Fitness Coaching

Geschichten vom Anfang der Leidenschaft

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Stayhungry

Wieder und wieder kam Cora ihrem Trainer Sandro sehr nahe, wenn er ihre Haltung auf einem Fitnessgerät korrigierte und sie hatte zunehmend Mühe, ihr schweres Atmen zu bezähmen. Denn ihr Blut geriet in Wallung und wurde heiß mit jeder seiner Berührungen, die formal wie beiläufig erscheinen mussten, nach dem tiefen Blick in ihre Augen aber sehr bewusst ein Ziel außerhalb seiner beruflichen Aufgaben verfolgten. Cora mühte sich, die Trainierenden neben sich nicht aufmerksam zu machen auf das, was in ihr und vor allem in ihrem Unterleib zu pulsieren begann. Sandro wiederum schien Gefallen daran zu haben, einer Dame in den allerbesten Jahren inmitten einer Menge schwitzender, sich verausgabender Menschen Gefühle zu bereiten, die mehr und mehr anderes wollten als Ausdauer zu steigern und Hüftgold zu verhindern. Nun durchschaute Cora dieses Spiel mit quälenden Avancen und hatte fest vor, Sandro nicht in die Falle zu tappen, um sich nicht dem Spott eines jungen Adonis preiszugeben. Denn ausgesprochen war nichts und sie wollte sich nicht zur Närrin machen. Doch als sie aus der Dusche kam, stand er an die Wand des Flurs gelehnt und fixierte sie mit ernstem Gesicht. Sie trat durch den Ausgang und wollte ihn noch unverfänglich zum Abschied grüßen, da nickte er in Richtung der Kellertreppe zu den Lagerräumen.

Cora zögerte nur einen Augenblick, dann lenkte sie ihre Schritte dorthin. Sandro folgte ihr und schon auf der Treppe spürte sie, wie er ihre Figur musterte, das Schwingen ihrer Hüften und ihre nervösen Hände in ihrem kurzen blonden Haar. Den Weg zur Tür am Ende des Ganges entlang legte er schon seine Hand um ihre Hüften und die andere fasste ihr Kinn und führte ihren Mund auf den seinen für einen erregten, lustvollen Zungenkuss. Er ließ sie los, sperrte die Tür auf und nach dem Eintreten wieder zu und umfing sie mit einer leidenschaftlichen Umarmung. Ihre wilden Küsse waren fast Bisse, seine Hand drängte in ihrer Sporthose zwischen ihre Pobacken und rieb ihren Anus. Vorne schob er ihren Dress nach oben und sog kräftig an ihren Nippeln, hektisch, schnell wechselnd und wieder hoch zu ihren Lippen. Sie rissen einander die Kleidung vom Leib und sanken auf die gestapelten Matten. Sofort tauchte Sandro ab. Sein Kopf drängte an ihren Schoß und mit all der Erregung in der Stunde vorher kam sie von dem fast schmerzhaft intensiven Saugen seiner Lippen nach wenigen Augenblicken. Sandro drückte ihre Schenkel auseinander, hakte sie auf seine beachtlich muskulösen Oberarme und drückte sie nach oben neben ihren Kopf. Sein steifer Schwanz glitt in ihr feuchtes, williges Paradies und nun wurde sie einfach hart durchgefickt. Unendlich erschien es ihr, wie er da so in sie hämmerte, und als er abspritzte, steigerte sich sein wilder Rhythmus noch. Cora schwanden fast die Sinne, auch, weil Sandro schwer und keuchend auf ihr lag. Ein wenig Verweilten sie noch, wortlos im Licht der grellen Neonröhre, dann zog Sandro sich an, lugte aus der Tür und sie stahlen sich fort von diesem kargen Ort der wilden Lust.

