Fotosession

Der Adventskalender - Teil 2

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Svenja Ansbach


Und dann schnappte die Falle zu. Wie eine fleischfressende Pflanze beugte ich mich vor und ... haps, hatte ich seinen Prengel im Mund. Das Shooting war beendet.
Er wehrt sich nicht, war selber spitz genug um sich jetzt seine „Belohnung“ zu holen.

Er versuchte nicht sich mir zu entziehen. „Aber zum Schluss darf ich dich ficken?“
„Nein, daff gibt es niift heute“, quetschte ich hervor und konzentrierte mich auf seinen Schwanz.
Nur die Eichel im Mund haben, Deepthroat, an der Eichel vorsichtig knabbern, um sie herumzüngeln, ... halt das ganze verdammte Programm der dualen Blasmusik, quasi ein Konzert für die Soloklarinette ...
Ich gab alles! Um ihn noch mehr aufzugeilen, hatte ich eine Hand an der linken Titte, während die andere sich den Weg in meine Spalte bahnte und mit drei Fingern dort so heftig an zu stoßen fing, dass Jochen das ‚Gematsche‘ hören konnte.
„Warum dürfen deine Finger das, was mein Schwanz nicht darf?“
„Weilfs meine sfind!“, presste ich, seinen Joystick zwischen den Zähnen, hervor.

Um sich zu trösten legte er mir die Hände auf den Kopf, wollte mich dirigieren. Nicht nur ich würde ihn blasen, nein er wollte selber die Kontrolle haben, wollte mich in den Mund ficken. Ich ließ ihn gewähren, … solange er es nicht übertrieb und vorsichtig war ... Wenn er schon nicht ins Allerheiligste kam …

Ich weiß nicht, ob ich besonders gut oder er besonders geil war. Vielleicht beides. Es ging jedenfalls nicht sehr lange bis zum finalen Schuss. An seinem Stöhnen erkannte ich, dass er sich gleich verströmen würde, und ich ließ ihn.
Er durfte alles in mich hineinspritzen. Ich schmeckte den jochentypischen Geschmack seiner Sacksahne, die meinen Mund ausfüllte. Er hatte sich längst entleert, da matschte ich immer noch mit seinem Sperma und dem kleiner werdenden Schwanz in meinem Mund herum.

Nachdem der mir entglitten war, schaute ich mit großen Augen zu ihm auf, öffnete den Mund und zeigte ihm seinen Milchshake der weiterhin von meiner Zunge durchgerührt wurde.
Dann, haps …, schluckte ich alles, zeigte ihm die leere Mundhöhle und grinste ihn an. „So, der Bedarf an Proteinen und Spurenelementen ist wieder für ein paar Tage gedeckt.“
Ich kam hoch, umschlang seinen Hals und küsste ihn innig. Er hatte kein Problem damit die Reste seines Spermas zu schmecken.

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