Er drang aber nicht sofort ein, sondern spielte noch eine geraume Zeit mit Flurinas schweren Brüsten, dann massierte er ihren Bauch. „So bekommst Du sie richtig scharf und kannst sie hochjagen.“
Als handelte es sich um ein Kochrezept, beschrieb Matteo dem jungen Knecht jeden einzelnen Schritt, und in den Köpfen der drei Anwesenden köchelte nicht nur Lust, sondern bald darauf brandete nicht zu beherrschende Geilheit auf.
Dann teilte Matteo Flurinas Schamlippen und zeigte Ursino ihr Kränzchen. Unbewanderte Menschen reden bis heute von einem Jungfernhäutchen, ein Mysterium, dass noch nie ein menschliches Auge je geblickt hat. Denn da ist gar kein Häutchen. Da ist lediglich eine enge, verschlossene Stelle, ein Kränzchen eben, das der Dinge oder des Dings harrt, das da kommt… eine Gurke oder ein Schwanz in früheren Zeiten, ein Dildo oder ein Schwanz in der Gegenwart.
Matteo ließ seine Eichel genießerisch an Flurinas Öffnung ruhen und genoss es, zu sehen, wie starr Ursino in seiner sitzenden Position verharrte. Dann drang er mit einem sanften Ruck in Flurina ein und überantwortete sie somit der Welt der Frauen. Vorsichtig schob er seinen Schwanz etwas tiefer in die Öffnung, rücksichtsvoll, wie viele Hausherren zu jener Zeit das eben nicht zu tun gedachten, dann vögelte er die junge Frau in der Missionars- und anschließend in der Löffelchenstellung ein wenig härter. Dann band der Teufel Ursino los. Dieser reckte und streckte sich, denn die Zwangsposition ließ ihn alle seine Knochen spüren. „Jetzt gehört sie Dir“, lachte der Hausherr und forderte Flurina auf, sich in den Vierfüßlerstand zu begeben. Ihre matt vom Mond beschienenen Arschbacken, ihre Vulva raubte beiden Männern den Atem.
„Komm, los, nimm sie jetzt“, sagte Matteo, der Hausherr, gönnerisch, während Ursino sich zögernd in seine Geliebte hineinschob. Schon bald wurden seine Fickbewegungen heftiger, er griff lustvoll ins pralle Fleisch von Flurinas Brüsten, und er bumste sie quer durchs Bündnerland.
„So soll es sein“, röhrte Matteo befriedigt. „Aber merk Dir, Junge, ich hatte sie zuerst. Darum gehört Flurina eigentlich mir.“
Dann drehte er sich ohne ein weiteres Wort um, stieg in seine Schlafhose und machte sich auf den Weg ins eheliche Schlafgemach, wo er seiner Gattin bis in den frühen Morgen auf die Pelle rücken würde.
Flurinas Vagina
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Flurinas Vagina
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Silke zuliebe
schreibt anitaisiris
Wie wird es weitergehen?
schreibt Silke24