Hiebe aus Liebe

Fräulein Leichtfuß

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Hiebe aus Liebe

Hiebe aus Liebe

Andreas

Liesels Betragen war tadellos, bot nicht den geringsten Grund zur Klage. Es gab gute Gründe für ihre Folgsamkeit, die sich unter den Röcken der jungen Frau verbargen. Liesel war momentan sehr darauf erpicht, ihrer Gouvernante ja keinen Anlass zu liefern, um dort genauer nachzuschauen. Schließlich war auf ihrem rundesten Körperteil noch immer die Handschrift von Karl, ihrem älteren Bruder, zu lesen. Liesel ahnte, dass Fräulein Luise nicht gerade erfreut wäre, sollte sie ihren feuerroten Popo entdecken. Schließlich war sie es, die sich für die Erziehung der 18 Jährigen zuständig fühlte, und diesen Auftrag mit großem Eifer zu erfüllen suchte. Dabei wusste die Erzieherin bereits mehr, als Liesel lieb war. Luises wachen Augen entging nichts! Sie bemerkte gleich, wie vorsichtig Liesel sich an den Mittagstisch setzte. Auch der leise, schmerzliche Ausdruck auf Liesels Gesicht fiel ihr auf. Luise kam schnell der Verdacht, dass es Karl war, der Liesel den Popo gewärmt hatte. Aus welchem Grunde er seiner jüngeren Schwester das Höschen stramm zog, spielte für sie nicht die ganz große Rolle. Dass er es aber getan hatte – dieser Umstand war der entscheidende Faktor für die Erzieherin.

Der schmucke Student hatte es ihr angetan, auch wenn er um ein paar Jahre jünger war. Die Sache regte sie im Inneren auf, ließ ihr gar keine Ruhe. Liesel saß ihr gegenüber, vertieft in ein Blatt Papier. Heute stand Englisch auf dem Lehrplan, genauer gesagt, die Übersetzung eines deutschen Textes.
Luise suchte einen besonders schwierigen aus, der Liesel erhebliche Probleme bereiten sollte. Das Mädchen drehte nervös die Spitze des Füllfederhalters zwischen den Fingern. Die richtigen Vokabeln wollten ihr einfach nicht einfallen! Ein mulmiges Gefühl machte sich in ihr breit, das beim Blick auf ihr fast leeres Blatt noch verstärkt wurde. Luise sah bereits auf die Uhr, mahnte Liesel zum Ende zu kommen. Liesel schwitzte bei dem hilflosen Versuch, wenigstens noch einen Teil des Textes zu übersetzen. Sie schmierte richtig, da ihr ja die Zeit davon rannte. Die Buchstaben tanzten vor ihren Augen, so dass sie nicht einen, vernünftigen Satz zu Papier brachte. Dann war die Zeit schon um!

Luise nahm sich das Blatt, las es stirnrunzelnd durch. Klammheimliche Freude stieg in ihr hoch, als sie all die Fehler erblickte. Liesel hatte richtig geschludert, machte ihrem Spitznamen alle Ehre. Fräulein Leichtfuß nannte sie die Gouvernante, was eine durchaus treffende Beschreibung ihres Charakters war. Ängstlich sah Liesel die Ältere an, in banger Hoffnung nicht so viel Falsches fabriziert zu haben. Luises Kopfschütteln wies in eine andere Richtung, die Liesel gar nicht gefiel. Plötzlich sah sie die Buchstaben deutlich vor sich, während ihr vorhin partout keiner einfallen wollte. Vier waren es, darunter ein großes und ein kleines p, auf die je ein o folgte. Reihte man diese Buchstaben aneinander, ergaben sie ein wohlbekanntes Wort. Liesels Wangen glühten, als sie ihre zunehmende Gänsehaut bemerkte. Sie betraf den Teil, auf dem sie saß. Oh, wie der wieder juckte! Das überlegene Lächeln der Gouvernante verhieß ihr nichts Gutes. Fräulein Luise legte das Blatt auf den Sekretär, wandte sich nun an Liesel. Diese wagte nicht aufzuschauen, blickte lieber starr auf ihren Schoß. Luise hob ihr das Kinn an, zwang sie dazu, ihr in die Augen zu sehen. Das Mädel schlotterte vor Angst!

