Fleischeslust

19 9-14 Minuten 0 Kommentare
Fleischeslust

Fleischeslust

Madam Lasterhaft

Aus einer silbernen Kanüle quoll das in einer Spritztüte befindliche orangene Süßkartoffelmus. Raschelnd wurde der letzte Rest der Tüte von gepflegten Fingern bis aufs Letzte herausgepresst und in Tröpfchen um das Fenchelschiffchen platziert. Diese Szene hätte romantisch anmuten können, wenn nicht eine maschinenartige Schnelle in den Bewegungen des jungen, schwarzhaarigen Mannes mit dem gepflegten Dreitagebart gesteckt hätte. Da hatte er wohl noch einige Übungsstunden oder einen fachmännischen Rat nötig. Marketing war ja heutzutage alles. Da wollte man als vielbeschäftigter und stressgeplagter Gast auch gern etwas von der Langsamkeit privater Haushalte im kommerziellen Bereich sehen. Wie gut die dunklen Feigen in seinen Händen lagen bevor er sie auf der Vorspeisen Platte mit einem Löffel drapierte. Florentine sah vor ihrem inneren Auge seine Daumen über die Stielenden der feinen Delikatesse streichen als wären es die Knospen ihrer kleinen Brüste. Allein der Gedanke ließ ihre empfindsamen Schätzchen ein Stückchen weiter vom mausgrauen, dünnen Pullover hervortreten. Sie versuchte das mit einem verlegenen Hüsteln und verschränken der Arme zu überspielen. Strich sich mit hochgezogenen Schultern über die Außenseite der Oberarme als würde sie frösteln. Da sie nicht ewig so herumstehen wollte griff sie zu ihrer Weste um sie über ihre kleinen Lustverräter zu legen.

Florentine spürte eine angenehme Enge in ihrer Brust. In nicht wenigen Sekunden würde er fertig sein, seinen tief versunkenen Blick auf seine Kreation erheben, durch den Raum und die Umgebung sehen und sie erblicken. So viel Kraft und Lebensenergie lag in seinen Augen. Bisher schaffte es die Endzwanzigerin mit ihren Stöckelschuhen gerade so über die Türschwelle. Ihr Herz pochte dann schon so laut, dass es ihre innere Ruhe aus den Fugen brachte und sie veranlasste so schnell es ging die Bestellung bei einer der Tresenkräfte aufzugeben.

Jeden Tag aufs Neue spürte sie ihrem Mut nach, wie nahe sie ihm kommen konnte ohne zu aufdringlich zu wirken und nicht zu dünnes Eis zu betreten. Aus der Ferne waren seine Augen nun nicht viel größer als ein paar Zentimeter. Wie musste das sein, wenn man ihm ganz nahe war? Den Windhauch seiner Bewegungen fühlte. Seine Energie war Flori zu viel, um nicht wie ein Hase, der nicht weiß was zu tun ist, durch die Letter des Firmenlogos des rein geputzten Schaufensters hindurchzusehen. Bereit mit aufgestellten Löffeln und aufgerissenen Augen unbeholfen abgeschossen zu werden. Ihre Augen waren durch dunkle Sonnenbrillengläser geschützt. Doch ihr Körper würde sie verraten. Steif würde sie dastehen wie eine Salzsäule. Obwohl sie auf der anderen Straßenseite im gefühlten Schutz des Bushäuschens mit dem verschmierten Plexiglas wie es in einer Großstadt üblich war stand und bestimmt bald ein Bus in die Szenerie fahren würde. Fürs erste legte Florentine den ihr auskommenden perlenbesetzten Schulterriemen erneut über ihre weiblichen Schultern und ging die Straße entlang. Ihre dicken, schulterlangen Korkenzieherlocken gaben bei jedem Schritt der Laufbewegung etwas nach.