*

Cora verstand sich selbst nicht ganz. Natürlich war sie ihrer Lust gefolgt und diese wilde schnörkellose Leidenschaft, nein Gier hatte ihr so richtig gutgetan. Nur, ihrem Mann gönnte sie dergleichen nicht einmal mehr ansatzweise. Ja, Cora hatte ihren Ehemann auf Abstand gebracht. Sie hatte einfach keine Lust mehr auf ihn. Hätte er sich halt was Interessantes einfallen lassen, um ihre Leidenschaft wieder zu entfachen, vielleicht wäre es anders gekommen. Aber diese schön gedeckten Samstagabendtische mit Kerzen und Blumen - es einfach war so erbärmlich durchsichtig, dass er das tat, weil er sie anschließend nageln wollte. Üppiges Abendessen - das lieber sie selbst kochte, weil seine unbekümmerte Kreativität am Herd wenig erquickend für die Opfer war - und dann noch in den Kissen turnen oder schlimmer noch im Wohnzimmer, als wäre sie noch zwanzig und dankbar für einen verruchten Fernsehabend? Nein, wirklich nicht! Und ein Restaurantbesuch war auch nicht anregender, da schlief sie weinselig meist schon auf der Heimfahrt ein. Doch, sie mochte ihren Mann schon noch, sehr sogar. Ausgehen, tanzen, reisen, hier lagen sie sehr auf einer Wellenlänge. Aber dieses ständige Hinschmachten an sie, dieses tiefe Betroffensein vom Schwinden der Leidenschaft, die doch in allen langjährigen Beziehungen normal war, das hatte sie satt.

Angeblich wichsen fast alle Männer vor dem Computer. Das fanden ihre Freundinnen entsetzlich, wollten, dass die Männer sich doch um sie bemühen und sich etwas einfallen lassen, was die sinnliche Beziehung wieder auf Vorderfrau brächte. Wär' ja noch schöner, wenn sie auch diesen Job noch übernehmen sollten! Cora war das egal. Sollte er doch, so hatte sie ihre Ruhe. Nicht, dass sie generell keine Lust mehr gehabt hätte. Ihr Kätzchen war immer sehr angeregt, wenn sie sich auf dem Trainingsfahrrad verausgabte und es rieb und rieb auf dem schmalen Sattel zwischen ihren Schenkeln. Dann brauchte sie Sex, nicht irgendwann abends oder in der Nacht, wenn sie erledigt war. Nein, sie brauchte ihre Triebabfuhr sofort. So masturbierte sie lustvoll in der Toilette des Fitnessstudios gleich nach der Stunde und trieb es in wilden Phantasien wahllos mit den knackigen jungen Fitnesstrainern hier im Studio.

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Sandro bat sie nach den nächsten Stunden wortlos in das Kellerseparée. Er war wild und fordernd in absoluter Selbstverständlichkeit, nicht so zaudernd wie ihr Mann, der dann in der Angst vor der eigenen Courage oft auch noch an Standfestigkeit verlor. Cora dachte nicht einmal im Traum daran, sich irgendeine Beziehung mit Sandro vorzustellen. Der hatte vielleicht bald keine Lust mehr, eine alte Schachtel zu ficken, auch wenn sie wusste, dass ihr ihre Begeisterung für die Schinderei hier eben auch eine traumhafte Figur und einen echten Knackarsch erhalten hatte, und Falten hatte sie schließlich auch noch keine. Sandro war nicht richtig grob, aber auch nicht verschmust. Er griff ordentlich zu an ihren Hüften, ihrem Arsch und in ihren Brüsten. Ihrem Mann hätte sie längst eine geknallt, aber bei ihm mochte sie das, hart ran genommen zu werden, starke Gefühle zu spüren, sich fügen zu müssen männlicher Dominanz, ganz und gar gewollt zu werden mit Haut und Haar in allen Löchern. Sandro konnte dreimal hintereinander. Seine Sahne verspritze er gelegentlich in ihrem Mund, so dass sie wirklich genau wusste, wie potent er war.Sobald er eine andere Dame im Studio für sich begeistern konnte oder wieder eine Freundin hätte oder beides, wäre das hier einfach wieder vorbei. Aber es schreckte sie nicht. Eine verfängliche Situation wie die mit ihm ließ sich sicherlich auch mit Manuel oder Winni oder sonst jemandem arrangieren. Sie wusste jetzt, wie sie mit lasziver Bestärkung überbordende junge Manneskraft vereinnahmen konnte.

Das wiederum ergab sich schneller als sie vermutet hatte.

