Frau Klements Erinnerungen

Episode 5 aus: Rückkehr nach Ruteberg

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Frau Klements Erinnerungen

Frau Klements Erinnerungen

Andreas

war so ziemlich alles, was sie denken konnte. Stefan konnte ein Räuspern nicht unterdrücken, als er sich mit geradem Blick in den hinteren Bereich des Ladens verzog. Renate gefiel es irgendwie, ohne dass sie dieses Gefühl genauer benennen konnte. Sie behielt ihre erwachsene Tochter überm Schoß, da sie mit Anne noch nicht fertig war. Renates Hände wiesen die Eigenart auf, dass sie zu den empfindlicheren gehörten. Es kam schnell vor, dass sie schmerzhafte, blaue Flecken bekam, wie es auch nun der Fall war. Aus diesem Grund nahm sie ihre Haarbürste zur Hand, deren hölzerne Breitseite geeignet schien. Anne strampelte verzweifelt mit Händen und Füßen, als sich ihr Popo immer stärker einfärbte. Sie spürte, dass es an der Zeit war, sich zu entschuldigen. „Mama, bitte…nicht mehr…ich will auch pünktlich sein…Au…mein Po…Mama…bitte!“
Das wollte Renate hören. Sie legte die Haarbürste auf die Ladentheke, um sich dann um Anne zu kümmern. Sanft patschte sie die hochroten Arschbäckchen, die sich furchtbar heiß anfühlten. Nach einer Weile durfte Anne aufstehen. Renate übergab ihr den Laden, nachdem Anne sich den Po gerieben hatte. Renate wollte zu Stefan, der im Nebenraum auf sie wartete. Er sah sie aus dunklen Augen an, die ihr nichts Gutes verhießen. „Du bist streng zu deiner Tochter! Dabei kommst du selbst oft zu spät. Ich finde das unfair Anne gegenüber. Renate, du hast eigentlich auch einen Povoll verdient!“ Renate errötete. Sie wusste, dass er nicht unrecht hatte. „Willst du jetzt gleich hier?“ Stefan schüttelte den Kopf. „Nein, ich muss zu einer dringenden Lehrerkonferenz. Wir erledigen das in den nächsten Tagen. Ich werde es aber nicht vergessen, mein Schatz, da kannst du ganz sicher sein!“ Mit prickelndem Po ließ er sie stehen. Stefan lächelte Anne zu, als er den Laden verließ. Das Mädchen schaute etwas gequält, was Stefan kaum verwunderte. Anne musste ordentlich der Po weh tun! Stefan beeilte sich, da er nicht zu spät sein wollte. Er kam ziemlich abgehetzt an, aber pünktlich.

Nun erhob er seine Hand, um der Rohrstockstrafe seine Zustimmung zu geben. Magda zögerte, bis auch sie ihr Okay anzeigte. Frau Kraus-Bürger gehörte auch zu den Befürwortern, wie auch die neue Direktorin. Letztlich gab es einen knappen Sieg, der den Mädchen das Abitur ermöglichte. Die Lehrerschaft entschied, dass die drei Schülerinnen jeweils sechs Hiebe mit dem Rohrstock bekommen sollten. Hedwig Reiser würde die Bestrafung ausführen, wobei sie mit den Mädchen alleine sein wollte. Frau Klement sollte in ihrem Vorzimmer sitzen, um für eine ungestörte Atmosphäre zu sorgen. Nun galt es aber, den Mädchen die Strafe mitzuteilen. Magda stand auf, um die Schülerinnen in den Konferenzraum zu führen. Es dauerte nicht lange, bis die geknickten Mädchen das Zimmer betraten. Die ernsten Gesichter der Lehrer verrieten nichts Gutes. Hedwig bot den jungen Frauen keinen Platz an, als sie ihnen die Entscheidung des Kollegiums mitteilte.

„Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, euch noch einmal eine Chance zu geben. Es stand ein Schulausschluss im Raum, der nur durch eine sehr knappe Mehrheit verhindert wurde. Ihr habt für euren Regelverstoß eine strenge Strafe verdient, die wir auf Schloss Ruteberg eigentlich nicht mehr aussprechen wollten. Es tut mir leid, dass ihr nun jeweils sechs Hiebe mit dem Rohrstock bekommt. Wir werden uns in fünfzehn Minuten in meinem Büro wiedersehen, wenn ihr der Strafe zustimmt!“

Manuela ergriff als erste das Wort, was niemanden wunderte. Sie war nicht begeistert. „Ich bitte sie Frl. Reiser, das ist doch nicht erlaubt! Mein Vater wird das niemals zulassen. Ich will ihn anrufen!“
Hedwig hatte mit so einer Reaktion gerechnet. Ehe sie mit Manu in ihr Büro ging, um das Mädchen telefonieren zu lassen, stimmten Sabine und Petra ihrer Strafe zu. Manu kam sich plötzlich dumm vor, konnte aber nicht mehr zurück. So trottete sie hinter Hedwig her, die ihr alsbald das Telefon in die Hand drückte. Manu ließ es ein paarmal klingeln, bis sie die Stimme ihres Vaters hörte. Der erfolgreiche Geschäftsmann klang genervt, als ihm seine Tochter ihr Leid klagte. Hedwig steckte sich eine Zigarette an, während Manu die Gesichtszüge entglitten. „Nein, du wirst hier bleiben und diese Strafe akzeptieren, Manuela! Wenn du bei mir auftauchst, werde ich dich sofort in der Klosterschule anmelden. Du hast die Regeln gebrochen, Manu, steh also dazu! Diese Strafe wird vorübergehen…!“

Das enttäuschte Mädchen knallte den Hörer auf die Gabel. Hedwig Reiser verbiss sich einen zynischen Kommentar. Im Grunde taten ihr die drei Schülerinnen leid, auch wenn sie ihre Disziplinlosigkeit nicht gutheißen konnte. Die Direktorin fragte Manuela, ob sie sich wie die anderen Mädchen der Bestrafung stellen wollte. Manus Nicken genügte als Antwort. Knappe 15 Minuten später standen die drei Sünderinnen vor Frau Klement. Sabine, Petra und Manuela mussten in ihrer kompletten Schuluniform erscheinen, die aus dunkelblauem Rock, weißer Bluse und einem farblich zum Faltenrock passenden Blazer bestand. Frau Klement klopfte an Hedwigs Tür, um die Schülerinnen anzumelden. Hedwig erhob sich von ihrem Drehstuhl. Sie bat Frau Klement, die Türe zu schließen. „Ich möchte nicht gestört werden, Frau Klement. Die nächste halbe Stunde bin ich für niemanden zu sprechen!“ Die Sekretärin schloss lächelnd die Türe, um sich wieder hinter ihren Schreibtisch zu setzen. Im Büro der Direktorin wurden die notwendigen Vorbereitungen getroffen. Hedwig ließ die Mädchen ihre Blazer ausziehen, die sie an die Garderobe hängen mussten. Hedwig sprach Petra an, die sie als erste vornehmen wollte. „Leg deinen Oberkörper über die Schreibtischplatte, Petra! Du wirst sechs Rohrstockhiebe bekommen, die sehr schmerzhaft sein werden. Halt schön still, rate ich dir! Wenn du dich weg drehst, setzt es weitere Hiebe. Denke daran!“
Petra bückte sich mit zittrigen Knien. Noch ehe ihr Bauch die Tischplatte berührte, hob Hedwig den Faltenrock. Petras kleiner Po bebte, aber es sollte noch ärger kommen. Das Mädchen schluchzte, als Hedwigs Finger in den Höschenbund schlüpften. Die Direktorin zog den weißen Slip so weit nach unten, bis Petras Popo auf ganzer Fläche entblößt war. Hedwig Reiser wusste genau, was sie den Mädchen da zumutete! Eine Tracht mit dem Rohrstock war schon alleine schlimm genug, aber wenn sie auf eine nicht aufgewärmte Kehrseite appliziert wurde, fiel diese Strafe noch um einiges heftiger aus. Hedwig bezog auch die körperliche Beschaffenheit mit ein, was Petra nun zugutekam. Das Mädchen besaß einen eher kleinen, empfindlichen Po, den Hedwig dementsprechend behandelte.
Sie strafte Petra streng, aber auf eine angemessene Weise. Die junge Frau jammerte von Anfang an, was Hedwig verstehen konnte. Sie verabreichte Petra moderate Hiebe, die dem zarten Gesäß aber dennoch sehr zusetzten. Petra war so eine Strafe nicht gewohnt. Letztlich leuchteten sechs feine, brandrote Linien auf ihrem vorher so bleichen Hintern. Petra hielt tapfer den Popo hin, weshalb sie es nach den sechs Streichen überstanden hatte. Hedwig schickte das tränenüberströmte Mädchen in die Ecke. Während Petras Hände die Pein linderten, musste sich nun Sabine in Strafposition begeben.

Hedwig schmunzelte, während sie Sabines Rock über deren Taille schlug. Sabines draller Popo spannte das Höschen auf beeindruckende Weise. Die Direktorin ließ sich Zeit, um den famosen Hintern freizulegen. Hedwigs Kennerblick registrierte die kräftige Gänsehaut, die Sabines Angst vor dem Kommenden kundtat. Die Direktorin beschloss, dass sie diesem strammen Mädchenpopo etwas mehr zumuten konnte, als es bei Sabines Vorgängerin der Fall war. Sie hob den Arm, um das Ziel ins Visier zu nehmen. Sabine schrie. So schlimm hatte sie sich den Rohrstock nicht vorgestellt! Das stärker gebaute Mädchen jammerte lauthals, während ihr schmerzender Po hin und her hüpfte. Zu Sabines Ehrenrettung muss gesagt werden, dass Hedwig stärker zuschlug. Der dicke Popo bot ein attraktives Zielgebiet, das die Direktorin in vollem Umfang ausnutzte. Beim fünften Hieb war es so weit. Bine hielt es nicht mehr aus, so dass sie beide Hände über den bedrohten Körperteil legte.
„Nimm sofort die Hände weg! Du bekommst einen Extra-Hieb für diese Unverschämtheit, Sabine!“
Bine kam schluchzend dem Befehl nach. Den sechsten und siebten Rohrstockstreich konnte Bine nur mit letzter Kraft einstecken. Ihr gemarterter Po wies deutlich sichtbare Striemen auf, als sie sich neben Petra stellte. Manu zitterte am ganzen Leib, als sie die schluchzenden Freundinnen ansah. Jetzt kam sie an die Reihe und dass sie die Letzte sein sollte, war gewiss kein besonders glückliches Omen! Hedwig Reiser erkannte ihn Manu diejenige, die den Ausflug geplant hatte. Manu schien ihr eine Rebellin zu sein, der sie eine nachhaltige Strafe verabreichen wollte. Hedwig herrschte Manuela an: „Marsch, über den Tisch mit dir! Ich werde dir zeigen, was ich von ungezogenen Gören halte…!“
Manu lag kaum über dem Direktorinnenschreibtisch, als ihr auch schon der Rock hochgehoben wurde. Hedwig schien es eilig zu haben, da auch Manus Höschen sehr schnell abwärts rutschte. Die neue Direktorin betrachtete den ansehnlichen Popo, der sich schamvoll auf und ab bewegte. Das junge Ding sollte spüren, wie sich ein gut gewässerter Rohrstock anfühlt! Hedwig wollte es Manu beweisen, indem sie ihr gnadenlos das nackte Fleisch versohlte. Manu schrie vom ersten Hieb an, bis sie beim vierten Streich einen Fluchtversuch wagte. Beide Hände auf dem feurigen Popo gepresst, rannte sie zur Türe. Hinter der wartete bereits Frau Klement, die das Geschrei aufgeschreckt hatte.

„Geh zurück, Manu! Du hast es doch bald hinter dich gebracht, Mädchen. Mach es nicht schlimmer!“
Manu schluckte. Frau Klement war ihr sympathisch. Die 60-jährige Dame nahm das knapp 18 Jahre alte Mädel an die Hand, um sie zurück zu bringen. Hedwig beließ es bei einem Zusatzhieb, anstatt den Zweien, die sie vorab angedacht hatte. Frau Klement durfte da bleiben, bis Manus Strafe vorbei war. Hedwig spürte, dass Manu mütterliche Wärme fehlte, die sie in Frau Klements liebevoller Art fand. So hielt sie sich bei den letzten Hieben zurück, die nicht ganz so schlimm ausfielen. Frau Klement beobachtete, wie Manu neben den anderen zwei Mädchen Aufstellung nahm. Die drei Popos gaben sich nichts, sahen allesamt ähnlich mitgenommen aus. Die Direktorin leistete ganze Arbeit, was sich an den Striemen zeigte, die alle drei Backenpaare zierten. Hedwig ließ die Schülerinnen eine Viertelstunde in der Ecke, damit sie in Ruhe über ihre Strafe nachdenken konnten.Sie fühlte sich müde, richtig erschöpft. Hedwig spürte die Enttäuschung, dass sie es nicht geschafft hatte, die alten Zeiten hinter sich zu lassen. Wieso benahmen sich ihre Mädchen so dumm? Hedwig wollte doch nie mehr einen Rohrstock in die Hand nehmen! Die Direktorin ahnte, dass es wohl nicht ohne ging. Als die 15 Minuten um waren, schickte sie die Mädchen auf ihr Zimmer. Hedwig brauchte Entspannung, jetzt sofort. Sie wollte zu Magda, der sie einen hübschen Povoll versprochen hatte. Hedwig nahm ihre gute, alte Lochgelly Tawse mit, die sie in Schottland erstanden hatte. Dieses altbekannte Instrument war genau richtig, um Magdas Kompetenzüberschreitung zu ahnden. Während Hedwig ihre Freundin aufsuchte, humpelten die drei Schülerinnen den Gang entlang. Die anderen Mädchen schauten entsetzt, als sie die tränennassen Gesichter erblickten. Bine, Petra und Manu beeilten sich, um auf ihr Zimmer zu kommen. Kaum dass die Türe geschlossen wurde, galt es, die geschundenen Popos zu behandeln. Da Manu am meisten abgekriegt hatte, durfte sie sich auch zuerst aufs Bett legen. Sie dachte an Klaus, während Bine die Heilsalbe auftrug. Manu überlegte, ob sie Fräulein Majewski um Rat fragen sollte. Sie hätte so gerne mit Klaus geschlafen, aber das war schwierig ohne Kondome. Man munkelte, dass die junge Lehrerin Ärger bekam, als diese Verhütungsgeschichte aufflog. Manu fiel eine Beobachtung ein, die sie im Unterricht gemacht hatte.
„Autsch! Pass doch auf, Bine!“ Manu beschwerte sich, da Bines Hand eine Strieme streifte. Sie sah ihre Lehrerin vor sich, wie die sich ganz langsam hingesetzt hatte. Nun wusste Manu, was geschah! Als ihr Po fertig war, kamen Bine und Petra an die Reihe. Die Mädchen agierten mittlerweile sehr routiniert auf den jeweiligen Kehrseiten, so dass es nicht lange dauerte, bis die Heilsalbe ihre Wirkung entfalten durfte. Nach sexuellen Freuden stand keiner der Sinn, da den jungen Frauen die Popos doch zu sehr schmerzten. So blieb es bei gutem Zureden, um die letzten Tränen zu trocknen. Mittlerweile hatte Hedwig das Zimmer erreicht. Magda spürte im Innern, dass Hedwigs Besuch kein gewöhnlicher war. Die Direktorin legte ihren Mantel ab, unter dem sie ein enganliegendes Kostüm trug. Magda kam sich wie ein Schulmädchen vor, angesichts dieser beeindruckenden Erscheinung. Das Gefühl verstärkte sich noch, als Magda ihre eigene Kleidung auffiel. Sie trug noch immer ihre kurze Sporthose, da sie gerade unter die Dusche wollte. Magda wusste natürlich, dass nun abgerechnet wurde. Sie grinste herausfordernd, während sie die Tür verriegelte. „Werde ich jetzt meine Strafe bekommen?“ Hedwig ging auf das kokette Spiel ein. Ihre Stimme klang souverän: „Oh ja, Magda! Du hast die Mädchen ohne mein Einverständnis übers Knie gelegt. Dafür gibt es nun Haue!“ Magda lächelte auf ihre unvergleichliche Art. Hedwig liebte ihre weichen Gesichtszüge. „ich habe Hiebe verdient, zumal die armen Mädels auch noch den Rohrstock spüren mussten. Bestrafen sie mich streng, Fräulein Reiser!“ Hedwig machte einen Schritt auf ihre Geliebte zu. „Sag Magda, gefallen dir diese jungen Männer mit den langen Haaren denn auch? Es müssen ja heftige Gefühle sein, die unsere Mädchen umtreiben, wenn sie sogar den Rohrstock in Kauf nehmen!“ Magda lächelte. „Ich habe als Backfisch für Frank Sinatra geschwärmt und Manuela vergöttert eben diesen Mick Jagger. Ich kann ihre Hingabe schon verstehen.“ Hedwig nickte. Die vorherige Generation verehrte Elvis Presley. Hedwig dachte an Margot Majewski, die zu jenen Schülerinnen gehörte. Jetzt galt es aber, Magda den Po zu versohlen. Hedwig sprach wie eine strenge Lehrerin zu ihr. „Ich werde dich mit der Lochgelly Tawse züchtigen! Lege dich bäuchlings auf das Bett!“ Magdas koketter Augenaufschlag brachte Hedwigs Blut noch mehr in Wallung. „Soll ich mir denn die Turnhose ausziehen, Fräulein Reiser, oder möchten sie das lieber selbst erledigen?“ Hedwig schnaubte vor Lust. Magdas Spiel mit dem Feuer reizte die Direktorin. Sie entgegnete auf gewohnt souveräne Weise: „Knie dich hin, Magda! Ich kümmere mich dann um den Rest, da musst du dich nicht sorgen!“

Magda krabbelte auf die Matratze, um ihr Hinterteil in die Höhe zu recken. Hedwig verschlang diesen herrlichen Anblick. Magdas straff gespannter Hosenboden war wirklich verführerisch! Hedwig wollte es genießen. Sie zupfte sacht an Magdas kurzer Turnhose, um sie allmählich abwärts zu ziehen. Hedwig sah mit Genuss, das hübsche Höschen auftauchen, das noch etwas mehr vom Popo freigab. Jetzt fuhren ihre Finger in den Gummizug, wodurch Magdas Hintern sichtbar wurde. Hedwig liebte diesen strammen Popo, der seinesgleichen suchte! Sie würde Magda ohne Vorwärmen bestrafen, was ihr mit Sicherheit starke Schmerzen verursachte. Die Tawse wurde in Schottland als Züchtigungsinstrument benutzt, das unter den damaligen Schülern gefürchtet war. Hedwig hatte sich dieses traditionelle Exemplar auf einer ihrer Reisen besorgt. Sie zog das Höschen auf Magdas Schenkel, so dass sich ihr nackter Popo schutzlos präsentierte. Hedwig hob ihre Hand, die einen ersten Streich landete. Magda schrie auf, da es richtig weh tat. Sie konzentrierte sich, indem sie die Pobacken zusammenpresste. Schon klatschte der doppelzüngige Riemen erneut auf Magdas Fleisch. Die Sportlehrerin bereute in diesem Moment, dass sie sich auf Hedwig eingelassen hatte. Magda wusste aber auch, dass die Ältere sie entschädigen würde, und dass dieser Liebesdienst alle Schmerzen aufwog. Zuerst setzte es aber 12 gepfefferte Hiebe, die Hedwig mit voller Wucht ausführte. Es handelte sich um einen Popovoll nach ihrem Geschmack, der bittere Sitzbeschwerden nach sich ziehen würde. Magdas Po zeigte alle Insignien der strengen Zucht, als Hedwig die Strafe beendete. Jetzt kümmerte sie sich fürsorglich um Magdas hintere Kalamitäten. Indem sie die jüngere Frau ganz liebevoll streichelte. Magda fühlte sich geborgen, als Hedwig ihre wunden Stellen koste. Sie wollte auf diese Form der Erziehung nicht mehr verzichten, die eine einzigartige Form der Liebe bedeutete. Magda gehörte zu den Masochistinnen, denen der Schmerz alles bedeutete. Unter Hedwigs Führung erkannte sie ihre Neigung, die bisher tief verborgen in ihrem Inneren schlummerte. Sie dachte an ihr erstes Erlebnis, damals im Sportunterricht. Magda begann eine kurze, heftige Liaison mit Käthe, in der sie die Lust am Popoversohlen entdeckte. Magda lächelte, während sie sich Hedwigs Händen auslieferte. Hedwig Reiser war ihre große Liebe, die sie über alles andere stellte. Magda keuchte, da Hedwig ihre intimsten Stellen kannte. Wie schön sie ihr Fötzchen verwöhnte, ohne dabei den Rest ihres strotzenden Körpers zu vernachlässigen. Magda spürte ein unbeschreibliches Glücksgefühl in sich. Hedwig brachte sie mit wenigen Handgriffen zu einem erlösenden Orgasmus. Magda schaute ihre Liebste aus glückstrunkenen Augen an. Hedwig traf meistens den richtigen Ton, indem sie das tat, was Magda sich wünschte. So wie es auch heute geschah. Die Frauen lagen einfach nur da, engumschlungen auf den Bettlaken. Sie fühlten sich frei.

