Frauenliebe

Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 20

50 10-17 Minuten 0 Kommentare
Frauenliebe

Frauenliebe

Jo Diarist

Kannst du meine nach dem Ficken auch noch mal auslecken? Schon der Gedanke macht mich wieder kribblig.“
Ich kniete noch vor der Couch, einen Arm auf ihrem Oberschenkel, die andere Hand neben ihrer Muschi. Schnell steckte ich Zeige- und Mittelfinger in ihr Loch und fragte:
„Was, du willst schon wieder?“
„Uuhh, Finger raus! Hör auf! Ich kann jetzt nicht schon wieder! Das war doch nur so daher gesagt.“
Ihrem Wunsch entsprechend zog ich die Finger raus und sagte:
„Ich meine das jetzt aber ernst. Wenn es sich ergibt, mach ich das auch bei dir noch mal, aber nicht drängen, es muss aus dem Gefühl heraus passieren.“
„So, und jetzt gehen wir ins Bett“, legte Gina fest und stand auf.

Wir bliesen die Kerzen aus, jeder ging noch mal ins Bad um sich zu erleichtern und etwas zu waschen und dann krochen wir zu dritt ins Bett. Ich in der Mitte, eng an mich geschmiegt die Frauen.
„Wir brauchen ein größeres Bett“, stellte Gina fest.
„Und wie willst du das hier rein bekommen?“, fragte ich, da dieses Bett gerade so in den Raum passte, wenn wir noch einen vernünftigen Schrank mit im Zimmer haben wollten.
„Wir räumen um. Ihr nehmt meins als Schlafzimmer, das ist größer und ich nehme das hier. So oft wie ich jetzt noch da bin, ist das voll ausreichend“, schlug Lea vor. „Und eine schöne Liegewiese wäre schon geil“, setzte sie lachend hinzu.
Wir planten die Sache noch etwas durch, bevor einer nach dem anderen einschlummerte. Lange hielt das aber nicht und viel Schlaf fand keiner von uns. Immer wieder fickte ich eine der beiden Frauen. Nicht mehr so wild und ausdauernd wie vorher, doch in jeder bin ich noch einmal gekommen.
Erst gegen elf Uhr trieb es uns aus dem Bett. Gina bereitete uns ein einfaches Mahl, während Lea und ich die Sauereien beseitigten, die wir hinterlassen hatten. Dabei kam ich nicht umhin, ihren süßen Hintern zu betatschen.
„Ich hoffe, den sehe ich noch sehr oft nackt“, flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Wenn’s nach mir geht, ja. Hoffentlich geht das mit Tom gut, irgendwie hab ich Muffensausen, weil Gina es unterbreiten will. Sie ist manchmal so direkt und könnte ihn vor den Kopf stoßen.“
„Vielleicht kann ich ein bisschen auf sie einwirken, damit sie es doch dir überlässt“, schlug ich vor.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 13134

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben