Forschungstag bei Dr. Fick

Die wahre Geschichte - Teil 5

69 12-19 Minuten 5 Kommentare
Forschungstag bei Dr. Fick

Forschungstag bei Dr. Fick

Svenja Ansbach

„Frl. Wilhelmine, ich muss schon sagen … eine aparte Erscheinung geben sie ab.“
Er drückte ihre Schenkel etwas auseinander, um besser die Innenseite ihrer Oberschenkel küssen und natürlich auch, um die Wirksamkeit seiner neuen optischen Hilfsmittel überprüfen zu können. Ihre Haut war hier unweit ihres Lustdreiecks unendlich weicher, als an den anderen Stellen ihrer Beine und er saugte sich richtiggehend an ihr fest, lutschte ein wenig ihrer Haut in seinen Mund, um zärtlich darauf herum zu knabbern, entließ sie wieder, um an einer anderen Stelle ihrer Oberschenkel erneut anzufangen. Je höher er dabei zu ihrer Möse vorstieß, desto lauter wurde ihr Atem, intensiver der betörende Geruch, der ihr entströmte und seine Erregung.
An dieser Stelle wäre die Brille längst beschlagen gewesen von der dampfenden Hitze ihrer jugendlichen Weiblichkeit, aber nun sah er klar. Die Vermessung der Welt konnte endlich beginnen! Plötzlich sah er Details. Jedes Härchen war zu sehen, ihre Labien, die sich aus dem kleinen Urwald zwischen ihren Beinen herausschälten, die kleine schützende Hautfalte, unter der sich ihre Perle verbarg. Ein gestandener Mann von 35 Jahren war er mittlerweile und sah das erste Mal eine Möse unbehindert und wirklich in Großformat, klar und deutlich. Je näher er ihren feucht glänzenden und weit auseinander stehenden Schamlippen kam, desto intensiver nahm er den ungeheuer betörenden Duft wahr, den sie verströmte. Jede Frau schmeckte und roch eine Nuance anders, aber Frl. Wilhelmines persönliches Duftprofil gefiel ihm über die Maßen und machte ihn besonders geil. Die Chemie stimmte sozusagen!

Augenblicklich war es daher mit seiner Beherrschung vorbei. Tief steckte er seine Zunge in ihre Lustgrotte und kostete jeden Winkel in ihr aus. Nach ausgiebigem Lecken und Saugen, Züngeln und Stoßen, Frl. Wilhelmine krallte sich stöhnend links und rechts von ihm an der Schreibtischkante fest, fuhr er mit seiner Zunge aus ihrem juvenilen Körper heraus und nach unten, bis er an dem kleinen Damm angekommen war, der ihre Spalte von ihrem strammen Hintern trennt. Er überwand diese Hautfalte und leckte den vermutlich noch jungfräulichen Anus. Irgendwann würde er … aber nicht heute, er versagte sich den Gedanken.

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Mea Culpa

schreibt Lenni_D._Blixen

Höret, edle und holdselige Schreiberin Svenja! Es gereicht mir zu tiefer Scham, dass mir die erste Lektüre der Fäden, welche die Geschichten spinnen, entgangen ist. Mein Gemüt war es, das die Heilkunst und die Tätigkeit des Medikus Ophthalmologie Dr. A.G.E. Fick zuerst gefangen nahm, so dass ich mich jener zuerst widmete. Doch von diesem Tage an, sei Euch kundgetan, dass mein tiefster Dank und mein größtes Lob gelten Eurer Forschung über die Epoche des Hochbarock! Möge Euer Wirken von Segen begleitet sein! Mögen Eure Schriften stets so glänzend und spritzig sein wie die Rüstung eines jeden ritterlichen Gemüts. Mit meinem treuen Gruß! Lenni

Recherche ist alles

schreibt Lenni_D._Blixen

Sind nicht ALLE diese Geschichten Wahr? Eine gute Recherche ist das Salz in der Suppe! Der Zeitsprung so weit zurück ist gewagt, aber äußerst interessant. Mozarts Zeiten wären bestimmt auch eine interessante Betrachtungsweise wert. Aber wie gesagt, die Recherche ist da wohl recht aufwändig, sollte es nicht nur eine Rein- Raus- Geschichte werden.

Danke für die Kommentare.

schreibt Anamur

Natürlich sind meine Geschichten wahre Geschichte, also irgendwie jedenfalls ;-)

schreibt Amorelio

Dem kann ich nur beipflichten, typisch Svenja!

Historisch verbürgt

schreibt HansG

Ich dachte ja zuerst, der Name des Augenarztes ist passend zu seinem Hobby erfunden. Aber nein, der Erfinder der Kontaktlinse hieß wirklich so. Tolle Geschichte!

Gedichte auf den Leib geschrieben