Finsternis

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Finsternis

Finsternis

Yupag Chinasky

Die Dunkelheit war höchst bemerkenswert. Eine unglaubliche Dunkelheit, die kurz nach Sonnenuntergang einsetzte und von der man sich wünschte, dass man sie mit Händen greifen und beiseiteschieben könnte. Viele Straßen lagen in absoluter Dunkelheit, kein Lichtschimmer drang aus den Fenstern, keine geöffnete Tür zeigte an, dass hier noch jemand wach wäre, alles Leben schien erloschen zu sein. Nicht einmal die häufigen, zur Straße hin offenen Handwerksbetriebe und Läden fand man hier oder sie hatten bereits geschlossen. Hier herrschte nur die Finsternis und jeder noch so kleine Lichtschein war eine willkommene Überraschung, so wie die vier Jugendliche, die sich um eine flackernde Kerze auf dem Pflaster niedergelassen hatten und zum Klang einer Gitarre traurige Lieder sangen. Auf den breiten Hauptstraßen, die ins Zentrum der Stadt führten, wurde das nächtliche Schwarz von gelben Flecken unterbrochen, hervorgerufen durch das Natronlicht vorsintflutlicher Straßenlaternen. Flecken, die bei Weitem nicht ausreichten, um all die Schlaglöcher, die fehlenden Bordsteine, die losen Abdeckplatten, kurzum die überall lauernden Stolperfallen, erkenntlich zu machen. Die Lichtflecken waren zu selten und ihr Schein war zu begrenzt, um das Dahinschleichen, das sich Vorantasten gefahrloser zu machen, als in den völlig ausgestorbenen Nebenstraßen, in den verwinkelten Gassen, in den kleinen Abzweigungen und Einmündungen, in denen es keinerlei Schimmer des gelben Lichtes mehr gab. An den Rändern der Hauptstraßen fanden sich auch noch ab und zu Läden, die geöffnet waren. Läden, in denen die Besitzer allein hinter der Theke saßen und auf Kundschaft wartete, die jedoch um diese Zeit nur noch selten kam. Aus den offenen Türen drang kalter, weißer Neonschein, der die allgegenwärtige Schwärze zumindest in einem kleinen Umkreis aufhellte. Je näher man dem Stadtzentrum kam, desto mehr Licht, desto mehr Leben zeigte sich. Hier gab es Straßen, in denen bis spät in die Nacht Betrieb war, in denen Menschen die Straßen bevölkerten, in den ab und zu ein Fuhrwerk, eine Fahrradrickschah oder sogar ein Auto auftauchten. Hier gab es ein paar mehr geöffnete Läden und sogar Restaurants, in denen Menschen waren, aber richtig hell war es auch hier nicht, man hielt vergebens Ausschau nach beleuchteten Schaufenstern oder nach Licht aus den Fenstern der Wohnhäuser.

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Bei seinem Streifzug durch die Nacht auf den überhöhten Gehwegen, den suchenden Blick auf den hin und wieder natrongelb erhellten Boden gerichtet, begegnete er nur wenigen Menschen. Manchmal huschte eine Gestalt an ihm vorbei, hin und wieder kauerte jemanden still in einem Hauseingang oder hockte auf dem Trottoir. An den etwas mehr beleuchteten Straßenkreuzungen stand manchmal Gruppen von Männern und redeten leise. Lauter ging es in einem offenen Straßenlokal zu, in dem ganze Pulks von Männern auf kleinen Stühlen saßen, auf einen großen Fernsehschirm starrten, tranken, rauchten, Betel kauten und fasziniert ein Fußballspiel verfolgten und dabei alle Aktionen lautstark kommentierten. Im hinteren Teil der Schenke waren die Stühle zu einem Kreis angeordnet und die Männer spielten Karten. Sie ließen sich durch die Fußballfans nicht ablenken, lachten, schimpften und gaben ihrer Freude oder Enttäuschung über den Verlauf ihres Spiels genauso lautstark Ausdruck. Wie um die Beschwernisse des nächtlichen Rundgangs noch zu steigern, waren ganze Straßenzüge in der Innenstadt aufgerissen und bestanden nur aus tiefen Gräben und hohen Sandbergen. Auf schmalen Brettern gelangte man über diese Gräben auf die andere Straßenseite. Es gab keine Absperrungen, keine Geländer, keinerlei Sicherheitsmaßnahmen. Neben dem Bauschutt lagen Berge von Abfall. Flinke Schatten huschten über diese Berge. Ratten! Wer sonst hätte sich hier angesiedelt.

An einer Ecke, an der zwei aufgerissene Straßen aneinanderstießen, stand eine junge Frau in einer hellen, gestreiften Latzhose, auch sie natrongelb angestrahlt. In der Hand hielt sie ein gekochtes Ei, das sie bedächtig schälte und dann langsam aß. Dabei ließ sie den Fremden, der sie amüsiert beobachtete, keine Sekunde aus den Augen. Schließlich richtete sie einige Worte an ihn, in einer Sprache, die er nicht verstand. Er antwortete und fragte sie, was sie hier mache, in einer Sprache, die sie nicht verstand. Beide lachten wegen der Unmöglichkeit, eine Unterhaltung zu führen. Sie schauten sich noch eine Weile schweigend an, dann ging er weiter. Als er sich noch einmal umdrehte, sah er, wie ihr neugieriger, trauriger Blick ihn verfolgte.

Als ihm der Gang neben und über die Sandhaufen und Gräben zu mühselig wurde, bog er wieder in das Reich der Finsternis ein. Am Ende einer der dunklen, natronlichtfreien Nebengassen sah er ein grünes Leuchten. Als er näher kam, stellte er fest, dass es der unwirkliche Schein einer giftgrünen Neonreklame war, der einen kleinen Hof ausleuchtete und bis auf die Straße drang. Er stand vor einem Massagesalon, der ihm in dieser einsamen Gegend irgendwie fehl am Platz vorkam. Auf dem Hof saßen ein paar junge Mädchen, die, weil sie ebenfalls giftgrün angestrahlt wurden, sich in seltsame Märchenwesen verwandelt hatten und warteten auf Kundschaft. Sie kicherten, als sie ihn sahen und auf seinen fragenden Blick hin, versicherten sie, dass es sich hier um richtige Massage handele. „No relax, no sex, just health massage, medical massage, you understand?” Eine von ihnen sprach ein paar Worte Englisch. Die anderen alberten herum, lachten und waren froh, dass er ihre Langeweile für kurze Zeit unterbrach. Wort- und gestenreich forderten sie ihn gemeinsam auf, einzutreten. Er zögerte, doch dann konnte er dieser geballten, weiblichen Überzeugungskraft nicht widerstehen, zumal er plötzlich fühlte, wie verspannt seine Muskeln waren. Er nickte den Mädchen zu und eine von ihnen, eine sehr kleine, sehr energische stand auf. Er folgte ihr in das Haus und sie zeigte ihm die Kabine, in der er sich auf eine schmale Matratze auf dem Boden legen sollte. Die junge Frau bedeutete ihm mit knappen Gesten, sein Hemd, seine Hose, die Schuhe und die Socken auszuziehen, nicht jedoch seine Unterhose, was sie abwehrend zum Ausdruck brachte, als er sich anschickte, auch die abzustreifen. Dann faste sie ihn an der Seite an und drehte ihn auf den Bauch, kniete sich dann neben ihn und begann ihr Werk. Ihre festen, diese harte Arbeit gewohnten Hände verschonten nur wenige Quadratzentimeter seiner Körperoberfläche, nur die wenigen Stellen im delikaten Bereich. Den Rest drückten und walkten sie sehr gründlich, sehr systematisch, von den Füßen bis zum Kopf. Ihre sehnigen Finger pressten, rieben, massierten und zwischendurch klopfte sie mit Handflächen und Fäusten auf ihm herum. Zum Schluss zog und zerrte sie an seinen Fingern und Zehen, bis es knackte und er fürchtete, sie würden aus den Gelenken springen. Dann war die Massage vorbei und es erfolgte auch kein Angebot, sie durch einen intimeren Teil zu ergänzen. Sie war schmerzhaft, aber wirksam gewesen. Gelöst und fast entspannt kehrte er eine halbe Stunde später zurück auf die von dem schwachen Grün leicht erhellte Straße.

Mit neuem Schwung setzte er seine Wanderung durch die Finsternis fort, ziellos, planlos, zeitlos, nur bemüht, sich in dem Labyrinth dieser Geisterstadt nicht zu verlaufen. Sein anfänglicher Wunsch nach etwas Unterhaltung und Zerstreuung war angesichts der Ödnis rasch verflogen. Die Gesundheitsmassage war wohl der Höhepunkt des Abends gewesen. Es gab hier einfach nichts und so beschloss er, zurück in sein Hotel zu gehen und dort noch ein Bier zu trinken, falls es eins gäbe. Doch dann hörte er auf einmal dieses Toc-Toc hinter sich. Er ging weiter, hörte es immer noch, regelmäßig, langsam. Schließlich sah er im Schein einer der Straßenlampen den Verursacher, einen älteren Mann mit Stock, der seltsamerweise eine Sonnenbrille aufgesetzt hatte. War er blind? Der Mann folgte ihm ganz offensichtlich, er verfolgte ihn, selbst als er wieder in eine der trostlosen Nebenstraßen abbog. Wie konnte der Verfolger wissen, wohin er ging, wenn er blind war? Und was wollte er von ihm? Vermutlich Geld. Vielleicht war es ein sehr hartnäckiger Bettler oder ein dubioser Händler, der ihm noch um diese Uhrzeit etwas verkaufen wollte. Oder einer der zahlreichen Männer, die darauf aus waren, irgendeine Dienstleistung anzubieten, irgendein obskures Geschäft zu vermitteln. Einer, der die Sehnsüchte der Männer kannte und ihn zu einem jungen Mädchen abschleppen wollte. Das penetrante Toc-Toc war ihm genauso unangenehm, wie der Mann selbst, doch noch unangenehmer wäre es gewesen, stehen zu bleiben, den Mann anzusprechen und ihn nach seinem Begehr zu fragen. Vermutlich hätte die Verständigung sowieso nicht geklappt. Angst hatte er keine, allerdings war ihm die Situation doch etwas unheimlich und er musste aufpassen, dass er den Weg zurück zum Hotel wieder fand und dabei ständig damit rechnen, in eine der zahlreichen Straßenfallen tappte. Nach einer Weile wurde das Toc-Toc schwächer, der Verfolger hatte anscheinend aufgegeben und war verschwunden.

