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Eine nicht alltägliche Familie - Teil 63

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Grauhaariger

„Noch nicht!“, antwortete Martin und fragte, ob sie es schaffen würde, sich so lange an den Gitterstäben im Kopfteil des Bettes festzuhalten, bis er ihr erlaubte, wieder loszulassen.
„Klar kann ich das!“, meinte sie lässig und griff nach oben.
Martin stand auf, steckte zwei Kerzen in die Metallständer, die er neben dem Bett aufstellte.
Bedächtig zündete er diese an. Olivia verfolgte sein Tun mit den Augen, ohne ein Wort zu sagen. Die Kerzen hatten die Form eines senkrecht stehenden Penis. Martins Frau hatte sie noch nie gesehen.
„Gefallen sie Dir?“ fragte Martin, der Olivias Augen verfolgte.
„Ja! So was könnte ich jetzt gut vertragen!“ Liv meinte natürlich einen echten Penis dieser Größe und Härte.
Martin holte den vorbereiteten Sektkübel heran. Mit einer gekühlten Flasche und natürlich jeder Menge Eis.
„Was feiern wir denn?“
Martin setzte sich neben seine Frau auf die Matratze und küsste sie. „Unsere Liebe!“
Olivia wollte ihren Mann umarmen. In dem Moment aber, als sie ihre Hände von den Gitterstäben löste, meinte Martin nur: „Oh, oh!“ Sofort griff sie wieder zu.
Liv sah zu, wie ihr Mann den Sekt entkorkte. Er nahm einen Schluck direkt aus der Flasche. Nein, er schluckte nicht! Stattdessen beugte er sich über das Gesicht seiner Frau, legte seine Lippen auf die ihren und ließ die prickelnde Flüssigkeit von seinem in ihren Mund laufen. Olivia konnte nicht anders, als zu schlucken. „Sehr geil!“ meinte sie mit umwerfendem Blick.
„Muss ich dich wirklich nicht festketten?“
Olivia schüttelte den Kopf. „Ich lasse nicht los! Versprochen!“
Martin entnahm dem Sektkübel einen Eiswürfel. Er hielt ihn in der Hand bis es tropfte. Die Wassertropfen trafen sehr genau dort auf Olivias Shirt, wo sich ihre rechte Brustwarze befand.


Als das Shirt an dieser Stelle den Wetlook-Effekt zeigte, auf einen BH verzichtete Olivia zumeist, wenn sie zu Hause war, wechselte Martin die Seite und beträufelte den Stoff über der linken Brust.

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