Es war kein kalkulierter Tanz des Popos mehr zu sehen, oh nein, nun strampelten die langen Mädchenbeine wie besessen und der immer röter werdende Hintern zappelte wild umher. Nach weiteren strengen Hieben flossen die ersten Tränen, und als ihr Ärschchen immer ärger weh tat, fing sie an, sich aufs Betteln zu verlegen:
„Karl, bitte, bitte, hör doch auf. Es tut soooo weh…..Bitte, ich will auch alles tun….auuuu….verflixt…wie das brennt….hör auf….ich werde es Papa sagen….auuuuaaaauuuu…..mein Poooo…..“
„Sag es ihm nur, aber glaube mir, das nutzt Dir jetzt gar nichts. Hier bleibst Du liegen, und kriegst was Du verdienst. Solchen schlimmen Gören muss man den nackten Arsch mal so richtig voll hauen, und genau das werde ich auch gerne tun!“
Karls Handflächen brannten wie Feuer. Das arme Hinterteil glühte und Liesel schrie aus Leibeskräften. Der Schmerz wurde ein bisschen gelindert, da ihre Scham sich eifrig an Karls Schoß rieb. Trotz der bitteren Tränen machte Liesel eine neue Erfahrung. War es nicht viel schöner, wenn sie von Karl Haue bekam, als auf die gleiche Weise von der Gouvernante? Konnte es sein, dass sich etwas in seiner Hose regte? Was stupfte da so energisch gegen ihren Bauch? Karl, angestachelt von den lasziven Windungen des geschundenen Hinterteils, schlug mit voller Kraft weiter. Das klatschende Geräusch, welches Karls Hand auf Liesels Kehrseite verursachte, sowie die lautstarken Schmerzensschreie der leidenden Missetäterin gaben eindrucksvoll Zeugnis einer strengen und wirkungsvollen Züchtigung.
Karl hatte niemals zuvor einer Frau den Hintern versohlt und da es sich hier um seine Schwester handelte, kam er zu dem Schluss, die Züchtigung besser zu beenden. Der mit Blut vollgepumpte Schwellkörper in seiner Hose verstärkte sein schlechtes Gewissen. Karl begutachtete die Verheerung, die er auf Liesels Hintern angerichtet hatte.
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