"Dann trinken Sie Ihre Martinis sicherlich auch nur geschüttelt, nicht gerührt?"
"Wenn ich von so einer schönen Frau ganz gerührt bin, lasse ich mich gerne auch mal durchschütteln. Da bin ich durchaus flexibel."
"Könnten Sie bitte einmal mein Glas halten?"
Ohne eine Antwort abzuwarten, drückte ihm die Schöne ihren Champagner in die noch freie Hand und ging vor ihm in die Knie, bis sich ihr Mund in Höhe seiner Wölbung befand.
Mit geübten Fingern zog sie den Reißverschluss auf, schob den Slip beiseite und gewährte seinem besten Stück die Freiheit.
"Was für ein Prachtschwanz! Keine Vorhaut und keine Behaarung, die stören könnte. So eine appetitliche, pralle Eichel kann ich mir doch nicht entgehen lassen."
Völlig irritiert sah George, wie sein Penis zwischen Sams angespitzten Lippen verschwand. Er hätte niemals gedacht, dass sie in der Lage wäre, sein hartes Glied so tief in sich aufzunehmen. Der Tanz ihrer Zunge auf seiner Eichel und ihrer Lippen an seinem Schaft fühlte sich an, als würde es nicht mehr lange dauern, bis sich sein Samen in ihren Schlund ergießen würde. Seine Finger drückten ihren Hinterkopf gegen sein Gemächt.
Und in der Tat, virtuos brachte sie ihn zum Höhepunkt. Genussvoll leckte sie sich über die Lippen, bevor sie ihn wie eine Katze sauber leckte. Sie verstaute seine abnehmende Schwellung in ihrem Verlies und zog ganz sanft den Reißverschluss wieder zu.
Mit einem amüsierten Lächeln blickte sie ihn an, zwinkerte ihm zu und verabschiedete sich dann mit einem langen und tiefen Kuss, ließ seine Papillen den Geschmack ihrer Zunge spüren, bevor sie zu ihrem Begleiter zurückkehrte, als sei nichts gewesen.
Mit einem frischen Glas Champagner prostete sie ihm zu: "Cheers!"
"Hattest du ein wenig Spaß, meine Liebe?"
"Oh ja! Sein Sperma schmeckte so herrlich mediterran, nach Rosmarin und Thymian."
Foyeurismus
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