Rasch drang sie in seinen Mund und schob ihm zwei Finger in den Mund, die noch eben tief in ihrer Spalte steckten. Er schmeckte ihre Feuchtigkeit und es schmeckte gut. Er ließ seine Zunge um ihre Finger kreisen und er merkte, dass sie darauf reagierte. Sie nahm ihre Finger aus seinem Mund, öffnete flink die Schleifen von ihrem String links und rechts an ihren Hüften, zog ihn mit einem Ruck weg und ließ ihn fallen. Er landete direkt in seinem Gesicht und nahm ihm kurzfristig die Sicht. Er schüttelte eben den Kopf, um das Stück Stoff los zu werden und bekam eben in dem Moment, als er wieder freie Sicht hatte, eine klitschnasse Möse ins Gesicht gedrückt. „Leck mich!“ befahl sie, „Und gib dir Mühe, wenn dir dein Schwanz lieb ist!“ Um ihre Worte zu unterstreichen, griff sie seine Eier und drückte ein wenig zu. Der Schmerz war nicht schlimm, jedoch ließ er ihn aufstöhnen und seine Zunge schnelle vor in ihre heiße Spalte. Er ließ seine Zunge durch ihre Spalte gleiten, drang soweit seine Zunge reichte in ihre feuchte Höhle und entlockte ihr ein tiefes, kehliges Stöhnen. Abwechselnd saugend und leckend kümmerte er sich um ihren Kitzler, der wie ein Knopf zwischen seinen Lippen spürte. Sie krümmte sich ihm entgegen und drückte ihre feuchte Möse fest auf seinen Mund. Er machte weiter, weil ihn ihre Geilheit total heiß gemacht hat. Er machte weiter, weil er ihren Geschmack mochte. Er machte weiter, weil sie immer wilder seinen Schwanz bearbeitete. Und er machte weiter, weil er festgebunden auf seinem Bett lag und eine heiße Frau ihre nasse Möse über sein Gesicht rutschen ließ und er nicht weg konnte. In dem Moment wollte er jedoch auch nicht mehr weg. Er genoss es, wie sie über ihm saß und seinen Schwanz abwechselnd mit dem Mund oder nur mit der Hand bearbeitete. Er genoss es, wenn sein Schwanz tief in ihrem Mund verschwand, sie sachte an ihm herumknabberte und mächtig an ihm saugte.
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