First Dates Hotel

64 22-34 Minuten 2 Kommentare
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Sven Solge

So nebenbei hatte er seine Hände abwechseln über die eine, dann die andere Knospe, streichen lassen. Was bei Johanna Stürme der Lust erzeugte.
„Wie alt bist du denn?“, fragte sie mit gepresster Stimme.
Er sah auf sie runter, ohne seine Hand von ihren süßen Halbkugeln zu lassen: „Ich bin achtunddreißig!“ Er sagte es so, als wenn er sich dafür entschuldigen wollte, schon so alt zu sein.
Gerade lief ein Schauer durch ihren Körper, der in ihrer Pussy die Feuchtigkeit zusammen laufen ließ.
„Da musst du bei mir aber noch ein paar Jahre drauf legen!“, keuchte sie, weil seine Finger jetzt über ihren ausgeprägten Venushügel strichen.
„Du bist schon zweiundvierzig?“, sagte er überrascht. „Das hätte ich jetzt nicht gedacht?“
„Wie kommst du auf zweiundvierzig?“
„Wieso, bist noch älter?“, fragte er und zwängte seine Hand zwischen ihre Schenkel, die Johanna bereitwillig für ihn öffnete.
„Ja!“, stöhnte sie leise.
„Wieviel älter?“ Dabei tauchte sein Finger in ihre Nässe und berührte den empfindlichsten Punkt ihres Körpers. Was bei Johanna den erneuten Wunsch aufkommen ließ, endlich seinen dicken Schwanz in sich zu spüren, nicht nur den dünnen Finger.
Ihr Atem ging schneller, sie konnte seine Frage fast nicht beantworten, so erregten sie seine Fingerspiele:
„Viel mehr!“, würgte sie hervor, weil ihr wieder ein Schauer über den Rücken lief.
„Fünfundvierzig?“
„Mehr!“
„Das kann nicht! Du bist noch nicht so alt! Ich hätte dich aufgrund deines Aussehens, deiner straffen Haut und deiner Traumfigur, auf höchstens fünfunddreißig geschätzt, alleine diese jugendlichen Brüste, gehören einer zwanzigjährigen.“
Er beugte sich vor und saugte eine ihrer Knospen zwischen seine Lippen. Gleichzeitig schob er einen zweiten Finger in ihre zunehmende Nässe und begann ihre geschwollene Klitoris zu stimulieren.
„Würdest du bitte deine Finger daraus nehmen und durch deinen dicken Schwanz ersetzen!

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Eine sehr tiefgehende Geschichte

schreibt Fritz850

Das ist eine so gefühlvoll erzählte Geschichte, dass man dazu eigentlich nur schweigen kann... Ganz großes Kompliment an den Autor.

Bravo!

schreibt ganode

Eine sehr schöne Geschichte, lieben Dank! Dennoch, sehr geschätzter Sven, mach dein Ding weiter, und schiele nicht auf das, was andere machen. Von mir aus muss keiner am Ende sterben, nur weil's das Drama unterstreicht. Der Fick der Protagonisten hätte dafür viel längeren Platz einnehmen können, aber nun ja: Du bist der Autor, du machst die Regeln.

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