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Zuerst hatte sie ihn ein wenig drängen müssen. Jetzt konnte er gar nicht mehr genug bekommen, von ihrem erregend würzigen Aroma.
„Langsam, langsam, ...es ist geil, wie du dich um meine Perle kümmerst. Aber jetzt ist es genug, Ich will auf dir reiten, bevor du mich noch ganz wund schleckst. Im Nachttischchen findest du Kondome“…
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Als Dr. J. Laurenz das Haus betrat, fand er seine Gattin unter der Dusche. Das Bett war bereits frisch bezogen, wie es sich gehörte. Und sie hatte bereits die letzten Spuren ihres Abenteuers von ihrem hübschen Luxuskörper gewaschen. Ungeachtet seines frischen Hemdes drückte sie ihren nassen Körper stürmisch an seine Brust.
„Wie war dein Tag?“ ...erkundigte sie sich mit einem herzlichen Lächeln. Und es kam von Herzen.
„Gewiss nicht weniger aufregend als der Deine. Vormittags ein verstauchter Knöchel, zwei Kreuzbandrisse und ein übel zertrümmertes Knie. Nachmittags Berichte diktieren und dann die neue Assistentin.“
„Wie macht sich der neue Poolboy?“
„Da ist noch Luft nach oben. Zungentechnik drei, Fingertechnik vier, ...na ja, er sieht gut aus und schießt hart und schnell aus der Hüfte. Kein Vergleich zu meinem Göttergatten, alles in allem.“
„...Hmmm, dein neues Mundwasser schmeckt richtig gut. ...Aber das Aroma der fremden Möse kommt immer noch durch. ...Das macht mich an.“ ...Sie hakte ihr linkes Bein um ihn, küsste ihn noch gieriger und knöpfte ihm das Hemd auf.
„Erzähl, wie sieht sie aus? ...Hat sie mehr Feuer als ich, schönere Beine, geilere Titten, einen besseren Arsch?“
Hübsch ist sie schon, auf eine runde, behäbige Art. Dicke Titten, ...ja, aber keinesfalls schöner als deine. Und ihre Beine, ...na ja, ...der Mini steht ihr schon recht gut, gerade bei dem runden Arsch. Doch sie ist erst achtundzwanzig und hat bereits mehr als nur ein paar sexy Grübchen am Hintern und im oberen Schenkelfleisch. Und was ihr Feuer angeht: Eher ein Flämmchen, dass sich gern bedienen lässt.
Frau Nakotu und der Poolreiniger
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Frau Nakotu und der Poolreiniger
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