Filis und Kathi

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Filis und Kathi

Filis und Kathi

Andreas

Sie sah Frau Palmer fragend an, als sie ihren Oberkörper über den Stuhl der Direktorin beugte. Kathi wartete auf ein Kommando, das ihr anzeigte, sich über die Knie zu legen. Frau Palmer schüttelte den Kopf. „Du hast etwas missverstanden, Kathi! Wir werden natürlich auch die Farbe deines Höschens zu sehen bekommen. Es ist aber unnötig, dass du dich deiner Hosen gänzlich entledigst. Es genügt mir vollkommen, wenn du sie bis auf deine Fußknöchel herunterziehst! Du trägst doch bestimmt keine Strumpfhose, oder irre ich mich da?“ Kathis Gesicht glühte, als sie verneinen musste. Filis grinste. Sie hatte schon befürchtet, dass Kathi besser wegkommen sollte. Jetzt sah sie mit Genugtuung, wie ihre Rivalin die enge Hose aufmachte, um sie dann bis zu den Fußknöcheln herunterzulassen. Kathis weiße Bluse war lang genug, um ihren Po zu bedecken. Das änderte sich in dem Moment, als sie von Frau Palmer übers Knie gelegt wurde. Der grasgrüne Slip wurde von einem runden Po strammgezogen, der in banger Erwartung auf und ab wogte. Frau Palmer fuhr in Kathis Höschen, um es wie bei Filis nach oben zu ziehen. Filis sah interessiert zu, wie sich nun auch Kathis Backen verfärbten. Frau Palmer sorgte für ausreichende Gerechtigkeit, indem sie auch Kathis Hintern kräftig versohlte. Herr Freytag verfolgte jeden Hieb, wie Filis feststellte. Sie wusste, dass er auch bei ihrer Bestrafung genau hingeschaut hatte. Kathi hatte anderes zu tun, als sich zu schämen. Nach dem sechsten und siebten Slipper-Abdruck ähnelte ihr Arsch einer überreifen Fleischtomate und sie strampelte verzweifelt mit den Beinen. Kathi jaulte schon lange vor dem letzten Hieb, aber auch sie hielt sich relativ tapfer. Bianca Jäger genoss das Schauspiel, was auch mit der sichtbaren Beule in Herrn Freytags Hose zusammenhing. Kathi durfte endlich aufstehen, was sie mit sofortigem Po-Reiben nutzte. Schnell stieg sie in ihre Hose, die noch um einiges enger zu sein schien als sie es vor der Strafe war.

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