Während er bisher noch im Reportagestil fotografiert hatte, eher so das natürliche Bild, der Betrachter als Voyeur, wollte er es jetzt expliziter. Er bat mich, mich in der Wand am Kopfende auf den Rand zu setzen, ein Bein in der Wanne eines auf dem Rand. So sitzt keine Frau auf der Wanne, warum auch, aber für das Foto musste das sein. Schwerpunkt bei diesen Bildern war eindeutig die Möse. Er bat mich hinzulangen und Masturbation zumindest anzudeuten. Wo ich schon mal da war, habe ich doch mal schnell einen Pieksefinger reingesteckt. Wassereinbruch auf Deck fünf! - Es war nicht zu leugnen.
Dann ließ er mich aufstehen, und fotografierte schräg von unten. Mit Zeige- und Mittelfinger sollte ich meine Möse spreizen, damit er bis zum Mittelpunkt nicht der Erde, aber der Männerwelt, fotografieren konnte.
Das gelobte Land, was ihm nun schon seit fast zwei Wochen vorenthalten wurde. Da würde sich jetzt ein schönes Schamlippenpiercing gut machen", sagte er keck. "Geht's noch, alles in Ordnung mit dir?“
„Man wird ja mal träumen dürfen“, brummelte er.
„Mach du dir mal ein Sackpiercing", sagte ich, „und wenn du das überlebt hast, dann sprechen wir weiter.“
Er ließ mich wieder zur Wanne runterkommen, und ich musste, nein ich durfte, meine Möse mit dem Massagestrahl des Duschkopfs verwöhnen. Die Geilheit stieg in mir hoch. Professionelles Modeln war das sicher nicht, aber ich genoss die Strahlen des Wassers, die alles massierten was offen zutage lag, einschließlich meiner Klit.
Bevor das hier in einer Orgie endete, kam er lieber zu verspielten Themen zurück. Er gab mir ein Quietscheentchen und ich schnatterte damit albern vor meiner Muschi herum. Es sah so aus, als ob sie mit dem Schnabel dort nach dem Rechten sah.
Mein Göttergatte schien ein regelrechtes Drehbuch im Kopf zu haben. Er wusste genau was er wollte und was als nächstes dran war.
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Der Adventskalender - Teil 2
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