Er glaubte bald platzen zu müssen. Sie merkte das schnell und ließ dann von ihm ab und drückt stattdessen ihre Muschi fester auf seinen Mund und forderte seine Zunge zu noch mehr Akrobatik auf. Sie ließ dann ihre Hüften über ihm kreisen und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Er konnte dann sehen, wie sie über seinem Gesicht hockte und ihre Brüste knetete, während er unter ihr liegend ihren Kitzler bearbeitete. Ihre Hüften zuckten über ihm, ihr keuchender Atem wurde immer lauter und mit einem kleinen Aufschrei kam sie über ihm. Während sie zuckend ihre Lust herausstöhnte, drückte sie ihre Muschi so fest auf seinen Mund, dass er keine Luft bekam. Ihr Orgasmus dauerte an und er bekam schon Angst, unter ihr zu ersticken. Plötzlich war er jedoch wieder frei und sog die heiße Zimmerluft tief in seine Lungen. Er rang nach Atem und ihm war ganz Schwindelig. Sie stand jetzt über seinem Gesicht und sein Blick folge ihren wundervollen Beinen bis zu dem Punkt, wo sich beide Schenkel trafen. Sie war so feucht, dass ihm ein kleiner Tropfen ihrer Nässe mitten ins Gesicht fiel. Mit einer Hand knetete sie eine Brust mit der anderen rieb sie sich ihre feuchte Spalte. „Das war schon gar nicht schlecht!“ flüsterte sie mit geschlossenen Augen. Sie drehte sich zu ihm und schaute ihn mit einem katzenhaften Lächeln an. Sie rieb weiter an ihre Spalte und senkte sich langsam zu ihm runter. Sie griff nach seinem Schwanz und wollte ihn eben an ihre Muschi ansetzen, als Tom sagte: “Kondome sind in der obersten Schublade hier links!“ und deutete mit seinem Kopf in Richtung seines Nachttisches. „Ich habe keine Krankheiten!“ sagte sie etwas empört. „Weißt du, ob ich nicht welche habe?“ fragte Tom zurück. Sie machte große Augen und grinste dann, stand noch mal auf und holte ein Kondom aus der besagten Schublade. Sie riss die Verpackung auf und entnahm das aufgerollte Gummi.
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