„Sieh mich an, wenn ich mit Dir rede! Was denkst Du dir nur, mir so ein Geschmier abzugeben? Noch dazu hast Du nicht einen Satz korrekt übersetzt. Hör gut zu, Liesel! Das ist inakzeptabel und zieht eine Strafe nach sich. Steh sofort auf und beuge Dich über den Sekretär. Du wirst Haue bekommen!“

Liesel setzte alles daran, es Luise noch auszureden. Mit flehenden Augen bat sie um Nachsicht:

„Oh bitte, nicht heute! Ich fühle mich unpässlich. Deshalb auch all die Fehler! Könnten Sie mich nicht in ein paar Tagen bestrafen, wenn es mir wieder besser geht? Bitte, bitte! Verschieben Sie es!“

Luise dachte nicht daran, Liesels Wunsch zu erfüllen. Sollte das Mädchen wirklich unter gewissen, weiblichen Beschwerden leiden, könnte sie ihre Strafe ja immer noch aufschieben. So erteilte sie Lieschens Bitte eine Absage. Die musste sich nun über das Möbelstück legen, nachdem Luise ihr die Röcke gehoben hatte. Als sie ihr das Höschen aufmachte, zeigte sich, dass Liesel nicht gelogen hatte. Die junge Frau trug zum Schutz ihrer Wäsche eine Binde aus Leinen. Allerdings sah Luise auch, dass ihr Hintern sehr stark gerötet war. Zu Liesels Verwunderung sprach das Fräulein sie nicht darauf an. Sie gab ihr nur einen zarten Klaps, der von den folgenden Worten begleitet wurde. Liesel errötete.

„Wir warten ein paar Tage, bis Dein Unwohlsein vorüber ist. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Glaube ja nicht, dass ich Deinen Popovoll vergesse. Den gebe ich Dir auf jeden Fall, mein Schatz!“

Liesel war froh, dass Luise sie vorerst verschonte. An ihren gewissen Tagen war Liesel nicht scharf darauf, auch noch den Hintern versohlt zu bekommen. Zumal sie noch immer einen leichten Schmerz spürte, den ihr Karls Hand beschert hatte. Liesel spürte eine riesige Erleichterung. Die strenge Luise hatte wohl nichts bemerkt, ihre geröteten Backen übersehen. In drei bis vier Tagen aber, wann die Gouvernante sie erst bestrafen wollte, würde ihr Popo wieder schneeweiß sein. Liesel seufzte. Sie wusste ja, dass er es dann nicht lange blieb! Luise beendete die heutige Unterrichtsstunde. Liesel durfte sich entfernen, bekam den restlichen Tag frei. Sie verschwand in ihrem Zimmer, wo sie sich gleich ins Bett legte. Die Aufregungen der letzten Stunde setzten ihr zu. Luise ging an die frische Luft, setzte sich auf eine Gartenbank. Eine blühende Linde spendete Schatten, versetzte sie in eine ferientaugliche Stimmung. Die 30 Jahre alte Frau dachte an Karl, Liesels älteren Bruder. Er war sieben Jahre älter als seine 18-jährige Schwester, und ganze sechs Jahre jünger als sie selbst. Die Gouvernante störte sich nicht daran, hoffte aber inständig, dass es Karl ebenso gleichgültig sein möge. Sie hatte sich ein wenig in den jungen Mann verguckt, der hier seine Ferien verbrachte. Karl studierte Medizin in Leipzig, erholte sich nun auf dem Landgut des verwitweten Vaters. Luise war sich nun sicher, dass Karl seine Schwester übers Knie gelegt hatte. Ihr rotes Hinterteil sprach Bände, bestätigte Luises Verdacht. Sie erregte sich an dem Gedanken, stellte sich bildhaft die entsprechende Szene vor. Die bildhübsche Liesel über den Schenkeln des feschen Mannes – seine sehnige Hand verklatscht ihren nackten Po, der dabei ganz aufgeregt zappelt. Luises Drang, sich zu streicheln, wurde immer unerträglicher. Ihre sorgsam manikürten Finger zitterten, als sie sich endlich auf den Weg machten. Sie legte sie zaghaft in ihren Schoß, presste die Handfläche auf ihr Geschlecht. Ein warmer Schauer machte ihr Mut, ließ sie forscher werden. Sie raffte ihre Röcke zusammen, schob sie mutig über die Schenkel. Luise sah nach allen Seiten, ehe sie ihre Beine öffnete. Ihre fiebernde Hand glitt in den klaffenden Höschenschlitz, machte ihn noch etwas weiter auf. Luise keuchte vor wohligem Gefühl! „Hoffentlich sieht mich niemand!“, lautete der alles beherrschende Gedanke.

Die Gouvernante berührte ihre Scham, deren Lippen sich langsam öffneten. Zwei Finger drangen ein, erkundeten ihre triefnasse Umgebung. Ächzend vor Gier rieb sie sich an der Bank, beglückte ihren Kitzler mit reizenden Fingerspielen. Sie erreichte schnell den Siedepunkt, da die Furcht vor Entdeckung sie dazu trieb. Luise stöhnte leise, unterdrückte den befreienden Lustschrei. Sie tat gut daran, denn es näherte sich jemand. Hastig nahm sie die Hand von dem Ort ihrer Glückseligkeit, ließ die Röcke darüber fallen. Gerade noch rechtzeitig, denn der junge Mann befand sich nun in Sichtweite. Es war Karl, der bestens gelaunt durch den Garten spazierte. Als er Luise entdeckte, begann sein Herz eine Spur schneller zu schlagen. Sie sah hinreißend aus, wie sie da in ihrem sommerlichen Kleid auf der Bank saß. Ihr gerötetes Gesicht schob er der großen Hitze zu, wie auch der feine Film aus Schweiß auf ihrem Dekolleté. Karl blieb vor ihr stehen, zog lächelnd den Hut.

„Guten Tag, Fräulein Luise! Ist das Wetter nicht herrlich heute? Ein wahrer Bilderbuchsommer, wie er schöner nicht sein könnte. Darf ich mich ein wenig zu Ihnen setzen? Hier ist es angenehm schattig.“

Luise gestattete es, war sichtlich aufgeregt. Hatte Karl etwas mitbekommen – gar gesehen, wie sie sich selbst befriedigte? Karls Verhalten widerlegte ihre Befürchtung, und sie entspannte sich ziemlich schnell. Die beiden parlierten über dies und jenes, bis Fräulein Luise auf Liesel zu sprechen kam.

„Ihre Schwester ist solch ein zauberhaftes Mädchen, hübsch und intelligent noch dazu! Nur ist Liesel leider ein bisschen leichtfertig, was das Lernen anbelangt. Ich schimpfe deswegen mit ihr, nenne sie dann Fräulein Leichtfuß! Manchmal reicht das aus, aber bei weitem nicht immer. Wenn sie dann immer noch Spirenzchen macht, müssen andere Maßnahmen helfen. Sie wissen ja, was ich meine!?“

Karl stellte sich unwissend, obwohl er genau wusste, was Luise damit sagen wollte. Er fragte nach:

„Oh, welcher Art sind denn diese Maßnahmen? Ich kann mir denken, dass es schwierig ist, ein schon
18-jähriges Mädchen zu strafen? Zumal ich sagen muss, dass Liesel ein rechter Trotzkopf sein kann!“
Luise blickte verschämt zu Boden, denn sie musste nun Farbe bekennen. Sie atmete einmal tief durch, um Karls Wissensdurst stillen zu können. Er hörte aufmerksam zu, als sie es ihm erklärte:

„Nun ja, sie bekommt dann Hiebe von mir. Sie können sich doch bestimmt denken, wie so eine Strafe vollzogen wird? Ich möchte nicht unbedingt ins Detail gehen müssen. Das verstehen Sie doch, oder?“

Karl war sonst stets Kavalier, aber diesmal wollte er es genau wissen. Er bohrte unerbittlich weiter:

„Fräulein Luise, es tut mir wirklich leid, wenn ich Sie enttäuschen muss! Lieschen ist meine Schwester, daher bitte ich Sie, mir alles zu berichten. Sagen Sie mir, wie das Mädel bestraft wird!“

Nun wurde das Fräulein feuerrot! Ihre sonst so feste Stimme zitterte, als sie ihm Antwort gab:

„Oh je, Sie nageln mich ja richtig fest! Nun gut, ich sage es Ihnen. Lieschen wird von mir übers Knie gelegt, wenn sie sich allzu vorwitzig zeigt. Wie bei allen unartigen Mädchen üblich, lüfte ich dann ihre Röcke. Die Strafe soll ja wirken, deshalb muss auch das Höschen weichen. So mache ich es auch bei Liesel, die dann von mir den blanken Popo voll bekommt! Ich hoffe, dass sie mit dieser Form der Erziehung einverstanden sind?! Ich bin sicher, dass sie Lieschen gut bekommt. Was sagen Sie dazu?“

„Danke für Ihre ehrliche Antwort, Luise! Ich habe nichts dagegen einzuwenden, da ich mein Schwesterlein kenne. Ein gut ausgeklopftes Hinterteil schadet ihr sicher nicht. Sie haben meine vollste Zustimmung. Ich weiß, dass Liesel bei Ihnen in guten Händen ist. Sie machen das schon!“

Dabei lächelte er hintergründig. Luise spürte ein erneutes Kribbeln unter ihrem Rock. Wie pikant es doch wäre, wenn… Sie wagte es nicht zu Ende zu denken, fing ein anderes, unverfänglicheres Gesprächsthema an. Karl nahm ihre Erregung wahr, die sich in ihren Augen spiegelte. Liesel versohlt zu haben, war das eine – die stolze Luise ebenso zu behandeln – würde ihn in das Paradies führen. Karl hoffte inständig, dass sich dieser Traum bald erfüllte. Sein Glied richtete sich auf, beim bloßen Gedanken daran. Die beiden schwatzten noch ein bisschen, genossen die strahlende Sonne im Schatten der Linde. Luise zupfte rein zufällig an ihrem Kleid, schenkte dem jungen Mann einen Blick auf ihre Waden. Eine frivole Idee spukte in ihrem Kopf herum, nahm immer handfestere Formen an.
Sie nahm all ihren Mut zusammen, um Karl eine Frage zu stellen, die eine sinnliche Brücke zu seinem Herzen bauen sollte. Erstaunt nahm er Luises Anliegen auf, das durchaus ungewöhnlich anmutete.

