Zwei Minuten später griff ich nach oben und knetete mich gierig in jene so lustvoll schaukelnden Tropfenmelonen, die mich schon seit Jahren verrückt gemacht hatten. Und in süßem Entzücken stellte ich fest, dass sich ihre riesigen Seidenknospen nicht nur herrlich in den Handflächen anfühlten, sondern auch noch im Rhythmus meiner Griffe zu tropfen begannen. Bald schon umschloss mein gieriger Mund mal die Eine, mal die Andere, ...und ein flinker Finger fand wie von selbst den kitzligsten Punkt zwischen ihren zuckenden Schenkeln. Und dort war es inzwischen nicht weniger nass.
Zwischen meinen pulsierte es derweil auch schon mächtig. Ich wollte schon die Hosen öffnen. Doch da hielt sie mich plötzlich zurück.
„Bitte lecke mich noch einmal. Mehr ist nicht drin. Ich bin eine treue Ehefrau, auch wenn ich mir gern mal durch die Außenwelt Bestätigung und Appetit hole. Doch sollst natürlich auch du nicht zu Kurz kommen“, ...schnurrte Frau Lehmann, während sie mir den Hosenschlitz auf zippte und ihre forschende Hand unter meine Unterwäsche führte.
„Nicht schlecht“ ...kommentierte sie nur, als sie etwas längliches, Hartes darin vorfand, dessen Spitze auch gleich die volle Aufmerksamkeit ihrer warmen, geschickten Hand zu spüren bekam…
Meine Hose musste nach dieser Massage in die Waschmaschine. Frau Lehmann verstaute ihre hübschen Milchbeutel wieder sorgsam in ihrem durchscheinenden Top, nachdem sie die nassen Spitzen mit einen frischen Handtuch einigermaßen trocken getupft hatte. Darauf hing sie frech lächelnd den Rest der Wäschestücke auf die Leine ...und verabschiedete sich mit einem Handkuss in Richtung ihrer Wohnung.
Auf halbem Wege drehte sie sich noch einmal um, als hätte sie meinen schmachtenden Blick auf ihrem prächtigen Knackarsch gespürt.
„Am Wochenende werde ich wieder etwas Leckeres für meinen Mann kochen. Und wie du weißt: Ich koche gern nackt. Es macht ihn ziemlich an, wenn fremde Männer geil durch meinen Anblick werden. Und Männer seit ihr ja inzwischen. Dieses Mal werde ich das Rollo also nicht mittendrin herunter lassen; so wie damals, als ihr noch Knaben wart. Er hat euch natürlich auch bemerkt...“
Ja, ich habe dann tatsächlich zum Wochenende meine Kumpels auf Bier und Gegrilltes im Gartenhaus eingeladen. Das Vorhaben der Lehmanns freilich, habe ich mit keinem Wort erwähnt. Ich denke mal, sie sind dennoch auf ihre Kosten gekommen und haben den einen oder anderen Blick durchaus geerntet. In der Nachbarwohnung jedenfalls, war es in der Nacht wieder sehr laut und leidenschaftlich. Und ein paar Monate später, trug Kati wieder einen prallen, runden Babybauch vor sich her.
Die Lehmanns wohnten danach noch etwa drei Jahre bei uns. Doch als die Töchter größer wurden, wurde die Wohnung zu eng.
ENDE
Frau Lehmann zieht sich aus
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