Kathi bemerkte die Augen des Sportlehrers, die jede Bewegung Biancas verfolgten. Sie musste in die Knie gehen und sich vorbeugen, damit sie die Schublade aufziehen konnte. Biancas Rundungen schienen Herrn Freytag zu gefallen! Die Sekretärin überreichte Frau Palmer den berüchtigten Slipper, den die Direktorin mit einem Lächeln entgegennahm. „Du wirst 10 Hiebe mit der Sohle bekommen. Ich erwarte von dir, dass du brav bist und vor allem stillhalten wirst!“ Frau Palmer legte den Turnschuh auf Filis‘ Rücken ab. Ehe das Mädchen sich wundern konnte, spürte sie die Finger der Direktorin in ihrem weinroten Höschen. Filis bekam panische Angst, dass es heruntergezogen wurde. Die Direktorin straffte den Bund, um ihn nach oben zu zerren. Filis stöhnte, als der Großteil ihrer Pobacken entblößt wurde. Kathi mochte gar nicht hinschauen, da ihr ja dasselbe bevorstand. Frau Palmer holte aus, während Filis sich mit ihren Händen auf dem Teppich abstützte. Es klatschte laut, als ein schmerzhafter Hieb Filis‘ Popo heimsuchte. Das Mädchen schüttelte heftig den Kopf, wodurch ihr die langen Haare ins Gesicht fielen. Die Hiebe taten weh, was sich auch bald auf Filis‘ Hintern bestätigte. Nach dem sechsten Hieb zeigten sich dunkelrote Flecken, die sich rasant ausweiteten. Frau Palmer applizierte jeden Schlag mit voller Kraft. Filis hielt sich tapfer, obgleich die Tränen aus ihren geröteten Augen kullerten. Beim letzten Klatscher schrie sie befreit auf. Frau Palmer erlaubte ihr, aufzustehen und sich wieder anzuziehen. Filis rieb sich den brennenden Po, ehe sie in den Rock schlüpfte. Die Strumpfhose verstaute sie in ihrer Tasche. Nun winkte Frau Palmer Kathi zu sich. Die Schülerin öffnete den Knopf ihrer Hose, um dann den Zipper zwischen die Finger zu nehmen. „Was machst du denn da? Lass deine Hose in Ruhe und komm zu mir!“ forderte die forsche Schulleiterin. Kathi wirkte erleichtert, als sie den Hosenknopf wieder zumachte.
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