„Lieber Karl! Möchten Sie nicht einmal beiwohnen, wenn Liesel ihre wohlverdiente Strafe bekommt?
Ich würde Sie gerne von derer Notwendigkeit überzeugen, und das gelingt am besten, wenn Sie leibhaftig dabei zusehen! Das Mädel ist wieder einmal reif für tüchtige Haue, da sie ihre schulischen Aufgaben sehr schlampig erledigt. Wäre Ihnen der Samstag recht? Sie finden uns gegen 15 Uhr in Lieschens Zimmer. Sie kommen einfach rein zufällig vorbei, um nach ihrer Schwester zu sehen.
Ich werde Ihnen dann erlauben, bei Liesels Züchtigung zuzusehen! Wie finden Sie meine Idee?“

Karls Herz machte einen Luftsprung vor Freude. Die Aussicht zu sehen, wie Liesel den Popo ausgehauen bekommt, reizte ihn. Oh weh, wie würde Lieschen sich schämen, wenn er anwesend war! Er sagte gleich zu, versprach Luise pünktlich zu sein. Es knisterte zwischen den beiden Verschwörern, als sie ihren pikanten Pakt schlossen. Liesels armer Mädchenhintern würde der Leidtragende sein! Nachdem sie sich noch eine Weile unterhalten hatten, machte sich Fräulein Luise auf den Heimweg. Karl sah ihr lange nach. Er freute sich schon auf Samstag, konnte es kaum erwarten. Diese herrliche Frau faszinierte ihn. Luise war dabei, ihm ganz gehörig den Kopf zu verdrehen. Er rauchte noch eine Zigarette, bis er selbst ins Haus ging. Dieser Tag hatte es in sich!
Die vier Tage bis Samstag erschienen Karl endlos, zogen sich wie Kautschuk hin. Er fieberte dieser besonderen Einladung entgegen, der er unbedingt folgen wollte. Liesel ahnte nichts von der Abmachung zwischen Luise und Karl. Sie wusste zwar, dass ihr ein tüchtiger Popovoll drohte, hatte sich aber damit abgefunden. Die Spuren auf ihrem Vollmond waren ja nun verblasst!
Punkt 15 Uhr begab sich Karl auf den Weg. Er klopfte an Liesels Zimmertür, innerlich voller Anspannung. Fräulein Luises Stimme war es, die ihn herein bat. Zu Liesels Entsetzen, das ihr deutlich anzusehen war. Kreidebleich stand sie vor der Gouvernante, die es sich auf ihrem Bett bequem gemacht hatte. Karl tat ganz überrascht, als wollte er die beiden Frauen keinesfalls stören.

„Oh verzeihen Sie, Fräulein Luise! Ich kann auch später wieder kommen, wenn Sie gerade etwas mit Lieschen zu besprechen haben.“ Seine Schwester warf einen flehenden Blick zu ihrer Erzieherin. Das Fräulein würde Karl sicher hinaus schicken! Liesel wurde kreideweiß, als sie Luises Replik vernahm.
„Bleiben Sie nur, werter Karl! Liesel bekommt heute ihre Strafe, die sie sich wahrlich verdient hat. Setzen Sie sich doch hier auf diesen Stuhl, wenn Sie möchten. Sie dürfen gern dabei zusehen, wie ein schon so großes Mädel noch behandelt werden muss. Lieschen lässt mir ja keine andere Wahl!“
Karl nahm die Einladung dankend an, setzte sich auf den ihm zugewiesenen Stuhl. Liesel bettelte, die Gouvernante möge doch auf die Anwesenheit ihres Bruders verzichten. Doch das Fräulein blieb stur, ließ rein gar nicht mit sich reden. Liesel war ganz verzweifelt, konnte kaum ruhig stehen. Immer wieder zupfte sie an den Falten ihres Rocks herum, besonders an denen, die im Bereich ihrer aparten Sitzpartie lagen. Luise saß breitbeinig auf dem Bett, raffte die Röcke über ihren Knien zusammen. Liesel stand unschlüssig vor ihr, obwohl sie ganz genau wusste, was Luise nun von ihr erwartete. Die Gouvernante krümmte ihren Zeigefinger, winkte das Mädchen zu sich her. Liesel kam etwas näher.

„Bring mir jetzt die Rute, Liesel! Du solltest eigentlich wissen, dass ich nicht gerne warte!“
Liesel zuckte zusammen. Dass es die Rute geben sollte, hatte sie nicht erwartet. Sie wurde ganz bleich, flehte mit kläglicher Stimme:“Ach, bitte nicht mit der Rute! Haben Sie Erbarmen mit mir, Fräulein Luise. Es ist ja schon schlimm genug, dass Karl dabei zusieht. Bitte, bitte nicht die Rute…“
Weiter kam sie nicht, da Luise ihr rüde ins Wort fiel. Ihr strenger Tonfall war eindeutig:
„Geh jetzt sofort die Rute holen! Wenn ich sage, dass Du damit bestraft wirst, dann ist es auch so!“

Nun machte sich Liesel lieber auf den Weg, wollte sie doch Luise nicht noch mehr verärgern. Mit Erstaunen sah Karl seine widerborstige Schwester zum Schrank laufen, und aus ihm eine buschige Birkenrute heraus nehmen. Sie überreichte das Zuchtinstrument der Gouvernante, die es lächelnd in Empfang nahm. „Leg Dich jetzt über meine Knie. Hopp, hopp! Es wird Zeit, dass Du Haue bekommst!“
Liesel legte die Hände vor ihr schamrotes Gesicht, beugte sich endlich über Luises Schoß. Die Gouvernante hob ihr rechtes Bein an, klemmte Liesels Unterkörper zwischen den Schenkeln ein. Luises Röcke rutschten dabei ein Stück nach oben, zeigten die Spitzen ihres Höschens. Karl sah gespannt zu, wie sie nun seiner Schwester den Hintern entblößte. Luise bot eine sorgsame Inszenierung, die Karls Anwesenheit geschuldet war. Extra langsam hob sie Liesels Röcke auf, tat es auf elegante Weise. An ihren Fingern, die eben das Höschen auseinander zogen, glitzerten goldene Ringe. Liesel weinte, als die Gouvernante das Hemdchen aus ihrer Unterhose zerrte. Es währte nur noch Sekunden, bis ihr blitzblanker Popo aufgedeckt wurde. Karl hatte noch nie etwas derart Erotisches gesehen. Liesels strammer Hintern wand sich ängstlich, während er auf Luises herrlichem Schoß sein wahres Gesicht zeigen musste. „Was für ein famoser Mädchenhintern!“, schoss es ihm durch den Kopf. Fast hätte Karl seinen Gedanken laut ausgesprochen, vor lauter Aufregung. Luise hatte Liesels Höschen so breit auseinander gezogen, wie es eben nur ging. Nachdem nun auch noch das Hemd über Liesels Hüften geschoben war, gab es keinerlei Schutz mehr. Liesels kernige Backen zitterten, warteten auf die feurigen Küsse der buschigen Birkenrute.

Luise hob ihren Arm hoch hinauf, hielt den Rutenstil ganz fest in der Hand. Ein unheimliches Sirren ertönte, als die Reiser die Luft zerschnitten. Liesels Popo stieg nach oben, reckte seine Globen der Rute entgegen. Sofort entstanden rote Flecken auf ihrem weißen Hintern, die sich schnell ausbreiteten. Liesel schrie nicht wie sonst Zeter und Mordio, wenn ihr der Popo gestrichen wurde.
Sie schämte sich viel zu sehr vor Karl, wollte wenigstens tapfer sein. Ihr Bruder sah ganz genau hin, ließ sich keine Sekunde dieses Leckerbissens entgehen. Wie elegant dieses Fräulein doch wichste!
Luise ließ den getroffenen Backen genügend Zeit, um sich durch heftiges Wackeln mit den Folgen der Hiebe auseinander zu setzen. Liesels Popo schüttelte sich nach jedem Kontakt mit den bissigen Birkenreisern. Ihre Schmerzen wurden schlimmer, je länger die Strafe andauerte. Karls Schwester konnte die Tränen nicht länger zurückhalten, die sie mit lauten Schreien orchestrierte. Der Popo tat ihr einfach viel zu weh, so dass sie ihren Vorsatz, nicht jammern zu wollen, schrill kreischend aufgeben musste. Fräulein Luise beendete ihre Strafe mit einem fulminanten, letzten Backenstreich. Liesels ganzer Hintern war mit feinen Striemen übersät, die ihr die Rute beschert hatte. Luise legte ihre offene Handfläche auf die marmorierte Kehrseite des Mädchens, die sie nun beinahe zärtlich abklopfte. Diese Aktion fand Karl besonders hübsch, weil Liesels Bäckchen dabei so nett hin und her wabbelten. Er war maßlos geil geworden, zwang sich aber dennoch zur Ruhe. Während Luise ihrer Elevin ein zukünftiges, besseres Betragen abnötigte, träumte Karl davon, dasselbe Spiel mit Luise in der Hauptrolle aufzuführen. Wie würde sich die stolze Erzieherin wohl fühlen, wenn sie selbst einmal eine Dosis ihrer bitteren Medizin bekäme? Die schöne Dame müsste sich ja zu Tode schämen, sollte ihr je ein jüngerer Mann die Röcke lüften. Karl sah es geradezu vor sich! Sein beinharter Schweif schmerzte ihn. Nachdem Liesel alles versprochen hatte, was Luise zu hören wünschte, durfte sie aufstehen und ihre Kleidung richten. Karl lächelte seiner Schwester zu, die ihm dafür einen wütenden Blick zuwarf. Luise übersah Lieschens verständliche Reaktion, und gestattete ihr das Zimmer zu verlassen. Mit hochrotem Kopf verschwand sie sogleich. Liesel war froh, die Stätte ihrer Schmach endlich verlassen zu können. Die Gouvernante unterhielt sich noch eine Weile mit Karl, der ihre rigiden Erziehungsmethoden überschwänglich lobte. Luise freute sich über seinen Zuspruch, betonte die Wichtigkeit einer strengen Erziehung. „Unartige Mädchen sehen ihre Fehler erst ein, wenn ihnen tüchtig der bloße Popo brennt!“, erklärte sie Karl. Dieser pflichtete ihr selbstredend bei. So plauderten sie ungeniert, bis es bereits dunkel wurde. Karl wünschte Luise eine traumreiche Nacht.

Einige Tage später kam es zu einem folgenschweren Zwischenfall! Karls Vater besaß etliche Zuchtpferde, die auch schon einige Rennen gewonnen hatten. Karls Lieblingspferd hieß Carlos, ein waschechter, spanischer Rappe. Niemand außer ihm selbst, durfte das edle Tier reiten, das zudem eine Stange Geld gekostet hatte. Luise, die selbst seit der Kindheit ritt, begeisterte sich für das schöne Pferd. Sie schlenderte gut gelaunt zu den Stallungen, wo Carlos in seiner Box stand. Es war noch sehr früh am Morgen, so dass sie völlig alleine war. Luise fütterte das handzahme Tier, welches das Heu direkt aus ihrer Hand fraß. Einer plötzlichen Intuition folgend, öffnete sie die Box. Luise legte Carlos das Zaumzeug an, und sattelte ihn auch. Ein kleiner Ausritt war genau das, was die junge Dame nun brauchte. Sie wusste zwar, dass es strengstens untersagt war, aber ihr Wunsch, Carlos zu reiten, wurde übermächtig. Sie nahm die Zügel in die Hand und führte ihn aus dem Stall hinaus. Als sie mit dem Pferd vor den Stallungen stand, ertönte ein knallendes Geräusch. Ein benachbarter Bauer schoss wohl auf Krähen, die sich über sein Saatgut hermachen wollten. Carlos erschrak und riss sich los, ehe Luise reagieren konnte. Das Tier rannte in wildem Galopp davon, ließ Luise nicht den Hauch einer Chance, um es einzuholen. Völlig durcheinander lief sie ins Haus, um Karls Vater von ihrem Missgeschick zu berichten. Dieser schickte gleich seine Pferdeknechte los, um das seltene Tier wieder einzufangen. Es gelang ihnen zum Glück, auch wenn die Aktion eine gute Stunde dauerte. Karls und Liesels Vater nahm den Vorfall sehr gelassen, war nicht einmal böse auf Fräulein Luise. Er mochte die charmante Frau, die sich so gut um seine einzige Tochter kümmerte. So blieb es bei einem leichten Tadel, sie solle besser die Finger von Karls liebstem Pferd lassen. Luise versprach es, und damit schien sich die Sache erledigt zu haben. Zumindest für die leichtsinnige Luise war der Vorfall aus der Welt!

Nicht jedoch für Karl, der ziemlich aufgebracht war. Seit er von Luises Fauxpas erfahren hatte, strafte er das Fräulein mit eiserner Missachtung. Selbst eine persönliche Entschuldigung Luises brachte keinen Erfolg! Die dreißigjährige Frau war verzweifelt, spürte sie doch eine wachsende Zuneigung für den jüngeren Mann. Nachdem er sie fast eine Woche lang ignoriert hatte, stellte sie ihn nach dem Abendessen. Karl saß rauchend im Garten, als Luise sich einfach zu ihm auf die Bank setzte. Sie sagte:

„Lieber Karl, ich weiß, dass ich eine große Dummheit begangen habe! Ich möchte es wieder gut machen, und diese Angelegenheit aus der Welt schaffen. Sie sollte nicht zwischen uns stehen! Sagen Sie mir, was ich tun muss, damit Sie mir, ein für allemal, verzeihen können. Ich bitte Sie sehr darum!“

Karl spürte, dass es ihr sehr wichtig war. Sein Groll über ihr Handeln war indes noch nicht verraucht.
Eine verwegene Idee kam ihm, die er ihr unmissverständlich offenbarte. Seine Stimme klang kühl:
„Wertes Fräulein Luise! Sie fragen mich, was Sie tun können, um diesen Affront vergessen zu machen. Sie sagten mir selbst vor kurzem, dass unartige Mädchen nur unter gewissen Umständen zur Einsicht bereit sind! Momentan sehe ich Sie selbst als ein großes Mädchen an, das eine gebührliche Strafe für Ihren Leichtsinn verdient hat. Überlegen Sie sich, ob Sie dazu bereit sind? Ich erwarte Ihre Antwort bis heute Abend. Ich wünsche Ihnen dennoch einen angenehmen Tag!“

Dann stand er einfach auf, ließ Luise völlig konsterniert zurück. Luise glaubte, nicht richtig gehört zu haben, saß fassungslos auf der Bank. Ihr war klar, auf welch gewisse Umstände Karl anspielte! Luise wurde nun zum Opfer ihrer eigenen Konsequenz, indem sie Liesel vor ihrem Bruder versohlt hatte. Er war wütend auf die Erzieherin, die bei ihrer Schülerin stets die strengsten Maßstäbe anlegte. Luises sorgloses Verhalten verlangte nach einer ähnlichen Lektion. Karl fand es wohl nur gerecht, sollte sich das Fräulein dazu durchringen, auf dieselbe Weise wie Liesel zu büßen. Sie musste ihm ja auch recht geben. Ja, sie verdiente einen tüchtigen Popovoll! Luise ging auf ihr Zimmer, setzte sich schweren Herzens an ihren kleinen Schreibtisch. Sie nahm die Feder, schrieb ihm in einem kleinen Brief.

„Lieber Karl! Ich weiß, was ich Ihnen angetan habe. Daher nehme ich, so schwer es mir auch fällt, die von Ihnen angedeutete Form einer Bestrafung an. Ich erwarte Sie heute Abend, zu später Stunde in meinem Zimmer. Dort werden Sie mich bereit finden, Ihnen die gewünschte Satisfaktion zu geben.
Es muss aber unter uns bleiben! Niemand darf je erfahren, dass Sie an mir diese Vergeltung geübt haben. Ich bin jetzt schon froh, wenn dies alles vorbei ist und verbleibe gänzlich verwirrt, Ihre Luise.“

Luise steckte den Brief in einen Umschlag, den sie sorgsam zuklebte. Sie lief mit klopfendem Herzen zu Karls Zimmer, schob den Brief unter der Türe hindurch. Dann klopfte sie an. Noch ehe Karl antworten konnte, verschwand sie schon wieder. Karl stutzte, als er das Kuvert auf dem Boden entdeckte. Sollte es von Fräulein Luise stammen? Er öffnete es ungeduldig, sah ihre gediegene Handschrift auf dem duftenden Papier. Sein Blut kochte, als er den Brief las. Natürlich würde er Ihr Angebot annehmen! Die Stunden bis zum Abend erschienen ihm endlos. Endlich begab sich alles zur Nachtruhe, auch der Vater signalisierte große Müdigkeit. Karl wartete noch eine Viertelstunde, bis er sich zu Luises Schlafgemach aufmachte. Auf sein Klopfen hin, bat sie ihn einzutreten. Karl öffnete die Türe, die er gleich wieder hinter sich zumachte. Luise kauerte mit zerknirschtem Gesichtsausdruck auf ihrem Bett. Neben ihr lag eine handliche, nicht allzu lange Birkenrute bereit. Luise sprach leise:

„Ich bin bereit für die Strafe, die Sie mir verdientermaßen verabreichen werden. Muss ich mich selbst entblößen? Es wäre mir lieb, wenn Sie diese heikle Aufgabe übernehmen könnten! Wollen Sie?“

Und wie Karl wollte! Er setzte sich neben Luise, blickte ihr ganz tief in die traurigen, braunen Augen.
„Legen Sie sich über meine Knie, Luise! Dann werde ich Ihre Kleidung für die Strafe vorbereiten!“
Nun glitzerten ihre Augäpfel, zeigten die Erregung. Luise rutschte über seinen Schoß, drückte ihren Unterkörper an seine Lenden. Sorgfältig hob er ihre Röcke, schlug sie oberhalb ihrer Hüften um. Ein strahlend weißes Spitzenhöschen kam hervor, das die Hälfte ihrer fleischigen Schenkel frei gab. Karls Finger zogen den hinteren Schlitz ihrer Hose auseinander. Luises Hemd verrutschte dabei, so dass etwas rosige Popohaut hervor blitzte. Karl zog das Hemdchen aus dem Hosenbund. Nun sah er ein großes Stück ihres blanken Hinterns. Nie zuvor sah er dickere Backen! Breit öffnete er den Hosenschlitz, machte ihr den ganzen Popo blank. Luise versteckte ihr Gesicht in den Händen, als sie da hinten aufgedeckt wurde. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal auf diese Weise bestraft wurde. Ihr Po bebte, als Karl nach der Rute griff. Sie spannte sofort die Arschbacken an. Karl peitschte ihr einen ersten Hieb auf. Gleich geriet ihr stolzer Hintern in Bewegung, wölbte sich seiner Rute entgegen. Rote Striemen liefen auf, die den verästelten Zweigen der Rute geschuldet waren. Luise warf den gemarterten Popo hin und her, strampelte wüst mit den Beinen. Karl sah ihr rosiges Loch, das sich ab und zu unterhalb ihrer Globen zeigte. Er schlug derbe zu, bestrich ihren Hintern nach allen Seiten. Die Riegel und Schwielen kreuzten sich mit den Striemen, verursachten Luise böse Schmerzen. Sie stöhnte, da sie nicht laut schreien wollte. Es durfte ja niemand von ihrer Schmach erfahren. Blaurot leuchtete bald ihr ganzer Arsch, der dazu stark angeschwollen war. Karls Schwanz wurde bocksteif unter ihren wetzenden Bewegungen. Er schlug sie viel ärger, als sie es selbst bei Lieschen getan hatte. Das verzweifelte Winden versprach ihm höchsten Genuss, den er voll auskostete. Immer wieder zog er Luise die Rute über, ließ keinen Flecken ihres wonnigen Popos aus. Als er zum Ende kam, war ihr ganzes Gesicht tränenüberströmt, der Hintern voller Striemen. Er ließ die Hand sinken. Die Rute fiel aufs Bett. Schluchzend und am ganzen Leib zuckend, lag sie über seinen zitternden Knien. Karl tat sie leid, da er sie äußerst streng gezüchtigt hatte. Er sah sie mitfühlend an.

„Nun habe ich Ihnen Genugtuung gegeben! Sind wir nun wieder gut?“, fragte sie mit belegter Stimme. Er war zu keiner Antwort fähig, strich ihr dafür über den heißen Popo. Ganz rau fühlten sich die vormals so glatten Backen an, denen man die Heftigkeit der Hiebe deutlich ansah. Karl streichelte sie vorsichtig, da sie schon bei der leisesten Berührung zurück wichen. Luises bedauernswerter Hintern dürfte ihr die nächsten Tage schwer zu schaffen machen. Um die Popo Pein zu lindern, öffnete das Fräulein ihre Beine. Karls Hand schlich sich zwischen ihre Schenkel, suchte Luises sensibelste Stelle. Seine Hand fuhr über ihre Spalte, die bereits feucht schimmerte. Die Schläge hatten ihr Tal geflutet, es in einen See der Lust verwandelt. Luise stöhnte lauter, diesmal vor Gier. Sein Glied schmerzte ihn, so dass er die Hose öffnen musste. Luise kroch von seinem Schoß, kniete auf allen vieren. Sie hielt sich selbst den Hosenschlitz auseinander, präsentierte ihm ihr gezeichnetes Hinterteil. Karl stieg aus dem beengenden Beinkleid, brachte sich hinter ihr in Stellung. Luises taufeuchter Liebeskelch öffnete seine Blüte. Karl drang mit einem vehementen Stoß ein, entlockte ihr Schmerzensschreie. Nun vögelte er sie vorsichtiger, achtete dabei auf ihren brennenden Popo. Luises strotzende Brüste hatte er längst aus dem Kleid befreit. Karl massierte die herrlichen Berge, während sein Schwert immer tiefer in ihre Grotte stieß. Luises Popo rieb sich an seinem Bauch, aber sie spürte den Schmerz nicht mehr. Jetzt war das schöne Fräulein richtig geil, wollte nur noch seinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, und sie kam ein zweites Mal. Die erste Krise ereilte sie schon während des Versohlens. Karl kam es kurz danach. Er zog gerade noch rechtzeitig zurück, schoss seine Salve über ihre bebenden Backen. Es war viel, was da kam – sein Sperma fand sich auf der gesamten Fläche ihres herrlichen Hinterns. Luise sank auf die Seite, gelöst und glücklich. Karl küsste ihre vollen Lippen, innig und lang. Ihr verschwitztes Gesicht verriet die Zufriedenheit, die sich in ihren großen Augen spiegelte. Nichts stand mehr zwischen ihnen. Luise drückte ihn fest an sich. Ihr Herz war erobert!

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