nochmals Seraina, die Magd, oder Anna, die eigene Kusine, rangenommen, um sich für die Reise zu stärken. Somit waren fast alle Bündnerinnen über einen gewissen Zeitraum hinweg Schwestern oder zumindest Halbschwestern.
Ursino fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er zusah, wie Flurina sich befriedigte. Das Bild war wirklich einmalig, diese vom Wintermond beschienene, halbnackte Frau, auf einem Kartoffelsack liegend, mit geöffneten Schenkeln, an sich spielend, die Schamhaarspitzen reizend. So beschloss Ursino, Flurina bei nächster Gelegenheit einen Besuch abzustatten, im Bewusstsein, dass sie aufspringen und ihn zum Teufel oder sonstwohin jagen würde. Aber Ursino konnte nicht anders. In den folgenden Nächten krachte Flurina zu Ursinos Enttäuschung allerdings erschöpft auf ihr Lager und schlief kurz darauf wie ein Stein, so hart hatte sie gearbeitet.
Aber dann kam der Freitagabend, als sie, kurz nach Mitternacht, erneut ihren schönen Körper erkundete. Dieses Mal knöpfte sie sogar ihre Bluse auf, trotz der Kälte, aber in Flurina kochte eine Hitze, wie sie sie noch nie erlebt hatte. Und nun sah Ursino Flurinas Trauben, Flurinas appetitliche Früchte, die da hingen, und ihre kräftigen, dunklen Bündnerinnen-Nippel brachten ihn beinahe um den Verstand. Er konnte nicht anders. Es musste sein. Ursino fasste sich ein Herz und stieß die unverschlossene Tür zu Flurinas Dachkammer auf. Als die Bodendielen knarrten, fuhr sie zusammen und unterdrückte einen Schrei. Sie wollte keinesfalls den Hausherrn wecken, der ebenfalls schon lange gerne an Flurina zugange gewesen wäre. Sie hatte ihn bisher aber immer abwehren können. Ursino war ein hübscher Kerl mit dunklen Locken und einem schelmischen Lachen. Zudem spielte er ausgezeichnet Geige, die Klänge seines Instruments aus der Kneipe um die Ecke hatten Flurina schon oft in den Schlaf begleitet.
„Ganz ruhig, Flurina“, sagte Ursino mit seiner dunklen Stimme.
Flurinas Schamhaarspitzen
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