Finja kann's nicht lassen

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Finja kann's nicht lassen

Finja kann's nicht lassen

Andreas

Ich saß entspannt in der S-Bahn. Heute hatte ich endlich einmal frei, was ich als eine wohltuende Ausnahme empfand. Irgendwie fühlte ich mich ein wenig überarbeitet, daher kam mir diese Auszeit sehr gelegen. Die Abteile waren um diese Uhrzeit relativ leer, was meine gute Laune noch verstärkte. Meine Uhr zeigte 10.45 am Vormittag an. An diesem Dienstagmorgen waren die meisten Pendler schon auf der Arbeit, so dass ich das viersitzige Abteil ganz für mich alleine hatte. Ich machte es mir mit meiner Zeitung gemütlich, die ich noch immer in Papierform dabei hatte, um sie in der S-Bahn in Ruhe zu lesen. An der nächsten Haltestelle stieg eine junge Frau zu, die sehr gehetzt wirkte. Sie kam mir bekannt vor, was vor allem an ihrem auffälligen Äußeren lag. An diesem Tag schien die Sonne nicht nur, sie knallte geradezu vom Himmel herab. Es war ein heißer Hochsommertag, der mir den Schweiß auf die Stirn trieb. Dem Mädchen aber auch, da sie sich pausenlos Luft zufächelte. Die junge Frau sah mich nicht, als sie sich weiter vorne hinsetzte. Ich beobachtete, wie sie Platz nahm. Sie trug ein rosafarbenes Shirt, auf dem eines dieser Einhörner aufgedruckt war. Das wäre noch nicht so besonders gewesen, aber dieses Teil bedeckte gerade mal ihren Schambereich. Als ich darüber nachdachte, weshalb eine Mittzwanzigerin in ihrem Schlafhemd in die S-Bahn stieg, schnallte ich es.

Finja Svenson; das war sie 100 prozentig! Ich erinnerte mich, wie ich sie ungefähr vor einem knappen Jahr zu ihrer Mutter Ilka begleitete. Damals sperrte sich Finja aus ihrer Wohnung, weswegen sie in einer kaum ausgehtauglichen Aufmachung in der S-Bahn auftauchte. Das hier sah nach etwas ganz ähnlichem aus. Ich stand auf, um mich schräg gegenüber hinzusetzen. Finja guckte verschämt, da sie mich wohl wiedererkannt hatte. Sie zog an ihrem viel zu kurzen Hemdchen, wobei sie ihre Beine geschlossen hielt. Ich schaute spöttisch, soweit mir dies unter meinem Mund-Nasen-Schutz gelang.
„Hast du heute wenigstens ein Höschen an?“ Finja errötete. „Oh Günther, das ist mir voll peinlich!“
„Das kann man wohl sagen, Finja! Ich dachte, dass du was aus dem letzten Erlebnis gelernt hättest.“ Sie wurde noch eine Spur nervöser, rutschte mit ihrem Po ruhelos über das Kunstleder des Sitzes.
„Es ist wieder passiert, Günther! Ich musste so dringend aufs Klo und da hab ich den Schlüssel nicht mitgenommen. Aber dieses Mal hab ich einen Slip drunter…wenigstens etwas.“ Sie brachte ein verunglücktes Lächeln zustande. Der süße Schussel hatte also denselben Fehler begangen! In Finjas WG gab es nur ein Gemeinschaftsbad, das sich auf dem Flur befand. In diesem Badezimmer war auch die Toilette, was Finja nun erneut zum Verhängnis wurde. Ich entgegnete kühl: „Es ist dennoch nicht gerade die ideale Bekleidung, die eine junge Frau in der S-Bahn tragen sollte! Wenn du dich bücken musst, wird jeder dein Höschen sehen…“ Sie brauchte einige Sekunden, bis sie etwas erwidern konnte, Finjas Wangen glühten auffällig, da sie mich wohl angeschwindelt hatte. Es gab natürlich kein braves Höschen unter ihrem kurzen Hemd, das ihren süßen Popo komplett verdecken konnte. Ich ahnte, was sie mir gestehen wollte. Meinen Augen wich Finja aus, als sie es dann zugab.

„Ich weiß ja, Günther…zumal es ein String ist…ich wollte ja mein Sommerkleid anziehen…weil es doch so warm ist…“ Ich seufzte, wobei meine Empörung nicht gespielt war. „Das macht es auch nicht besser, Finja…du weißt, was für Typen es gibt…die warten doch nur auf so etwas…ich sollte dir wirklich…“ Sie lächelte. „…den Po versohlen, ich weiß. Mama wird das eh machen, wenn ich meinen Ersatzschlüssel abhole. Sie hat es mir fest “versprochen“…leider!“ Jetzt konnte ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, da Finja echt geknickt wirkte. Ich musste aber auch an das Abenteuer denken, das mir Finjas Mutter beschert hatte. Ilka war eine tolle Frau in meinem Alter, die bezüglich gewisser Experimente keine Abneigung zeigte. Bei unserem ersten Zusammentreffen fragte ich Finja, ob ich ihr eine Gedächtnisstütze geben dürfte. Sie stimmte zu, wobei Ilka nachhalf. Diese Maßnahme schien ja nicht sehr lange gewirkt zu haben. Finjas Füße trippelten unruhig auf und ab. Ich sagte ihr:
„Eigentlich gehörst du gleich hier übers Knie gelegt, Finja! Du bist wirklich ein leichtsinniges Mädel!“

Finja schien ein Tollpatsch zu sein. Zumindest was das sich selbst aussperren anging, lag sie deutlich im vorderen Bereich. Da saß diese blonde Frau in ihrem kindischen Einhorn- Longsleeve und sah mich aus ihren großen Augen ängstlich an. Natürlich konnte ich sie nicht in der S-Bahn verhauen, aber es schien sich ein Déjà Vu anzubahnen. Die ersten Fahrgäste schauten komisch, soweit man das unter ihren Gesichtsmasken erkennen konnte. Es galt ja noch immer die Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Finja hatte natürlich keine dabei. Ich zog einen frischen Mundschutz hervor, da ich eben erst in der Bahnhofsapotheke für Nachschub gesorgt hatte. Finja befestigte die Bänder an ihren süßen Ohren. Nun sah sie noch drolliger aus. Zu ihrem kurzen Hemdchen passte der Gesichtsschutz wie die Faust aufs Auge. Sie saß wie versteinert neben mir, presste dabei die Schenkel fest zusammen. Finja konnte von Glück sagen, dass die Leute noch Abstand hielten und wir ein Abteil für uns hatten. Das Einhorn-Hemd schien noch kürzer als Finjas letztes Outfit. Ich sah das schwarze Dreieck ihres Slips, dessen Stoff wenigstens ihre Scham bedeckte. Ich legte also schon wieder meine Zeitung über ihre Blöße. Finja schien wie auf Kohlen zu sitzen, weshalb ich sie etwas ärgern wollte.

„Dein Popo scheint ja schon recht nervös zu sein, wenn du so rumrutschen musst!“ Finja schenkte mir ein gequältes Lächeln. „Was meinst du denn, was Mama macht, wenn sie mich so sieht? Sie wird mir übel den Po versohlen, da kannst du sicher sein. Sie hat sich sogar ein Paddle bei Amazon bestellt!“ Nun musste ich lachen, obwohl es mir leid tat. Finja gab mir einen empörten Blick zurück.
„Entschuldige bitte, aber das hast du wirklich verdient, Finja! Du musst dich schon wie eine erwachsene Frau verhalten und nicht wie ein Kleinkind, das die Mama kontrollieren muss, ob es auch angezogen ist!“ Finja zog eine Schnute, die mich an ein kleines Mädchen erinnerte. Sie war so süß!
Ich durfte mich aber nicht einwickeln lassen. Dieser Schlingel brauchte nicht glauben, ungeschoren davonzukommen! Finja guckte ganz unschuldig, als sie einen Versuch startete. „Günther, könntest du nicht mit Mama reden? Ich hab ein bisschen Angst, weil sie sich bestimmt tierisch aufregen wird…“
Finja konnte nicht stillsitzen, während sie ihre Bitte vorbrachte. Ihr süßer Po juckte wohl gewaltig.

