Frau Marbach sitzt unruhig

Geschichten vom Anfang der Leidenschaft

38 10-16 Minuten 0 Kommentare
Frau Marbach sitzt unruhig

Frau Marbach sitzt unruhig

Stayhungry

Die Jungs waren begeistert, hatten aber echt Hemmungen anzufangen und so haben mich mein Mann und Karli ordentlich ran genommen in der Sofagruppe. Es war wirklich schön, wie sie alle alles genau sehen wollten und schon auch ein wenig mit Händen, Fingern und Lippen mitgemischt haben. Mein Mann hat mich wie meistens reiten lassen und dann ist Karli hinten rein, eine etwas akrobatische Veranstaltung, aber die hatten ja schon Routine. Mein Mann hat schnell abgespritzt in mir, Karli hat wegen des Gleitmittels und des Gummis noch ziemlich in meinem Hintern rumgeackert und ist dann auch gekommen. Und dann gab's kein Halten mehr! Und Sie wissen ja, anal will jeder Mann! Und wenn eine Frau vor allen anderen einen Mann hinten rein lässt, wollen sie natürlich alle hinten rein. Ich glaube, die drei durften das alle bei ihren Frauen nicht, denn die sind nur kurz in meine Mummu und dann gleich in den Hintereingang. Vorher musste aber jeder meine Rosette lecken, da bin ich unnachgiebig. Nur, wer seine Zunge zwischen meine prächtigen Monde steckt, darf auch den Pimmel nachschieben! Das war dann war schon wirklich ein Exzess, denn die waren richtig außer sich, haben mich in den Nacken geküsst und gebissen und so wohl die Blutergüsse in meinem Nacken verursacht. Ich muss sagen, ich war so richtig befriedigt, so richtig durchgefickt. Jetzt nicht, dass Sie falsch von mir denken! Ein Swingerclub läge mit nicht. Ich brauche schon Vertrauen, um Nähe genießen zu können. Aber wenn ich weiß, das sind nette Männer, dann kann ich nicht widerstehen!

So, jetzt wissen Sie aber alles aus meinem Intimleben! Nun erzählen Sie mal! Da gibt's nicht viel zu erzählen, wich Herr Ploch aus und schwieg beharrlich. Frau Marbach zögerte, schien mit sich zu ringen. Ihre blassen Wangen waren gerötet und sie wetzte noch unruhiger auf ihrem Stuhl hin und her. Schließlich fasste sie sich Herz und fragte ganz leise: Ich gebe zu, ich habe beim Masturbieren schon Sie gedacht, Herr Ploch! Ich glaube nämlich, Sie sind gar nicht so reserviert wie Sie erscheinen! Ich glaube, Sie sind ein schlimmer Finger, einer von der Sorte Wehe-wenn-sie-losgelassen! Herr Ploch schoss hochrot an und blickte sie fast verzweifelt an. Und Sie, haben Sie bei wichsen auch schon an mich gedacht? raunte sie. Ich gebe zu, ich habe auch schon öfter daran gedacht, wie Sie beim Sex so sind, also wie das Glied in Sie eingeführt wird, nicht ich selbst und Ihren Mann kenne ich ja nicht, so dass ich kein konkretes Bild der Begattung habe. Nur Ihre Sinnlichkeit, Frau Marbach, stelle mir sehr ansprechend vor! Sie sind ja immer so freundlich und gut gelaunt, das lässt mich eben auch eine fröhliche intime Begegnung phantasieren.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 12338

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben