First Dates Hotel

64 22-34 Minuten 2 Kommentare
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Sven Solge

Sie schob seine Hose über die Hüften und wenig später hatte sie auch sein Glied aus dem engen Gefängnis befreit und ließ ihre Hand nun über seinen Schaft hin und her gleiten.
Nun schob auch Sören ihren Hosenanzug über ihre Schultern. Durch das Eigengewicht rutschte der Anzug bis zu ihren Knien, sodass Johanna nun fast nackt vor ihm stand. Er schob sie auf Armeslänge von sich und betrachtete sie: „Du bist wunderschön!“, sagte er ergriffen.
Ohne etwas darauf zu erwidern, packte Johanna ihn an seinen Oberarmen und ließ sich rückwärts auf das Bett fallen und zog ihn mit.
Das wäre beinahe schief gegangen, wenn Sören nicht instinktiv sich mit seinen Armen abgefangen hätte. Sonst wäre er mit seinem ganzen Gewicht auf Johannas zierlichem Körper gelandet.
Jetzt drückte nur sein harter Schwanz auf ihren Venushügel und ließ erneut Wellen der Lust durch ihren Körper jagen.
Sören wollte im ersten Moment aufbegehren, doch Johannas Augen sagten mehr als tausend Worte. Es lag so viel Sehnsucht nach Liebe in ihrem Blick, aber auch gleichzeitig zeigte ihre Zunge, die über ihre Lippen strich, wie geil sie war und es nicht schnell genug ging, gefickt zu werden.
„Hältst du es noch so lange aus, bis ich mir ein Kondom über gezogen habe?“
Sie schaute ihn ernst an und bewegte ihren Kopf verneinend hin und her.
„Wenn das so ist, dagegen kann ich was tun!“
Sören erhob sich vom Bett, streifte seine Hose ab und zog danach auch Johanna die Hose von den Beinen.
Johanna lag nun, nur noch mit ihrem Slip bekleidet, vor ihm. Ihre Beine hingen noch über die Bettkannte und gerade in dem Moment, als sie sich weiter auf das Bett schieben wollte, packte Sören sie an den Kniekehlen und zog sie wieder zurück.
„Hiergeblieben du wunderschönes Wesen! Du möchtest eine Erlösung, dann musst du mich gewähren lassen.“
Johanna schaute ihn verwundert an, so einen Mann hatte sie noch nie erlebt.

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Eine sehr tiefgehende Geschichte

schreibt Fritz850

Das ist eine so gefühlvoll erzählte Geschichte, dass man dazu eigentlich nur schweigen kann... Ganz großes Kompliment an den Autor.

Bravo!

schreibt ganode

Eine sehr schöne Geschichte, lieben Dank! Dennoch, sehr geschätzter Sven, mach dein Ding weiter, und schiele nicht auf das, was andere machen. Von mir aus muss keiner am Ende sterben, nur weil's das Drama unterstreicht. Der Fick der Protagonisten hätte dafür viel längeren Platz einnehmen können, aber nun ja: Du bist der Autor, du machst die Regeln.

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