Im Trubel der Großstadt ging sie durch angenehm frische und fruchtige Duftnoten bis sie an einem kleinen Park angekommen war. Die Füße brannten etwas von der Hitze, so ließ sie ihre leicht konkavförmigen Waden im Kneippbecken herunterkühlen. Sie betrachtete sie etwas näher. Etwas daran erinnerte sie an die teure Vase, die Tante Juliane hütete wie ihr Augenlicht. Sie waren mehr wie ein schmales Alabastron als eine bauchige Amphore. Die kleinen Sprenkel an den Waden waren nette Eyecatcher und keine zweite Wahl wie es bei einer Vase der Fall gewesen wäre. Die Massage ihrer Finger tat ihrem Fuß Rist so gut. Obwohl er schlank war schnitten doch diese verdammt dünnen Riemchen ein. Sie beugte und streckte ihre treuen Füße, die sie so zuverlässig durchs Leben trugen, egal welches Schuhwerk Florentine ihnen antat. Ihre Finger kneteten sie durch und ließen keine Stelle aus. Auch wenn es schmerzte. Ihre innere Stimme befehligte ihr weiterzumachen.

Neu entspannt griff sie zu ihrem Telefon und gab über den Online-Lieferdienst eine Bestellung auf. Florentine breitete ihre Weste aus und legte sich ins Gras. Mit verschränkten Armen blickte sie in den sternenförmigen Schein der Sonne. Auf ihrem Handy war das Piepen ihres Timers zu hören. Sie kontrollierte die Angabe in ihrer App. Die Lieferzeit hatte sich vorverlegt! Zeit die Riemchen ihrer Schuhe an den geschundenen Stellen zu schließen und sich für eine Station auf einem der sonnengewärmten Sitzbänke der Stadtbusse niederzulassen. Ein paar wenige Sitzplätze waren noch frei. Schnell war die Einzelfahrkarte in den Entwertungsautomaten gesteckt und abgestempelt. Florentine betrachtete den Mann ihr Gegenüber nachdenklich. Irgendetwas störte sie an ihm. Warum hatte er ein ungewöhnlich volles Brusttäschchen und eine in die Jahre gekommene Weste bei sich? Als sie gerade dabei war das nebulöse Gedankenwirrwarr zu lichten, dämmerte es ihr. Ein Fahrkartenkontrolleur! „Den Fahrschein bitte!“, tönte seine verrauchte Stimme. Er hielt seine von den Zigaretten gelb gewordenen Finger auffordernd in ihre Richtung. Obwohl sie die Karte gelöst hatte war es immer wieder ein Stich der sie innerlich auf die Größe eines Schulmädchens schrumpfen ließ, welches man beim Abschreiben erwischt hat. „Hier bitteschön, frisch gestempelt. Die Farbe ist bestimmt noch nicht trocken. Ich muss hier übrigens aussteigen. Auf Wiedersehen!“, gab sie mit krächziger Stimme zurück und drückte sich zum Ausgang.  „Momentchen junges Fräulein! Wohl zu lange in der Sonne gesessen, wa?“ kam es prompt zurück. Wie hatte dieser klebrige Typ sie bezeichnet? Die Kontrolleurin hinter sich hatte das geflissentlich genauso überhört wie die Fahrgäste rund um sie herum. „Schaun se ma. Da ist nix abgestempelt. Dafür auf der Unterseite. Clevere Masche. Sie glauben doch nicht im Ernst das Ticket zweimal nutzen zu können? Da sind schon schlauere Leute wie sie auf die Nase gefallen.“ Florentine war sich unschlüssig wie sie reagieren konnte. Sie saß in einer fremdgesteuerten Falle auf vier Rädern. Wie ein liebes, reumütiges Kind in der Hoffnung der Typ würde darauf anspringen oder die offizielle Nummer mit Dienstaufsichtsbeschwerdeandrohung bei der oberen Stelle. Dafür waren allerdings keine streitlustigen oder zumindest hilfsbereiten Zeugen greifbar. Gegen die erste Variante sprach die Anwesenheit seiner Kollegin. Florentine hatte auf eine für sie befremdliche Art Mitleid mit diesem Menschen, der wohl nur dieses Sprachrohr besaß um Aufmerksamkeit zu bekommen und klarzumachen wer der Herr des Öffentlichen Nahverkehrs war.