Aufatmend ging er weiter und an einer besonders dunklen Ecke, sofern sich die Dunkelheit noch steigern ließ, hockte ein Mann auf der Straße, der ihm etwas zu wisperte. Er verstand ihn erst, als dieser mehrfach wiederholte „small girls, small girls“. Dann stand er auf und winkte, er solle folgen. Ein paar Meter weiter, in einer Toreinfahrt, kauerten die Mädchen. Sie waren in der Dunkelheit kaum zu erkennen, nur eine flackernde Kerze spendete etwas Licht. Sie waren allesamt sehr jung und in keiner Weise auffällig herausgeputzt oder aufreizend gekleidet. Ganz normale Mädchen, die möglicherweise noch in die Schule gingen. Sie kicherten, als plötzlich dieser weiße Riese vor ihnen stand. Der Wisperer nannte einen Preis und verdeutlichte ihn mit seinen Fingern. Die Begegnung mit den Mädchen und dem Zuhälter erschien ihm reichlich obskur, ja fast unwirklich, aber auch spannend, und sie erregte ihn, nicht nur seine Neugier. Er spürte, wie auf einmal ein heftiges sexuelles Verlangen in ihm erwachte. Aber er zögerte. Konnte das Ganze eine Falle sein, wartete um die Ecke ein Polizist, war er dabei, sich mit Kindern einzulassen. Er fragte den Zuhälter, „How old?“ und deute auf die Mädchen und hielt ein Mal alle zehn und einmal nur acht Finger in die Luft. Der Typ verstand sofort und nickte heftig, „yes, yes, eighty“. Das stimmte zwar auch nicht, aber die Zahl beruhigte ihn und er nickte nun, war aber sofort wieder ratlos. Er wusste nicht, für welches Mädchen er sich entscheiden sollte. In der Dunkelheit konnte er kaum Unterschiede feststellen. Alle waren klein und dünn und schauten ihn neugierig an. Schließlich fiel seine Wahl auf eine, die am Rand saß und sich mehr zurückhielt als die anderen und die auch ihn nicht sonderlich zu beachten schien, im Gegenteil, ihr Gesichtsausdruck war reichlich mürrisch. Diese Ablehnung - oder war es Angst - reizte ihn jedoch und er deutete auf sie. Der Zuhälter nickte und streckte seine Hand nach dem Geld aus, das er aus seiner Hosentasche kramte und ihm reichte. Das Mädchen stand sofort auf, ohne dass ein weiteres Wort nötig gewesen wäre und ging, ohne sich umzudrehen, ohne zu schauen, ob er ihr folgte, auf der dunklen Gasse in Richtung der natrongelben Hauptstraße.

Vor einem heruntergekommenen, mehrstöckigen Haus blieb sie stehen und wartete, bis er bei ihr war. Dann stiegen sie zusammen in dem dunklen Treppenhaus in den dritten Stock hoch. Dort war im Flur der Empfangstresen eines billigen Stundenhotels eingerichtet. Ein älterer Mann kassierte die geringe Miete für das Zimmer, kramte zwei Handtücher und zwei Shampootuben unter seinem Tresen hervor, sagte „one hour“ und gab dem Mädchen, das hier anscheinend bekannt war, einen großen Schlüssel. Das Zimmer war kahl. Die ganze Einrichtung bestand nur aus einem eisernen Bett mit fleckiger Matratze, einer Glühbirne, die an einem Draht von der Decke baumelte und, überraschenderweise, einer Dusche in einer Ecke des Raums. Zum ersten Mal konnte er das Mädchen im Licht der schwachen Birne etwas genauer ansehen. Sie war nicht groß, aber schlank, wie fast alle jungen Mädchen hier. Sie hatte ein mäßig hübsches, aber intelligentes Gesicht und kurze schwarze Haare. Über dem üblichen langen Wickelrock trug sie als Oberteil eine enge, kurzärmelige, weiße Bluse. Die nackten Füße steckten in abgetragenen Sandalen. Er lächelte sie an und sagte ein paar nette Worte, die sie nicht verstand, sie jedoch auch zu einem dünnen Lächeln bewegte. Die nun folgende, banale Kommunikation aus Lächeln und Gesten, aus Gebärden und Andeutungen klappte ganz gut, viel zu sagen hatten sie sich ohnehin nicht, und ihr mürrischer Gesichtsausdruck verschwand mit der Zeit und sie sah ihn zunehmend interessiert und freundlich an. Er war sich sicher, dass sie zum ersten Mal mit einem so großen, fremden Mann in das Hotel gegangen war. In diese Stadt kamen nur sehr wenige Touristen und die blieben meist in ihren sicheren Gruppen. Nur ganz wenige Verwegene wagten sich in das nächtliche Labyrinth, suchten gar ein solches Abenteuer. Wie zur Bestätigung seiner Vermutung zeigte sie mit den Händen an, dass er sehr groß und sie sehr klein sei, und schüttelte den Kopf und kicherte zum ersten Mal, als sie seine Größe andeutete. Doch dann war das Geplänkel, das einleitende Vorspiel auch schon vorbei und sie zerrte sehr unvermittelt an seinem T-Shirt und nestelte am Gürtel seiner Hose. Er deutete dies als Zeichen zum Ausziehen und tat das dann auch sofort. Als er nackt vor ihr stand, legte auch sie ihren Rock und ihre Bluse ab und hatte nur noch ihre Unterwäsche an, einen verwaschenen, hellen Slip und einen kleinen, geblümten Büstenhalter. Sie war noch magerer, noch schmächtiger, noch kindlicher, die Rippen und andere Knochen zeichneten sich deutlich unter der hellbraunen Haut ab und er fragte sich, ob sie wohl 18 Jahre alt war, wie es der Zuhälter versichert hatte. Er setzte sich auf das Bett und wartete, dass sie sich weiter ausziehen und zu ihm kommen würde und dem beginnen würde, was sie unter Liebe verstand. Doch stattdessen sagte sie wieder ein paar Worte, die sie mehrfach wiederholte, obwohl sie wusste, dass er nichts verstand. Er war ratlos. Sollte er die Initiative ergreifen? Wurde von ihm erwartet, den ersten Schritt in die intime Phase zu machen? Er stand auf, fasste sie am Arm und wollte sie zu sich auf das Bett ziehen. Doch sie schüttelte energisch den Kopf und zog ihn ihrerseits in Richtung Dusche. Er verstand. Schnell hatte sie ihre restliche Kleidung abgelegt und dann standen beide unter der Dusche und das spärliche, lauwarme Wasser rann über ihre Körper. Sie seifte ihn mit Shampoo ein und kicherte wieder. Das einfache Vergnügen einer Dusche schien sie nicht sehr oft genießen zu können. Immer wieder seifte sie ihn ein und spülte ihn ab und fummelte an seinem Schwanz herum und forderte ihn auf, auch sie einzuseifen und abzutasten. Sie duschten lang und fummelten ausgiebig, dass er sich kaum noch zurückhalten konnte und als sie endlich genug hatten, legten sie sich, nass, wie sie waren, auf die fleckige Matratze und liebten sich. Das Mädchen war, entgegen dem ersten Eindruck, den er von ihr gewonnen hatte, überraschend zärtlich und schmiegte sich nach dem Akt, der nicht besonders aufregend und auch ziemlich rasch beendet war, an ihn. Es war sehr schön, mit ihr noch eine Weile ganz ruhig da zu liegen, ihre Haut zu spüren. Sie umfasste mit ihrer kleinen Hand seinen nun erschlafften Schwanz, er hat eine ihrer kleinen Brüste in seine große Hand geborgen. So lagen sie ein paar Minuten auf dem schmalen Bett, wortlos, regungslos, bewegungslos, nur ihr gemeinsamer Atem war zu hören. Dann standen sie auf, zogen sich an und gingen wieder die Treppen hinab. Vor der Haustür gab er ihr ein Trinkgeld, das sie annahm, ohne sich zu bedanken. Zudem hatte sie bereits wieder ihren leicht mürrischen Gesichtsausdruck und so wunderte es ihn nicht, dass sie sich ihm entzog, als er versuchte, ihr zum Abschied noch einen Kuss zu geben. Sie eilte davon, verschwand um eine Ecke und entließ ihn wieder in die Finsternis, in die er nun zum letzten Mal an diesem Abend eintauchte.

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