Ich dachte an den heißen Nachmittag, den ich mit Ilka verbracht hatte. Finjas Mama ließ sich von mir übers Knie legen, um danach meinen Trost zu genießen. Ich setzte eine strenge Miene auf, als ich Finja antwortete. „Na ja, eine Strafe hast du schon verdient! Wäre es dir denn lieber, wenn ich das übernehme? Du sagtest, deine Mutter würde zum Paddle greifen…mir würde meine Hand reichen!“
Finja zupfte an ihrem Hemdchen herum. Ihre Füße bewegten sich ununterbrochen, wie auch ihr Po ständig über den Sitz wischte. Sie lächelte, woraus ich meine Schlüsse zog. Finja bestätigte meine Annahme. „Das wäre mir schon Recht, wenn du mich übers Knie legst! Wir könnten ja zu dir gehen, um diese Angelegenheit zu erledigen. Dann fahren wir zu Mama, um den Ersatzschlüssel zu holen. Du sagst ihr, dass du mir schon den Po versohlt hast! Damit wird sie sich gewiss zufrieden geben!“
Finja schaute mich erwartungsvoll an. Man sah es ja deutlich, dass ihre Hoffnungen auf mir ruhten.

Ich erklärte mich einverstanden, ihr in meiner Wohnung den Po zu versohlen. In meinem Kleiderschrank hingen noch einige Kleider, die meine erwachsene Tochter dagelassen hatte. Ich sollte sie eigentlich zur Diakonie bringen, da sie noch sehr gut erhalten waren, hatte sie aber noch immer im Schrank hängen. Finja besaß ähnliche Maße, weshalb ihr eines der Kleider schon passen sollte.
An der nächsten Station mussten wir aussteigen. Es sah lustig aus, als Finja im Einhorn-Hemdchen und mit Mundschutz aus der Bahn stieg. Hintenrum blinkte natürlich das stramme Pobackenpaar auf, als ich meiner Begleitung die Hand reichte. Einige junge Männer schnalzten mit den Zungen, als Finjas String aufblitzte. Ich schenkte ihnen meinen bösesten Blick, um Finja fest an die Hand zu nehmen. Sie dachten wohl, dass ich der erboste Papa sei, der sein Töchterchen in ungebührlicher Aufmachung in der S-Bahn erwischt hatte. Finja bekam einen festen Klaps hintendrauf, der diese Vermutung bestätigen sollte. „Autsch Papa! Das tut weh…! Finjas kluge Reaktion brachte uns Ruhe vor diesen ausgehungerten, jungen Kerlen. „Er soll seinem Mädchen den Hintern vollhauen!“, meinte ein braunhaariger Jüngling. Finjas rotes Gesicht sagte mir, dass sie es auch gehört hatte. Ich schirmte Finja mit meiner Zeitung ab, die ich Gottseidank immer in der S-Bahn dabei hatte. Printmedien boten eben doch noch gewisse Vorteile, die man mit einem E-Book-Reader eher nicht hatte. Ich wohnte nicht weit, was ein großes Glück bedeutete. Finjas Kleidung bot bei jedem Schritt interessante Einblicke, die sich nicht nur auf der hinteren Seite zeigten. Sie trug ja auch keinen BH unter ihrem Nachthemdchen, wodurch sich zwei kecke Spitzen unter dem Einhorn abzeichneten. Finjas kleiner Busen brauchte gewiss keine Stütze, zeigte sich aber doch etwas zu provokant für die Öffentlichkeit.

Ich beschloss, Finja eine Lektion zu erteilen. „Du bist unmöglich! Glaub ja nicht, dass du bei mir besser wegkommst. Ich sollte dir mal richtig den Hintern versohlen, damit so etwas nicht mehr vorfällt!“ Finja guckte ängstlich, da ich dies mit zorniger Stimme aussprach. Ich sah ihr an, dass sie bange Gedanken umtrieben, die offensichtlich der Angst um ihr heiles Hinterteil entsprangen. Es gab aber auch diesen Verdacht, der mich beschäftigte. Machte Finja dies absichtlich? Sehnte sie sich vielleicht gar nach einer solchen Behandlung? Ich beschloss, dem auf den Grund zu gehen. Wir standen vor meiner Wohnungstür, die ich eilig aufschloss. Ich schob Finja ins Wohnzimmer, wo ich auf meine Couch deutete. „Knie dich hin, Finja! Du bleibst in dieser Position, bis ich wiederkomme!“
Sie sah mich aus großen Augen an, in denen ich ihre Verwunderung ablesen konnte. Finja gehorchte aber, indem sie sich auf Hände und Knie begab. Nun geschah das, was ich beabsichtigt hatte. Finjas Hemdchen schob sich aufwärts, um die Hälfte ihres Hinterns freizugeben. Jetzt konnte ich den schwarzen Tanga erkennen, dessen schmale Schnur ihre Backen teilte. Ich gab ihr einen Klaps, ehe ich ins Schlafzimmer ging. „Wage es ja nicht, aufzustehen! Ich hole nur etwas, bin gleich wieder da…“