Renate überkamen andere Empfindungen. Sie wartete auf Stefan, der gleich von der Lehrerkonferenz zurückkommen sollte. Die patente Geschäftsfrau fühlte sich unbehaglich, was an Stefans Ankündigung lag. Jetzt umspielten Lachfältchen ihre Mundwinkel. Renate wusste nicht, welche Wirkung ihr Vorhaben auf Stefan haben würde. Es handelte sich um eine riskante Entscheidung, die sie dennoch in die Tat umsetzen wollte. Renate hob ihren Rock. Ihre Hand zitterte leicht, als sie sich das Höschen auszog. Renates Gesicht zeigte eine Röte, die ihrer Erregung entsprang. Als sie ihren Rock gerichtet hatte, hörte sie Schritte auf dem Flur.
Stefan hängte seine Jacke an die Garderobe, um sich dann in die Küche zu begeben. Renate fragte ihn, ob er etwas trinken wolle. Stefan verneinte, um gleich darauf ihr Handgelenk zu packen. Seine Stimme bekam eine bedrohliche Färbung, die zu seinen funkelnden Augen passte. „Du weißt, dass du eine Strafe verdienst! Ich werde dir jetzt den Hintern versohlen!“ Er setzte sich auf die Küchenbank, wobei er Renate mitzog. Ehe er sie übers Knie legte, hatte er noch einen Wunsch. „Bring mir mal den großen Kochlöffel, Renate. Du hast Anne mit der Haarbürste versohlt, da sollte das nur gerecht sein!“
Renate öffnete die Küchenschublade, um den ungeliebten Kochhelfer hervorzuholen. Sie legte ihn auf den Küchentisch, um sich dann über Stefans Schoß zu beugen. Der hob ihren Rock in die Höhe.
Stefan schnalzte mit der Zunge, als er das nackte Hinterteil seiner Gattin erblickte. Der Lehrer erkannte die Absicht, die hinter dem blanken Popo seiner Gattin steckte. Renate hoffte anscheinend, dass sie ihn milder stimmen konnte. Stefan lächelte. Er war Renate nicht allzu böse, da Anne ihren Povoll schon verdient hatte. Die Crux war nur, dass dies bei ihrer Mutter genauso der Fall zu sein schien. Stefan verlor kein Wort über das vakante Höschen. Er hob lieber seine Hand, um Renate den Po vollzuhauen. Seinen Körper konnte er dennoch nicht so in Schach halten, wie er es mit seinem Kopf beherrschte. Renate lächelte versonnen, als sie seine Härte unter ihrem Bauch spürte. So blieb es bei einer prickelnden Mischung aus Strafe und Wohlfühlhaue. Renates Blut geriet in Wallung, was auch an einer besonderen Stelle lag, die sich einfach nicht beruhigen ließ. Sie spürte deutlich, dass es dort unten sprudelte. Stefans Hose musste wohl in die Reinigung, wenn dieser Povoll zur Geschichte gehörte. Der empörte Lehrer sorgte dennoch für einen schön heißen Popo, da er im weiteren Verlauf den Kochlöffel einsetzte. Nach einer intensiven Begegnung mit diesem Küchenutensil tat Renate ziemlich der Hintern weh. Sie war froh, dass sie nun auf einfühlsame Weise entschädigt wurde. Stefan liebte sie mit allem, was er zu geben hatte. Renate spürte erneut die intensive Vertrautheit, die sich im Laufe ihrer Ehe entwickelt hatte. Stefans Körper lag auf ihr, übte einen sehr angenehmen Druck auf sie aus. Renate bäumte sich kurz auf, als sie ihren Mann ganz in sich spürte. Nach einer kurzen Phase, in der sich Renate der ungehemmten Ekstase hingab, sank sie auf die Laken. Die glückliche Frau schloss die Augen, während Stefan sie küsste. Renate glaubte sich in einem Traum. Ihr heißer Po entsprach ihren Empfindungen. Renate fühlte sich gut, befreit wie seit langem nicht mehr.

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