Fotos und…

Ein nicht alltägliches Leben - Teil 32

7 8-13 Minuten 0 Kommentare
Fotos und…

Fotos und…

Grauhaariger

„Ein nicht alltägliches Leben“ ist die vierte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Sie hat ihren Beginn in der Zeit nach Corona. Aufbauend auf Eine nicht alltägliche Beziehung, den zweiten Band mit Eine nicht alltägliche Ehe und Eine nicht alltägliche Familie.

„Er will nur mit Dir … naja, spielen oder … Dich vielleicht auch vögeln?“ Patricias Worte ließen erneut Unruhe in der Pilotin aufkommen.
„Macht mich los!“ Wieder zerrte Liv an der Fesselung. Es half nichts. Franziska und Pat entfernten sich. Oben ohne, mit verbundenen Augen, HighHeels und einem Lederröckchen, wo problemlos zu erkennen war, dass die Trägerin nichts darunter anhatte. So stand die blonde Mittdreißigerin angekettet zwischen den dafür vorgesehenen Balken. Nach anfänglichen Worttiraden war sie immer leiser geworden.
„Schön, dass Du dich nun darauf konzentrierst, für mich da zu sein!“
Liv erschrak! Aber am ersten Ton erkannte Olivia, wer da vor ihr stand und rief: „Olivier!“ Und nach dem Luftholen schimpfte sie: „Du Mistkerl jagst mir so einen Schrecken ein!“
Der gemeinsame Freund von Martin und ihr berührte Olivia am Hals und zog eine Spur zwischen ihren Brüsten hindurch bis zum Rocksaum. „Ihr macht Fotos?“
„Ja! Unsere Männer bekommen ein Gassner-Ladies Erotikmagazin!“
„Gute Idee! Das muss ich Alena auch mal vorschlagen!“ Nach diesen Worten gab es einen doch relativ langen Kuss zur Begrüßung.
„Stehst Du schon lange da?“ Olivia war etwas peinlich berührt, hatte sie doch ein paar unschöne Ausdrücke von sich gegeben. Liv hatte absolut null Ahnung … und dass ausgerechnet Olivier …
„Plagt dich dein Gewissen?“, antwortete der Großindustrielle. „Weil Du eben so gar nicht nett mit Worten um dich geworfen hast?“
„Ja, es tut mir leid!“
„Nicht vögeln wollen …! Tz, tz, tz!“ Olivier legte einen Finger über Olivias Lippen, bevor sie etwas sagen konnte. „Martin würde ausgesprochen gerne zusehen, wenn ich mit Dir …!“
Dass er recht hatte, wusste Liv nur allzu gut.
„Ich darf dich nicht schlagen …“, während seiner Worte spürte Liv das Lederläppchen einer Gerte an ihrem rechten Nippel, „damit es keine Abdrücke und Rötungen gibt, haben die Ladies gesagt.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 610

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben