Sie öffnete eilig die Schließen des Büstenhalters. Hedwig knetete ihre vollen Brüste, die auf natürlichste Weise wunderschön waren. Magdas frauliche Oberweite harmonierte nicht nur mit ihrem breiten Becken, sondern auch mit den ausladenden Rundungen ihres Prachtpopos. Sie sah die zarten Spuren der letzten Züchtigung, die sie selbst zu verantworten hatte. Magda drückte ihr den Hintern ins Gesicht, so dass Hedwigs Zunge zwischen ihre Backen stoßen konnte. „Oh, Hedwig…!“
Die junge Lehrerin ergoss unter Hedwigs geschicktem Spiel. Die Frauen hielten einander fest, drückten die erhitzten Leiber fest aneinander. Hedwig spürte deutlich, wie sehr sie Magda doch
liebte. Sie war glücklich, was auch an ihrem brennenden Po lag. Hedwig war eine Last losgeworden.
Anne wusste, dass sie fällig war und zwar in zweifacher Hinsicht. Wilhelm würde ihr heute Abend den Po versohlen, was er ihr ja schon länger versprochen hatte. Das kluge Mädel wollte aber auch seine Unschuld verlieren und hatte dementsprechend vorgesorgt. Heute Abend traf sie sich mit Willi in seiner neuen Bleibe. Er hatte eine kleine Wohnung angemietet, um endlich von zuhause ausziehen zu können. Annes Mama Renate erlaubte ihrer 17-jährigen Tochter, ihren Freund zu besuchen. Übernachten durfte Annegret aber nicht, da es ja immer noch den sogenannten Kuppelparagraphen gab. Der betraf zwar eigentlich Vermieter, die unverheirateten Paaren ihre Wohnung zur Verfügung stellten, aber im Jahre 1958 war es höchst riskant eine Minderjährige bei sich schlafen zu lassen. Das wusste auch Willi, weshalb er Renate versprach, Anne wieder nachhause zu bringen. Es war der Mama schon klar, dass sich die jungen Leute nicht nur zum Tee trinken trafen. Renate vertraute aber ihrer Tochter, die sie umfassend aufgeklärt hatte. Renate erzog Anne streng, aber nicht in jeder Hinsicht. Ihr war es lieber, dass ihr das Mädchen vertraute, anstatt ungewollt schwanger zu werden.
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