Sie taumelte zitternd durch ihren Orgasmus, während mein Sperma gegen ihren Muttermund klatschte und ich unverdrossen weiter ihren Kitzler reizte. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit wurden ihre Zuckungen schwächer, das Stöhnen leiser und sie schob meine Hand sanft, aber bestimmt von ihrem Allerheiligsten weg.
„Das war wirklich gut!“, keuchte sie völlig außer Atem, „sollten wir mal wieder machen!“
Als wir erschöpft nebeneinanderlagen, kamen mir Mr. und Mrs. Darry von der Silverstar-Ranch in Mc Cracken/Missouri in den Sinn. Was hatte ich mich seinerzeit über die Ponyfotos amüsiert und nun musste ich belustigt feststellen, dass unsere Polaroids, hätten wir denn welche gemacht, auf Dritte genauso wirken würden.
Unnötig zu erwähnen, dass Sandra den Plug zu ihrem persönlichen Eigentum erklärte und nicht auf dem Packtieren verlud, sondern ihren Übernachtungsutensilien beigab ;-).
Die Blutnacht von Westward Falls
Aber ich schweife ab. Jetzt war ich mit Jill unterwegs und ich hoffte insgeheim, dass ich es bald nicht mehr nötig haben würde, mir selbst die Wurst zu pellen. Vielleicht würde ich eines Tages mit ihr auch solche lustigen Dinge erleben.
An einem unserer Lagerplätze lockten wir, ohne es geplant zu haben, ein frei herumlaufendes Maultier an, das wohl seinem ursprünglichen Besitzer ausgerissen war. Es suchte wohl Gesellschaft und stand plötzlich bei unseren zum Grasen angepflockten Pferden und dem Maultier. Es gelang mir, es zu fangen und seitdem hatten wir unsere Transportkapazität verdoppelt.
Ich lernte in dieser Zeit viel über Cerespoly, Jill erzählte bereitwillig alles, was sie wusste.
Sue, bekennende Lesbe, der wohl vor der Apokalypse Männer übel mitgespielt hatten, hatte einen pathologischen Hass auf die Schweifträger entwickelt. In der ersten Zeit, als die Siedlung noch „Westward Falls“ hieß, und gemischtgeschlechtlich war, spielte ihr das fortwährende Fehlverhalten einiger Männer in die Hände.
Flucht ins Ungewisse
Nach dem großen Sterben – Teil 4
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Flucht ins Ungewisse
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