nieder aber mit jeder Wiederholung begann Claire, die Berührungen durch ihre Mitkämpferin mehr und mehr zu genießen. Sie griff noch einmal nach Marges Brüsten, umfasste sie mit beiden Händen, allerdings wesentlich sanfter als vorhin. Und sie fühlte wie der Griff von ihrer Kampfpartnerin – denn eine Gegnerin sah sie in Marge längst nicht mehr – an ihrem eigenen Busen beantwortet wurde. Noch nie war sie dem Körper eines anderen Menschen so nahegekommen, weder dem einer Frau noch dem eines Mannes. Was für ein Gefühl, die nackte Haut des anderen Mädchens auf ihrer eigenen zu spüren! Wenn Marges Nippel ihre eigenen, inzwischen hart aufgestellten Knospen streiften, ging jedes Mal ein kleiner elektrischer Schlag durch ihren Körper.
Fiese Schwestern
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