Sie zitterte. Finja wirkte verunsichert, als ich aus dem Zimmer trat. Es musste für sie schier unerträglich sein, da sie nicht wusste, was ich nun vorhatte. 1000 Gedanken schossen durch ihren Kopf. Sie stellte sich vor, dass ich irgendein schlimmes Schlaginstrument holen würde. Finjas Döschen wurde immer feuchter, je mehr sie darüber grübelte. Sie gestand sich ja ein, dass es vielleicht doch kein Zufall war, wieder den Schlüssel vergessen zu haben. Das kurze Hemdchen erinnerte sie an ihren halbnackten Popo, der sich soeben mit einer Gänsehaut überzog. Kam Günther gar mit einem dünnen, biegsamen Rohrstock zurück? Finja stellte sich alles Mögliche vor, mit dem ich ihren Popo hauen könnte. Ich dachte nicht im Traum daran, als ich im Schlafzimmer telefonierte. Ilka freute sich offensichtlich, mal wieder von mir zu hören. „Hi Günther, was verschafft mir denn die Ehre deines Anrufs?“ Ihre fröhliche Stimme machte es leicht, ihr die Wahrheit zu sagen. „Dein Töchterchen kniet gerade auf meiner Couch und reckt ihren Po in die Luft. Ich habe Finja in der S-Bahn getroffen, wobei sie erneut leicht geschürzt unterwegs war. Ich habe ihr einen Povoll angekündigt. Sie hat nämlich riesigen Bammel, dass du sie übers Knie legst. Sie sagte was von einem Paddle, das du bestellt hättest.“ Ilka lachte auf. „Oh ja, ein schönes Leder-Paddle! Wieso rufst du mich an, Günther? Du kannst Finja doch bestrafen. Du weißt ja, dass ich dir in jeglicher Hinsicht vertraue!“ Es ehrte mich zwar, aber darum ging es mir ja nicht. Finja sollte eine kleine Lektion bekommen. Ich erklärte es Ilka:
„Finja denkt, dass sie gleich was hintendrauf kriegt. Ich werde sie schmoren lassen, indem ich gar nichts in dieser Richtung unternehme. Dafür machst du dich auf den Weg zu mir. Hast du Zeit und Lust?“ Ilka antwortete, wie aus der sprichwörtlichen Pistole geschossen: „Ich bin in 15 Minuten da!“

Ilkas Po bebte. Die junge Frau spürte eine enorm starke Verunsicherung, die ihre uncoole Position kaum bessern konnte. Sie kam sich doof vor, wie sie mit hochgerecktem Po auf der Couch kniete. Das Einhorn-Shirt rutschte immer höher, so dass ihre Sitzfläche mittlerweile fast völlig nackt war. Wie lange kauerte sie schon auf allen Vieren? Es kam Finja wie eine halbe Ewigkeit vor! ich ließ mich auch nicht blicken, was Finja stark beunruhigte. Hatte ich etwas ganz Schlimmes mit ihr vor? In diese trüben Gedanken drängte sich die wohltönende Türklingel. Ich grinste, als der Sound der Westminster Abbey erklang. Diese Glocke hatte ich mir für teures Geld einbauen lassen, nachdem ich diese berühmte Kirche besucht hatte. Jetzt machte ich mich zur Tür auf, ohne mich um Finja zu kümmern. Die beklagte rückwärtig eine beidseitige Gänsehaut, die sich rasant ausbreitete, als die Besucherin das Zimmer betrat. „Oh Mama! Was machst du denn hier?“ Ilka klopfte sich mit einem schönen Ledderpaddle auf die Handfläche. „Ich hatte da so eine Eingebung, dass du hier sein könntest. Sag mal, Finja, bist du in diesem Aufzug aus dem Haus gegangen?“ Finja schluckte. Lügen konnte ihre Mutter gar nicht leiden! „Na ja, zwangsweise, Mama! Ich hab mich mal wieder ausgesperrt…“ Ilka setzte sich neben ihre Tochter auf das Sofa. Das kniende Mädchen wusste, was es zu tun hatte. Finja rutschte über Ilkas Schoß, damit sich die Mama um ihre Erziehung kümmern konnte. Ich betrachtete das Ganze aus der Ferne. Es war ein schönes Bild, als Ilka das ultrakurze Fähnchen nach oben beförderte. Ich schmunzelte, ob des empörten Gesichtsausdrucks. Der Tanga schien Ilka gar nicht zu gefallen, was ich ihr nicht verdenken konnte. Das nagelneue Paddle lag griffbereit auf dem Couchtisch, wo es einen feinen Duft nach Leder versprühte. Ilka fing aber zuerst mit altbewährter Handarbeit an. Finja guckte mich wehmütig an, als ihr die Mama den Po versohlte.
Ich zuckte mit den Schultern, wobei sich ein Lächeln über mein Gesicht zog. Strafe musste ja sein!

