Forschungstag bei Dr. Fick

Die wahre Geschichte - Teil 5

69 12-19 Minuten 5 Kommentare
Forschungstag bei Dr. Fick

Forschungstag bei Dr. Fick

Svenja Ansbach

Wilhelmine schloss die Augen. Eine Mischung aus sexueller Erregung und Vorfreude auf sein Glied ließ ihre Knie erzittern. Immer wieder vor und zurück fuhr Adolfs rechte Hand. Er nahm nun alle Finger und diese verschwanden bald bis zum Beginn des Handballens in ihrem Schoß, um im nächsten Moment wieder zum Vorschein zu kommen. Er zog sie langsam zurück, um sie sofort gemächlich und Stück für Stück wieder hineinzuschieben. Er fickte sie mit seinen Fingern, lange und ausdauernd. Wilhelmine biss die Zähne zusammen, als er erneut seine Finger in ihre immer feuchter werdende Spalte drängte und dabei vorsichtig drehte.

„Genug“, stöhnte sie auf, „nun kommen Sie schon, quälen sie ein armes Geschöpf doch nicht so.“
Und endlich erhörte Adolf sie und zog sie auf dem Schreibtisch an sich heran, bis auf die Kante. Sie konnte seinen prallen Penis glitschig nass auf ihrem Schamhügel spüren. Aber sie wollte seinen Schwanz viel lieber woanders haben – ganz tief in ihr drin, wo er ihr die allerhöchsten Wonnen verschaffen würde, wie sie längst wusste.

„Herr Doktor, ihr Gemächt, es ist so stark heute, extraordinaire!“
Adolf wusste, dass das nicht stimmte, aber er fühlte sich dennoch geschmeichelt und war ihr endlich zu Willen.
Er zog seinen Schwanz etwas zurück und dann sie nach vorn. Ihre nun über die Schreibtischkante in die Luft ragenden Beine legte er sich um die Hüften. Sofort klammerte sie sich fest und damit fand die Penisspitze ganz allein den Eingang ihrer Pforte. Na also ... Sie stöhnte erleichtert auf. Des Doktors dicker, im geschwollenen Zustand stark geäderter, Schwanz glitt zur finalen Inspektion in sie hinein.
Ein bisschen enttäuscht war sie schon in diesem Moment. Noch nie hatte sie so wenig beim Eindringen gespürt. Es flutschte einfach zu gut in ihre malträtierte, geschwollene, nasse Fut. Sie stöhnte auf. Sein Untersuchungsinstrument drängte ihre Labien auseinander und füllte ihr Innerstes aus. Seine rhythmischen Bewegungen zündeten ein Feuerwerk in ihrem Schoß. Sie erwartet voller Vorfreude einen alles verschlingenden Orgasmus, der ihren Körper bis in die letzte Haarspitze in Brand setzen würde. Sie stemmte ihm stöhnend ihr Becken entgegen. Ihre Brüste wippten vor und zurück. Sie konnte es gar nicht mehr erwarten, den kleinen Tod zu sterben, ‚la petite mort‘, und wie er seinen Samen auf ihr verspritzen würde. Zu fühlen, wie sein Samen auf ihren Bauch schoss, warm und sämig und mit diesem typischen Spermageruch.

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Mea Culpa

schreibt Lenni_D._Blixen

Höret, edle und holdselige Schreiberin Svenja! Es gereicht mir zu tiefer Scham, dass mir die erste Lektüre der Fäden, welche die Geschichten spinnen, entgangen ist. Mein Gemüt war es, das die Heilkunst und die Tätigkeit des Medikus Ophthalmologie Dr. A.G.E. Fick zuerst gefangen nahm, so dass ich mich jener zuerst widmete. Doch von diesem Tage an, sei Euch kundgetan, dass mein tiefster Dank und mein größtes Lob gelten Eurer Forschung über die Epoche des Hochbarock! Möge Euer Wirken von Segen begleitet sein! Mögen Eure Schriften stets so glänzend und spritzig sein wie die Rüstung eines jeden ritterlichen Gemüts. Mit meinem treuen Gruß! Lenni

Recherche ist alles

schreibt Lenni_D._Blixen

Sind nicht ALLE diese Geschichten Wahr? Eine gute Recherche ist das Salz in der Suppe! Der Zeitsprung so weit zurück ist gewagt, aber äußerst interessant. Mozarts Zeiten wären bestimmt auch eine interessante Betrachtungsweise wert. Aber wie gesagt, die Recherche ist da wohl recht aufwändig, sollte es nicht nur eine Rein- Raus- Geschichte werden.

Danke für die Kommentare.

schreibt Anamur

Natürlich sind meine Geschichten wahre Geschichte, also irgendwie jedenfalls ;-)

schreibt Amorelio

Dem kann ich nur beipflichten, typisch Svenja!

Historisch verbürgt

schreibt HansG

Ich dachte ja zuerst, der Name des Augenarztes ist passend zu seinem Hobby erfunden. Aber nein, der Erfinder der Kontaktlinse hieß wirklich so. Tolle Geschichte!

Gedichte auf den Leib geschrieben