Flammende Leidenschaft!

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Flammende Leidenschaft!

Flammende Leidenschaft!

Mikael Goodenwind

Evelina wälzte sich im Halbschlaf in ihrem Bett herum. Ein brennendes Verlangen hatte Besitz von ihr ergriffen und breitete sich immer weiter in ihr aus. Auslöser war sicherlich der Liebesfilm gewesen, den sie am frühen Abend gesehen hatte, und in dem sich die Liebenden auf fantasievollste und zärtlichste Weise verwöhnt hatten. Oder war vielleicht doch eher der sportlich gestählte junge Mann Verursacher ihres Zustandes, der am Nachmittag in ihrem Laden aufgetaucht und sie so arg verunsichert hatte?Jedenfalls spukten die wildesten Gedanken in ihrem Kopf herum und verursachten Tropenstürme aus Verlangen in ihrem jungen Schoss. Gänzlich unbewusst hatten sich ihre Hände über dem Stoff des Nachthemdes aufwärts geschoben und umschlossen nun die pralle Pracht ihrer Brüste. Zärtlich kneteten die Hände das Fleisch der Halbkugeln, während zwischendurch die Fingerkuppen immer mal wieder die sich erhärtenden Nippelchen reizten. In den Vorstellungen Evelinas war es ein hübscher junger Mann, der diese Zärtlichkeiten ausführte. Der Akteur aus dem Film? Oder doch der Junge aus dem Laden? Evelina war es egal. Wohlig seufzte sie auf!
Ihre Zunge strich sanft über die trockenen Lippen, während Evelina in Gedanken wilde Zungenspiele mit dem unsichtbaren Lover spielte. Sie drückte ihr Kreuz weit durch, um mit der Oberweite den verwöhnenden Fingern entgegen zu kommen. Kühl strich ihr die Nachtluft um den feuchtwarmen Venushügel. Aus ihrem tiefsten Inneren drang ein weiterer Seufzer hoch. Eine Hand löste sich nun von den herrlichen Rundungen und begann scheinbar ziellos auf Evelinas Bauch abwärts zu wandern. Verspielt wich sie mal nach links vom Weg ab, um die empfindliche Seite ihres Bauches zu streicheln, mal nach rechts, um auch dort die Spuren reinen Verlangens zu hinterlassen. „Was Du für herrlich weiche Haut hast.“ Vollkommen real drang die Stimme des Jungen an ihr Ohr. Dem Zentrum ihrer Begierden näher gekommen krümmte sich Evelina ein wenig zusammen. So konnte sie mit ihrer Hand ein Stückchen weit die empfindsamen Innenseiten ihrer Oberschenkel durch Streicheleinheiten verwöhnen. Nur zögerlich näherte sie ihre Hand an ihren verlangenden Spalt an. Deutlich spürte sie wie nass sie bereits war. Deutlich das Begehren, dass in ihrem annähernd jungfräulichem Lustkanal brannte.
Nicht lange jedoch hielt sie dieses Entsagen aus. Wie ein Magnet zogen die lustnassen Lippen ihre Fingerkuppen an. Als sie sie endlich zart über ihre Wölbung gleiten spüren konnte stöhnte Evelina ungehemmt auf. Immer flinker spielten die Finger nun die Melodie in ihrer Fraulichkeit, die sie, wie sie durch intensives Üben wusste, unfehlbar zu höchsten Gipfeln der Lust vorantreiben würde. „Nimm mich! Steck ihn tief rein!“, stöhnte sie ihrem Geliebten entgegen. Beinahe augenblicklich drangen zwei Finger vorsichtig in ihren zuckenden Leib ein. Mit gekonnten Stößen und unter mithilfe der anderen Hand, deren Fingerkuppe nun zusätzlich dass harte Knöpfchen reizte, war Evelina schnell am Rande des Kraters zur Erfüllung angekommen. Ein letzter winziger Schritt noch. Lustrufe erzwangen ihren Weg ins Freie, als sich Evelina unter brünstigen Zuckungen zusammen krümmte. Immer neue Wellen des gigantischen Höhepunktes warfen ihr Becken auf und ab.
„Danke Darling, Du warst fantastisch!“, hauchte sie beinahe tonlos in den Raum, ehe sie in tiefen Schlaf hinüber glitt.

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