„So, wir steigen hier aus, sie meinten sie müssen hier raus. Den Rest machen wir hier draußen. Bitte folgen.“ sagte er während er sie mit einer auslandenden Bewegung zurück in Richtung Ausgang weichen ließ. Von hinten sah sie seine schwitzigen Nackenfalten, die einen verblichenen chinesischen Drachen wie ein Bild auf einem halb zusammengefalteten Fächer erscheinen ließ. „Ausweis bitte.“, sagte er knapp. Mit seinen wackelnden Hängebäckchen kam er ihr vor wie eine fette Kröte, die sich aus einem Märchen in die reale Welt verirrt hatte. Kein niedlicher Frosch, nein eine fette, warzige Kröte war das. Als er das Bild abglich quäkte er ein „Brille abnehmen zur Identitätsprüfung.“, Florentine stöhnte genervt „In meiner Kindheit hat man mir sowas wie bitte und danke anerzogen. Behandeln Sie alle Menschen wie Automaten? Sprechen in ganzen Sätzen ist wohl nicht ganz ihre Sache.“ kam es ihr unüberlegt haltlos über die Lippen. „Ach echt? Und in meiner Kinderstube wurde mir eingeflößt nie als Schmarotzer öffentliche Leistungen zu missbrauchen.“, kam die prompte Antwort als er sich den Finger ableckte um den Durchschlag abzureißen und ihr zu überreichen. Hatte er das gerade wirklich gesagt? „Die sechzig Euro sind innerhalb der nächsten 14 Tage zahlbar, ansonsten können Sie mit einem Mahnverfahren rechnen. Einen schönen Tag wünscht Ihnen die Verkehrsgesellschaft der Öffentlichen Verkehrsmittel“, verabschiedete sich der speckige Typ. Da stand Florentine wie ein begossener Pudel, der auch noch unter Zeitdruck war. Zumindest hatte sie keine Zeit zu überlegen, wie sie sich dem jungen Mann präsentierte.

Das vertraute Klingeln der über der Tür hängenden gusseisernen Eingangsglocke hüllte die angesäuerte junge Frau in die andere Welt. Die friedvolle Welt. Sie betrat das Reich der Verheißung und der Genüsse. Das Geschäft war in zwei Bereiche eingeteilt. Den Feinkostbereich und die kleine Frischetheke mit Fleisch und Wurstwaren. Florentines Puls legte einen langsameren Gang ein. „Ich möchte Essen Nr 342 abholen. Es ist bereits bezahlt“. Die weibliche Gestalt hinter der Kasse schien ihre Genussliebe in Maßen zu halten so schlank wie sie aussah. Ein wahres Luftkotelett würde ihre Arbeitskollegin sagen. „Eine Frage, dürfte ich die Bestellung auch hier verzehren?“, fragte Florentine mit gebremster Stimme, die gespielte Demut symbolisieren sollte. Auch eine Tresenkraft mag ab und an zur Entscheiderin werden. „Dafür muss ich die Bestellung wegen der Steuer anders einbuchen. Wir machen eine Ausnahme. Wird schon niemand kontrollieren.“, antwortete sie achselzuckend. „Sie sind super. Dankeschön.“, quittierte Florentine mit einem Lächeln die Aktion.

Hinter einem mannshohen Servierwagen versteckt gönnte sich Florentine ihren Gaumen- und Augenschmaus. Seine Finger waren das Gegenteil der groben, wurstigen Metzgerfinger, die sie kannte. Sie kritzelte auf einen Zettel ein paar Gedanken. Ein paar Hinweise an die Produktvielfalt und Möglichkeit vegetarischer Wurstwaren. Am Ende war der Kommentar zu lesen „P.S.: Wenn Sie mehr erfahren möchten, können Sie mich gerne kontaktieren. Meine Karte liegt anbei.“ Sie schob das Tablett in den Wagen und drückte der Tresenkraft ihren gefalteten Zettel in die Hand. „Bitte geben Sie das dem Mann dort hinten. Schönen Tag für Sie.“, ließ sie ihre Worte in den Raum flattern während sie wie eine Brise davonzog.

