Frau Müller ...

Geschichten vom Anfang der Träume

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Stayhungry

Er suchte den Reißverschluss ihres Rocks. Sie öffnete ihn, hob ihren Hintern, damit er ihn von ihren Beinen ziehen konnte, setzte sich schnell wieder auf den Tisch, umschlang seine Lenden mit ihren Beinen und drückte ihre Scham kraftvoll, drängend auf sein Glied. Er fasste ihre Beine unter den Kniekehlen, legte sie über seine Schultern, zog ihr Höschen hoch auf die Oberschenkel und drückte sein Glied in ihre nasse, enge Spalte.

Oh Gott, stöhnte er und sie drückte sich ihm entgegen. Dieses wilde Verlangen duldete kein Innehalten, kein zartes Steigern des Rhythmus, hart stieß er in sie und jeden Stoß bekräftige ein keuchendes Stöhnen aus ihrer Kehle. Nein, verdammt, nein, er wollte noch nicht kommen, nicht so schnell. Blitzschnell ließ er sich nach unten sacken, hielt ihre Schenkel nach oben und pflügte seine Zunge durch ihr nasses Geschlecht. Tief drang sie zwischen ihre Lippen, über den Damm nach unten auf ihre Rosette.

Er leckte und saugte, bohrte und liebkoste und ihr Stöhnen gab ihm Recht, sie wollte schmutzigen, tabulosen Sex und sein Verlangen geilte sie noch um vieles mehr auf. Er ließ ab von ihrem Löchlein und leckte ihre ungewaschene Möse. Dieser herrliche Geschmack von Erregungsfeuchte und Resten ihres Natursekts brachte ihn schier um den Verstand.

Schließlich konzentrierte er sich auf ihre Perle und sie kam schnell mit zuckendem Unterleib. Als sie ihn von ihrer Klitoris weg schob, drang er wieder in sie ein und stieß sie hemmungslos. Sie trieb ihn an, schnell spritzte er ab in ihr. Keuchend hingen sie ineinander, bis sie bat, ihre Beine schließen zu dürfen, weil nun alles wehtat. Sein Glied rutschte aus ihrem Schlitz. Sie nahm es in die Hand, während sie ihn küsste, massierte es ein wenig. Sie kniete sich vor ihn und leckte die Mischung aus dem Saft ihrer Möse und seines Samens ab, ganz langsam, mit weit gestreckter, weicher Zunge. Er krallte sich in ihr Haar und schmolz dahin mit den Schauern, die ihre Zunge ihm bescherte.

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