Stöhnend rotierte sie ihr Becken um meinen Finger, stieß ihn sich selbst immer tiefer hinein, während ich ihren Prachtpo. Als ich meine Zunge um ihre kleine Rosette kreisen ließ, entrang sich ihr ein dumpfes Stöhnen; ihr Becken kreiste schneller um meine Finger. Vorsichtig wanderte ich mit der Zunge zwischen ihre Beine. Ihre Schenkel öffneten sich weit und ich leckte hinter ihr kniend ihre zuckende Pflaume.
„Komm schon, jetzt bespring deine heiße Stute endlich, ich brauche deinen Hengstschwanz!“, forderte sie mich auf. Da, meine Freunde, ließ mich nicht zweimal bitten. Ich bog ihren Tail nach oben und legte ihn auf ihrem Rücken ab. Dann schob ich meinen Schwanz von hinten in ihr triefnasses Pfläumchen, so fest ich nur konnte. Gut geschmiert rutschte mein Ständer bis zum Anschlag in sie hinein. Ich ging auf ihr kleines Spielchen gerne ein: „Rossig heißt das, nicht heiß, aber whatever … lass mich Dein Beschäler sein, meine rossige Stute.“
Ich griff mir beidhändig ihre Titten und begann sie nach allen Regeln der Kunst zu ficken. Was für einen geilen Anblick wir wohl einem Beobachter bieten würden!
Mit wildem Eifer hämmerte ich meinen Ständer von hinten in sie hinein, und ihr Hintern bockte mir mahlend und kreisend entgegen. Wir keuchten und stöhnten unsere wilde Geilheit völlig ungeniert hinaus.
Ihre Pflaume war eng und feucht und umklammerte meinen Schaft so hart, dass ich wusste, ich würde gleich abspritzen. Vorsichtig tastete ich mich mit der rechten Hand den straffen Bauch entlang zu ihrer Scham. Meine Fingerspitze streifte den erregten Kitzler; keuchend presste sie ihre Möse noch härter gegen meinen Schwanz und stöhnte: „Oooh, mir kommt’s, gib mir deinen Hengstsperma, oooh, ooooh!“
Ihr Pfläumchen zuckte im Orgasmus um meinen Harten, dass ich mich nicht mehr länger beherrschen konnte und meinen Saft tief in ihre Dose spritzte.
Flucht ins Ungewisse
Nach dem großen Sterben – Teil 4
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