Eine Stunde später meldete sich der Filialleiter zu Wort. „Guten Tag, ich möchte gerne mehr über Ihre Arbeit erfahren. Kommen Sie heute Abend nach Ladenschluss vorbei.“, „Sehr gerne antwortete Florentine knapp und legte auf. Abends wartete der Filialleiter schon an einem Platz. Die Hemdsärmel waren hochgekrempelt, seine Unterarme lagen auf der blanken Tischplatte. Das übliche Daumentraining am Smartphone. Florentine kam zu ihm und reichte ihm die Hand. Mit seinen eisblauen Augen und den weißen Haaren hatte er etwas attraktiv Unnahbares. Sein breites Lächeln durchbrach diese Kühle. „Ah, Sie sind gekommen. Setzen Sie sich. Wie kommen Sie darauf, mein Geschäft zu bewerten?“, fragte er geradeheraus. „Warum haben Sie sich gemeldet und nicht der junge Kollege aus der Küche? Sie wussten doch gar nicht wer ich bin? Ach, zu meiner Intention ich habe da so eine Neigung Unternehmen zum Erfolg zu verhelfen.“ konterte Florentine mit süffisant lächelndem Mund. „Okay, was kostet mich das? Und wieviel springt für mich heraus?“ präzisierte der Chef seine Interessen knapp. „Wenn Sie nichts dagegen haben würde ich gerne direkt bei Ihnen hospitieren. Ich denke das Herz des Geschäfts ist wie schon von Ihnen baulich vorgesehen, die gläserne Manufaktur. Hier braucht es allerdings einen Feinschliff. Besonderes Potential habe ich bei Ihrem Mitarbeiter dort entdeckt. Er scheint sehr fachkundig zu sein. Schwarze Haare und einen Bart hat er. Ich möchte mit dreißig Prozent am Umsatz bis Jahresende beteiligt sein.“ Lag Florentine vor. „Ach, sie meinen Antonio. Den Mann mit dem Sie sich eigentlich hier unterhalten haben wollten. JA, wenn Ihnen das gelingt bekommen Sie sogar fünfunddreißig Prozent. Allerdings vom Gewinn nicht vom Umsatz bis Jahresende.“, entgegnete der Inhaber. „Alles klar. Dann fixieren wir das schriftlich und los geht’s. Wie war eigentlich ihr Name? Das ist auch so ein Thema. Geben Sie den Kunden einen Bezug. Simple Namensschilder. Gut les- und erkennbar. Da fühlen die sich schon ein Stück weit mehr vertraut und zuhause. Und wer sich wohlfühlt gibt mehr aus.“, fragte Florentine. „Ich habe mich ganz vergessen. Köhler mein Name. Sehr erfreut.“, erwiderte er während er sich mit einer Hand an die Brust fasste, sich über die Tischplatte beugte und ihr die Hand reichte. In diesem Moment berührten die Zehenspitzen sachte sein Schienbein. Einen Moment lang zerfloss sie in dem Meerblau seiner Iris. Als sie ihre Sinne wieder beisammen hatte stellte sie fest, dass er immer noch ihre Hand leicht gedrückt hielt. „Interessante Hände haben Sie. Er drehte den Arm zur Seite sodass eine winzige Inschrift in ihrer Handinnenseite zu sehen war. Jetzt haben wir das Geschäftliche hinter uns gelassen. Wie gut kennen Sie sich hier aus? Haben Sie Lust auf einen Städtetrip?“, erkundigte er sich. „Ja das können wir gerne machen. Dann packen Sie mal ihre sieben Sachen und folgen mir.“, konterte Florentine bevor dieser Alpha Mann eine Bühne dafür bekam seine vermeintliche Vorführung seines Cabrios oder seiner übertriebenen Benzinschleuder. „Ich bin gleich da, einen Moment.“, sagte er hinter dem Tresen verschwindend. Das war Florentine willkommen, so konnte sie schnell eine Reservierung tätigen.
Auf ihrem Handy suchten sie über eine Ortungsapp das Fortbewegungsmittel der Wahl. An einer großen Kreuzung angekommen, durchforstete sie die Umgebung mit zusammengekniffenen Augen. „Da! Los! Wir haben es!“, sie deblockierte das Schloss und schwang sich auf den Sattel. Ein lustiges Gefühl zu zweit auf einem Rad zu sitzen. Noch nie hatte sie sich an einem Tandem versucht. „Ich kann die Tasche an den Lenker hängen.“, schlug sie vor. „Nein, das schaffe ich gerade noch so junge Dame.“ kam es prompt von hinten. Die Dunkelheit brach herein, die Mücken tanzten ihren wirren Tanz in den letzten Strahlen der Abendsonne. Im Vorbeifahren waren Gespräche in den Vorgärten und Gelächter vernehmbar. „Machen wir hier eine Pause.“, sagte Florentine abbremsend. Das Rad wurde an den Baum gelehnt. „Sie haben sich gut geschlagen.“ Stellte sie gönnerhaft fest. „Ich bin Markus. Und … danke.“, beantwortete er den sympathischen Seitenhieb. „Markus, es ist so, ich würde mich gerne wieder mit dir treffen.“, setzte Florentine fort. Da war er wieder dieser standhafte Blick während sie ihn sachte auf eine Bank zog. „Wir haben ja noch die ganze Nacht für uns. Hier, für dich. Aprikosenlimes“, er reichte ihr ein langstieliges Glas und goss als er ihr zustimmendes Lächeln sah etwas hinein.

Ihre Korkenzieherlocken kitzelten bestimmt die Halsbeuge seines maskulinen Halses als sie sich beseelt an ihn lehnte. Doch das war ihr gleich. Sie wollte jede Minute an der Seite dieses Mannes auskosten. Markus Fingerkuppen glitten von ihrem Nacken zum Oberarm und zurück. Langsam aber sicher machte sie das feucht. Sie drehte sich zu ihm warf dabei einen Blick in die Umgebung und berührte die fruchtig schmeckenden Lippen mit ihrem suchenden Mund. Setzte ab und kostete mehr von diesem köstlichen Mann. In selben Moment fühlte sie Finger auf ihrem Po und ihren Brüsten. Das war richtig heiß. Glühend schnell entfacht arbeiteten sich ihre Hände an den Knöpfen seines Hemdes entlang. „Mach weiter“, schrie ihre innere Stimme. Seine blanke, leicht braun gebrannte Brust begrüßte ihr Dekolletee voller Hitze. Eine unsichtbare Anziehungskraft ließ die beiden in einen unumkehrbaren Sog der Erregung strudeln. Florentines Gedanken waren nur noch bei ihrer Feuchten Nässe. „Öffne mich.“, flüsterte sie kaum hörbar. Da waren sie endlich. Die Finger die am Gummibund vorbei ihren Weg bahnten. Leicht eintauchten. Rhythmisch anfingen die Nässe zu kosten. Die andere Hand drückte ihre Oberschenkel ein Stück weiter auseinander. Jetzt ging es an ihre Kliti. Mit feuchtem Zeigefinger strich er in einer Langsamkeit darüber während die Finger der anderen Hand schon in ihrer Grotte im schnellen Stoße in sie drangen. Fast so schnell wie ihr rasender Puls. Florentine ging auf die Zehenspitzen. Sie ergab sich der vereinnahmenden Lust. Ließ den Orgasmus durch ihren Körper rauschen. Krallte sich fest und stöhnte durch halb geöffnete Lippen.

Zufrieden sank sie in die Arme des mittlerweile nicht mehr so unbekannten Bekannten. Markus legte sein Kinn auf die Lockenpracht. „Möchtest du noch etwas Limes oder sollen wir zu mir gehen? Die Nacht ist noch jung.“ fragte er in einem passenden Moment. „Lass uns gehen. Mein Körper sagt mir ich brauche noch ein anderes Programm.“ Hand in Hand schlenderten sie durch die Dunkelheit.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 6140

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben