Flurinas Schamhaarspitzen

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Flurinas Schamhaarspitzen

Flurinas Schamhaarspitzen

Anita Isiris

„Ganz ruhig“. Er fasste nach ihrer Hand, was gegen deren Willen Flurinas Herz wärmte. Ursino gab sich Mühe, den Blick von Flurinas nackten Brüsten zu lösen und ihr in die Augen zu schauen. „Wir sind doch füreinander da... manchmal“, sagte er heiser und drückte Flurinas Hand. Diese wusste kaum mehr, wie ihr geschah, zwischen Scham, Erregung und Begierde. Dann streichelte Ursino Flurinas Bauch, mit sanften, kreisenden Bewegungen. Ursinos Violinistenhände. Langsam kreiste er tiefer, um ihren Nabel herum, bis er ihre Schamhaargrenze erreichte. „Ich weiß“, sagte er beruhigend. „Ich weiß, was Du brauchst, und ich brauche es auch.“

Langsam streifte er Flurina die Baumwoll-Unterhose ab und genoss den Anblick ihres Vlieses. Sanft spiegelte sich das Mondlicht auf Flurinas Bauch. Diese löste sich aus ihrer schamhaften Verkrampfung, verschränkte ihre Arme hinter dem Kopf als Zeichen wachsenden Vertrauens. Dann öffnete sie ihre Schenkel. Ursino war am Ziel aller Träume. Flurinas hübsch behaarte Vulva, Flurinas Bündnerinnen-Vulva. Bündnerinnen-Vulvas sind in der Schweiz etwas Einzigartiges, etwa so wie die berühmte Toblerone-Schokolade oder eine seltene Uhr. Bündnerinnen-Vulvas sind orchideenartig gefaltet, die inneren Labien haben einen zarten, artspezifischen Braunton. Zieht man sie auseinander, glänzt freundliches, einladendes Rosa.

So weit ging Ursino aber nicht. Er ließ Flurinas Schamlippen in Ruhe. Aber er spielte zärtlich an ihren Schamhaarspitzen, so lange, bis Flurina ihr Becken bewegte und begann, sich zu winden. Mit geschlossenen Augen und geöffneten Lippen stöhnte sie leise, während Ursino sie unbeirrt kitzelte. Zuerst berührte er nur die obere Schamhaarbegrenzung, dann bespielte er Flurinas gesamtes Dreieck, so geschickt, als spielte er Violine. Flurinas Schamhaarvioline.
Dann wurde die Bündnerin vom kräftigsten Orgasmus überspült, den sie je erlebt hatte. Sie keuchte, ihr Hals war mittlerweile feuerrot, und Flurinas Brüste bebten, dass es eine Freude war.

„Es war mir eine Freude“, sagte Ursino, deckte Flurina mit einem groben Leintuch zu, drückte noch einmal ihre Hand,
verabschiedete sich und ging zurück in seine Dachkammer.

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