„Na warte, du Schlingel! Ich hab dir gesagt, was geschieht, wenn du wieder deine Bäckchen zeigst!“ Finja strampelte mit den Beinen, wobei sie mir einen Blick auf ihr Mäuschen gewährte. Ilka störte sich nämlich an Finjas String, den sie ihr ziemlich rüde über die schon recht heißen Pobacken streifte.
Schon schlossen sich Ilkas manikürte Finger um den Griff des Paddles. Finjas hellblonder Pferdeschwanz wippte bei jedem Schlag, als wollte er seine Zustimmung geben. Die Mittzwanzigerin bekam einen schönen Povoll, von dem sie sicherlich einige Tage etwas haben sollte. Ilka haute nicht extrem fest zu, aber schon in einer Weise, die Finja zu schaffen machte. Ihre Popofarbe wandelte sich von einer zarten Bräune in Richtung eines aggressiven Rottons. Mir gefiel, dass es völlig freiwillig geschah. Finja akzeptierte diese rüde Behandlung aus freien Stücken, schien sie sogar ein Stück weit zu genießen. Ich hatte es ja schon bei unserem ersten Treffen bemerkt. Damals versohlte ich sie ja aus demselben Grund. Ich beobachtete Ilka, diese stattliche Frau in den Fünfzigern. Ilkas draller Hintern war mir ja auch nicht unbekannt, da ich sie gleich nach Finja vornahm. So langsam bekam ich Lust, mir auch Ilkas Hinterlandschaft mal wieder näher anzuschauen. Finjas Popo war ja rot genug!

„Ilka, ich glaube, dass es nun reicht! Schäm dich, deiner armen Tochter derart den Po zu versohlen!“
Finja gab mir Recht, indem sie eifrig mit dem Köpfchen nickte. Ilka legte das Paddle weg, um mich verdutzt anzugucken. Finja stand auf, um sich sofort um ihren brennenden Arsch zu bemühen. Jetzt nahm ich neben Ilka Platz, die ich gleich übers Knie legte. Ich löste den Gürtel ihres Sommerkleids, damit ich den Saum heben konnte. Ilka stöhnte, als ich ihr schickes Höschen enthüllte. Die französischen Panties schmiegten sich anmutig um ihre ausgeprägten Pobacken. Ich zog den Stoff schnell nach unten, worauf Ilka einen Seufzer ausstieß. Finja schaute neugierig zu, wie die Mama den Po vollbekam. Zwischen den Hieben strich ich über ihre Spalte, was zu noch mehr Nässe führte. Selbstverständlich kriegte es auch Ilka mit dem Paddle. Als ihr Hintern dieselbe Farbe wie Finjas aufwies, ließ ich sie frei. Ilka musste sich auch gleich den Arsch reiben, der ihr ganz schön weh tat. Nun musste ich mich um meine Damen kümmern, die ja beide einen wunden Po beklagten. Auf meinem Bett bauschten sich die Kissen, über die sich die Frauen nun legen durften. Meine Hände bekamen einiges zu tun, als sie die vier Backen eincremten. Ich verbrauchte meinen ganzen Vorrat an Bodylotion, um diese süßen Popos zufriedenzustellen. Was danach geschah, möchte ich für mich behalten. Nur so viel noch: ich hatte die große Ehre, Mutter und Tochter gleichsam zu verwöhnen.
Als mich die Damen zu später Stunde verließen, raunte mir Finja noch zu: „In 2 Wochen in der S-Bahn sehen wir uns wieder. Selbe Zeit und die gleiche Linie. Vergiss das ja nicht, Günther!“ Sie lächelte süß.

 

 

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