Fließendes Gold

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Fließendes Gold

Fließendes Gold

Paul Magallas

Hatte er anfangs sich nur genießend hingegeben, wurde Lars jetzt selbst aktiver. Er streichelte zielgerichtet, suchte und drückte. Irgendwann konnte er nichts anders. Unangekündigt drehte er sich um und sah Kathi an. Sie versanken in ihren Blicken. Er begann ihre Brüste zu entdecken: Vorsichtig spielte er mit ihren Nippeln. Die richteten sich auf und wurden dunkler. Er nahm die Brüste in die Hände, herzte und knetete sie. Dann richte er sich auf und suchte Kathis Mund. Ungeduldig verlangte seine Zunge Einlass. Kathi ließ ihn nicht lange zappeln, sondern öffnete sich. Ihre Zungen begannen ihren eigenen Tanz, während sie sich umarmten, aneinander rieben und drückten.
Lars Hand suchte ihren Schoß. Feurige Wärme schlug ihm entgegen. Kathi wanderte zwischen seine Beine, die er bewusst weit spreizte. Sie spielte mit seinen Bällen. Sie suchte seinen längst vollgelaufenen Kleinen. Kundig fingen ihre Finger an, an ihm auf und ab zu streifen, ihn zu drücken, die Vorhaut vollends nach unten zu schieben. Sie reizte seine Rille, sein ‚3. Auge‘. Ohne sich zurückzuhalten, begann Lars zu stöhnen. Seine Finger hatten sich längst in ihre Grotte verlaufen. Ungeduldig erkundete er ihre dunkle Tiefe. Das ließ Kathi nicht ruhig bleiben. Sie antwortet in ihrer Stimmlage. Ihre Becken bewegte sich immer lebhafter.
„Setzt dich auf mich und reite mich, bitte!“ Geschwind kam Kathi seiner Bitte nach. Sie war so offen, so nass, so hungrig, dass es für seinen Schwanz leicht war, bei ihr auf Besuch zu sein. Sie wusste ihre Muskeln einzusetzen. Sie begann ihn, von innen heraus zu melken. Lars hielt es kaum aus, Sein Atem wurde schneller. Dann kam er: schnell, kräftig. Aus tiefsten Tiefen pumpte er sie voll mit seiner Milch. Er spürte, wie manches wieder heraustroff und eine besondere Schicht zwischen ihnen bildete.

Erschöpft ließ sich Lars zurückfallen. Kathi blieb noch eine Weile auf ihm sitzen, dann rutsche sie an ihm herab auf die Seite. Sie waren beide für’s Erste gesättigt. Eng aneinandergeschmiegt lagen sie da. Nackt, bedeckt und gewärmt nur vom fließenden Gold ihrer Haare.

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