*

Manuel braucht was aus dem Lagerraum. Ist es dir recht, wenn er mit reinkommt? fragte Sandro beim Aufsperren der Kellertür mit breitem Grinsen. Cora blickte Manuel forsch in die Augen und dem schoss die Röte noch mehr ins Gesicht. Verlegen senkte er den Blick, was Cora nur veranlasste, tiefer zu blicken und dort zeichnete sich eine unförmige Beule in der Trainingshose ab, die unzweideutig auf beengte männliche Härte schließen ließ. Sandwich habe ich immer als sehr lecker empfunden! raunte Cora und zwinkerte dem nervösen jungen Mann aufmunternd zu. Amüsiert sperrte Sandro auf, ließ ihr den Vortritt und Manuel folgte mit tatsächlich gesenktem Blick und hochrot angeschossenen Wangen. Cora zog sich untenrum schnell aus und setzte sich auf den Stapel Matten. Zurückgelehnt, gestützt auf ihre Hände blickte sie von einem zum anderen. Nun, meine Herren, ich darf bitten, abzulegen! Oder schreckt euch eine liebesdurstige Dame in den besseren Jahren? Ohne zu antworten, nahm Sandro sie in den Arm, zog ihr grinsend das Shirt hoch und begann ihre Brüste zu massieren, während seine Zunge tief in ihren Mund drängte. Manuel drückte sich von der Seite an sie und griff, noch ein wenig zögerlich, an ihren Arsch. Cora steckte einfach jede Hand in eine andere Hose und packte die harten Glieder mit festem Griff. Eine nach dem anderen entledigten sie sich hektisch ihrer Sportkleidung und Schuhe und es begann eine wilde Balgerei mit Händen überall und Zungen und Lippen an Hals, Wangen, Mündern, Nacken, Armen, Schenkeln, in erregter weiblicher Feuchte und an prächtigen harten Knüppeln. Cora saugte fest an Sandros Eichel mit zurückgezogener Vorhaut und wechselte dann zu Manuels sexy beschnittenem Glied. Gerade wollte Manuel zwischen Coras Schamlippen dringen, da fragte Sandro mit leiser tiefer Stimme: Ist dein Poloch sauber? Manuels Augen weiteten sich, als schrecke er sich. Das kommt auf die Fertigkeit eurer Zungen an! gab Cora mit einem lasziven Stöhnen den Ball zurück. Sie hielt sich nicht auf mit irgendeiner vorgeschobenen Verschämtheit. Der neue Stecher sollte wissen, dass er bei ihr kein Tabu erwarten musste, das den Exzess begrenzen sollte. Sandro zog ihr die Backen auseinander und stellte zufrieden fest, dass da nichts Ernstes den Genuss zu stören drohte. Und so drängten gleich der beiden jungen Männer Münder an ihren Künstlereingang und züngelten um die Wette, wer das süße Löchlein dazu bringen könnte sich zu entspannen und zu öffnen für einen harten Stich.

Cora küsste Manuel mit harter, fordernder Zunge tief in den Mund, führte sie nass an seinem Hals entlang, biss ihn sanft zwischen Kinn und Kehlkopf und bat ihn dann von hinten über sich zum Anficken. Die Stöße taten ihr schon recht gut und ihm ersichtlich auch, aber er sollte sich nicht zu schnell verspritzen, denn seine Rolle war heute eine andere als die rein klassische. Sandro lag bereits unter ihr auf der Matte, knetete ihre Brüste und bedeckte sie mit wilden Küssen und Bissen, hielt sich jedoch immer so im Zaum, dass er keine verräterischen Spuren auf ihr hinterließ. Komm, fick mich in den Arsch, keuchte Cora. Manuel stieß noch einmal tief in ihre Möse, leckte ihren Anus kurz und gierig und setzte seinen harten Pfahl an ihrem Poloch an. Als er nur mir Spucke und Mösensaft befeuchtet in Cora eindrang, hatte sie das Gefühl, es zerreißt sie. Analverkehr ohne Gleitmittel war einfach keine gute Idee. Aber sie wollte des jungen Mannes gierigen Fick in ihrem Künstlereingang nicht abbrechen, dann wäre der vertrieben für immer. Und der war hin und weg und gröber, als sein anfänglich schüchternes Herantreten an das unerwartete sexuelle Angebot einer reiferen Dame hätte vermuten lassen. Sandro drang nun in ihr Fötzchen und lag nicht einfach da, sondern schob sein Glied aktiv in sie mit dem Rhythmus ihres Beckens, das sich bei allem an Manuels Stößen orientierte. So lenkte sie ihre Lust in den Schmerz und begann zu genießen. Turnerei war den beiden trainierten Herren nun keine Zumutung und in diesen kräftigen muskelbepackten Armen wurde sie mühelos in allen möglichen Stellungen gehalten, die beiden ermöglichten, sie hart in ihren Liebeslöchern zu stoßen. Es war nur ein Traum, ein wollüstiger, ganz und gar realer Traum vorne und hinten ganz ausgefüllt von echtem, hartem, erregtem, männlichem Fleisch.

Den Männern taugte das Ganze wohl auch, denn es dauerte nicht allzu lange, bis Manuel sich in ihrem Hintern ergoss. Und nachdem er sein erschlaffendes Glied aus ihrem Po gezogen hatte, rollte sich Sandro über sie und vollendete seine Begattung im Cora schon bekannten Stakkato, dass ihr wirklich fast die Sinne schwanden. Gut gelaunt, aber eher wortkarg kleidete sich das wollüstige Trio wieder an und stahl sich unbemerkt aus dem Verlies. Cora war tief befriedigt und hatte immer noch weiche Knie, als sie zu Hause durch die Tür trat. Ein wohliges Schaudern lief ihr über den Rücken, weil ihr immer noch Sperma ins Höschen lief aus beiden Löchern.

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Wieder einmal kam Cora tief befriedigt vom Sport mit zwei athletischen Männern, die sie dieses Mal nicht eine Sekunde auf dem Boden oder auf der Matte abgelegt hatten in der heftigen Begattung vorne und hinten, sondern die ganze Zeit hoch gehalten hatten und dabei tief und hart in sie stießen. Nur diesmal bestand Sandro darauf, dass sie beide ihr in den Mund spritzten und Cora lutsche folgsam und tatsächlich gierig die beiden Schwänze, auch den von Manuel aus ihrem Hintern. Doch mit dem jetzt verwendeten Gleitmittel war, das nicht so arg beschmutzt und außerdem hatte sie ja zu Hause vorsorglich schon ordentlich gereinigt, einfach weil sie ihre Liebhaber dorthin ohne ästhetische Irritationen locken wollte, nicht ahnend wie sich das erhoffte Schäferstündchen diesmal auswachsen sollte. Im Übrigen war ihr in diesem Moment völliger Wollust, da sie selbst schon in mehreren Wellen gekommen war, alles vollkommen egal. Diese jungen Männer hatten wie gewohnt beide eine ordentliche Ladung für sie. Manuels reichlichen Erguss schluckte sie mit jedem Schuss in ihren Mund, und sie konnte ihn gar nicht vollends verwöhnen mit laszivem Sauberlecken, da Sandro schon energisch in ihren Mund drängte und ebenso übervoll in ihr kam. Nicht schlucken! Zeig es mir! befahl er, als er endlich nicht mehr spritzte und sie öffnete ihre Lippen, drückte die Ficksahne mit ihrer Zunge hin und her an die Wangen. Dann durfte sie in kleinen Schlucken das Beste im Mann ganz in sich aufnehmen. So matt sie war, sie fühlte sich lüstern und geil und begehrenswert und benutzt und himmlisch begattet, einfach rundum befriedigt.

Ausgerechnet heute forderte ihr Ehemann ein Küsschen bei ihrer Heimkehr. Cora schluckte hektisch, obwohl sie im Studio schon einen große Latte Macchiato getrunken hatte, um den verräterischen Geschmack zu tilgen. Hoffentlich bemerkte er nicht, dass sie eine gewaltige Menge Sperma von zwei Männern in ihrem Mund aufgenommen und langsam und genüsslich geschluckt hatte. Irgendwie hatte sich ihre Stimmung ihm gegenüber geändert, seit der Exzess mit Sandro und kurz darauf zusätzlich mit Manuel begonnen hatte. Natürlich hatte sie auch ein schlechtes Gewissen, weil sie ihn so auf Abstand gebracht hatte. Denn ihm würde sie schon einen ernsten Flirt mit einer anderen nicht durchgehen lassen. Aber die starken sexuellen Gefühle der letzten Zeit hatten ihr Interesse insgesamt wieder geweckt und sie erinnerte sich an den schönen Anfang ihrer Liebe, in der eben auch die Lust zu Hause gewesen war. Natürlich bemerkte er nichts von dem Erguss seiner unbekannten Rivalen, schmolz einfach zart dahin im Kuss. Warum eigentlich nicht? dachte sich Cora, wurde leidenschaftlicher und zog ihn ins Wohnzimmer. Dort musste ihren Ehegatten nicht lange überzeugen und sie ließ sich einfach noch einmal an diesem Tag ordentlich durchficken, von hinten auf der Couch mit Blick durch das Fenster in den frühen Abend, an dem die Nachbarn schon auf den Balkonen saßen. Cora bemühte sich nicht, leise zu sein und auch ihr Mann schien stolz auf die Lustschreie seiner Frau sein. Es hatte also auch er etwas von ihrer unerwartet auflebenden, nein explodierenden Lust, erwachsen aus einer Tabulosigkeit, die ihr noch unlängst völlig fremd gewesen war.

Es könnte ewig so weitergehen, dachte sich Cora im Arm ihres fröhlich aufgekratzten, endlos erzählenden Gatten. Und trotz aller nüchterner, realistischer Bewusstmachung am Anfang ihrer ganz besonderen Affäre hatte sie das Gefühl, das würde auch geschehen.

*

War das nicht Angelika, die gelangweilte Gattin dieses verarmten Facharztes, der sich mit Golfen und sonst in vielen Überstunden mit seinen Arzthelferinnen tröstete und nie Zeit hatte für sie, außer an den Wochenenden, an denen er immer zum Segeln wollte oder zum Snowboarding oder zum Mountainbiken, und die sie meist auf den Terrassen irgendwelcher langweiliger Spaß im Voralpenland verbrachte, nachdem sie sich von Masseur und Kosmetikerin hatte fitmachen lassen für ihren Tag? Ihre subtil geäußerten Klagen im Gespräch mit ihren Leidensgenossinnen hasste Cora, denn selten konnte sie diesem Jammern auf hohem Niveau entrinnen, nicht auf den Geräten, nicht in der Dusche und nicht im Café des Studios. Als Cora gewohnheitsmäßig in Richtung der Treppe in den Keller mit dem so vielfache Lust ermöglichenden Lagerraum blickte, sah sie Sandro mit dem Arm über Angelikas Schulter hinuntergehen. Sein kurzer prüfender Blick zurück hinauf traf jenen von Cora und der unverschämte Kerl grinste einfach nur selbstgefällig. Sie hatte sich nie eingestanden, dass es sie treffen würde, wenn die jungen Potenzprotze sich neuer Beute zuwenden würden. Sie wollte nur einfach mitnehmen, was ging. Und jetzt? Abserviert fühlte sie sich! Zwar war noch gar nicht klar, ob er sie nicht trotzdem morgen wieder vögeln wollte - oder schon in zwei Stunden, so potent wie er war. Doch Cora war tief verletzt. Und genau das machte sie wütend auf sich selbst. Wütend, weil sie doch nicht darüberstand, wütend, weil dieser seit Wochen selbstverständliche sexuelle Exzess so schnell endete, wie er begonnen hatte, wütend, weil sie nicht wusste, wie sie nun weitermachen sollte mit ihrer neu geweckten Gier nach Sex!

Also einfach weiter machen mit Lust light mit Ehemann? Ihn wieder aufpäppeln zu dem einfühlsamen Eroberer, der er vor langer Zeit gewesen war? Dazu armselig andere junge Männer anmachen im Studio? Es würden wirken wie anbetteln, denn wahrscheinlich hatten die Mistkerle schon längst getratscht vom Fick mit der geilen alten Schachtel! In diese Lage hatte sie sich selbst gebracht und nun vergoss sie Tränen der Wut, weil ein unreifer Gigolo sie fallen ließ?

Missmutig wies sie zu Hause ihren Gatten ab, als der vom neuen Frühling beflügelt sie selbstbewusst in die Arme genommen und auch an ihren Hintern gegriffen hatte. Knackarsch hatte er ihn dreist genannt.

Das traf nun zu, aber: was bildete der sich eigentlich ein?

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