Liesel kam etwas näher.
„Bring mir jetzt die Rute, Liesel! Du solltest eigentlich wissen, dass ich nicht gerne warte!“
Liesel zuckte zusammen. Dass es die Rute geben sollte, hatte sie nicht erwartet. Sie wurde ganz bleich, flehte mit kläglicher Stimme:“Ach, bitte nicht mit der Rute! Haben Sie Erbarmen mit mir, Fräulein Luise. Es ist ja schon schlimm genug, dass Karl dabei zusieht. Bitte, bitte nicht die Rute…“
Weiter kam sie nicht, da Luise ihr rüde ins Wort fiel. Ihr strenger Tonfall war eindeutig:
„Geh jetzt sofort die Rute holen! Wenn ich sage, dass Du damit bestraft wirst, dann ist es auch so!“
Nun machte sich Liesel lieber auf den Weg, wollte sie doch Luise nicht noch mehr verärgern. Mit Erstaunen sah Karl seine widerborstige Schwester zum Schrank laufen, und aus ihm eine buschige Birkenrute heraus nehmen. Sie überreichte das Zuchtinstrument der Gouvernante, die es lächelnd in Empfang nahm. „Leg Dich jetzt über meine Knie. Hopp, hopp! Es wird Zeit, dass Du Haue bekommst!“
Liesel legte die Hände vor ihr schamrotes Gesicht, beugte sich endlich über Luises Schoß. Die Gouvernante hob ihr rechtes Bein an, klemmte Liesels Unterkörper zwischen den Schenkeln ein. Luises Röcke rutschten dabei ein Stück nach oben, zeigten die Spitzen ihres Höschens. Karl sah gespannt zu, wie sie nun seiner Schwester den Hintern entblößte. Luise bot eine sorgsame Inszenierung, die Karls Anwesenheit geschuldet war. Extra langsam hob sie Liesels Röcke auf, tat es auf elegante Weise. An ihren Fingern, die eben das Höschen auseinander zogen, glitzerten goldene Ringe. Liesel weinte, als die Gouvernante das Hemdchen aus ihrer Unterhose zerrte. Es währte nur noch Sekunden, bis ihr blitzblanker Popo aufgedeckt wurde. Karl hatte noch nie etwas derart Erotisches gesehen. Liesels strammer Hintern wand sich ängstlich, während er auf Luises herrlichem Schoß sein wahres Gesicht zeigen musste.
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