Frau Müller ...

Geschichten vom Anfang der Träume

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Stayhungry

Frau Müller merkte er die Anspannung auch an, ein wenig zumindest. Sie arbeitete unermüdlich, legte ihm die erforderlichen Unterlagen zielgerichtet vor, gönnte sich keine Pausen und verbarg Zeichen der Erschöpfung. Nur der ewige Laufschritt verriet den Druck, dem sie ausgesetzt war. Er war so froh, dass sie, die kompetenteste Mitarbeiterin auf diesem Gebiet, ohne Murren bereit gewesen war, ihn zu unterstützen.

Wie er so über sie sinnierte und gar nicht wusste, wo er bei seiner Prüfung hängengeblieben war, legte sie ihm den nächsten Stapel bereit. Ihre Blicke trafen sich und hingen wie versteinert aneinander.

Es war der Moment, in dem sie es beide wussten, dass das Feuer des Begehrens in ihnen loderte. Todernst sah sie ihm tief in die Augen, wortlos, ohne jede Regung. Anders er, er wich ihrem Blick aus, um doch nur an ihren Brüsten zu haften, rang mit sich, wusste nicht, was er tun sollte und wollte vor allem nicht nichts tun.

Näher kamen sich ihre Gesichter, ihre Lippen, ihr Atem, und plötzlich umschlangen sie einander, küssten sich wild und verlangend, berührten sich. Seine Hand griff fest an ihre Brüste, die andere an ihren Rücken, ihren Arsch, unter den Rock. Sie zog ihn fest auf ihren Mund, griff in seinen Schritt, keuchte: Ich will keinen Geliebten, ich will nur einen guten Fick. Ja, hauchte er, ich weiß, ich will dich schon lange.

Er schob sie auf den Schreibtisch, drängte seinen Unterleib zwischen ihre Beine, nur möglich, weil sie den engen Rock mit beiden Händen nach oben gezogen hatte. Er küsste ihre Lippen, ihren Hals, fummelte zittrig an den Knöpfen ihrer Bluse, knetete mit sanftem Druck ihre Brüste im Büstenhalter. Sie stöhnte, öffnete seine Hose, zog sie nach unten, massierte sein steifes Glied.

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