Dabei hätten sie gut daran getan mal genauer hinzusehen. Ich hatte mein Messer im Strumpf und Kabelbinder in der Tasche.
Die neuerliche Begegnung mit Maxine war wie ein Déjà-vu. Abgedunkeltes Zimmer, Negligé. Bevor ich nur so tun konnte, als ob ich mich wundern würde, sagte Maxine, „ich dachte, das Geschäftliche hat Zeit“ und ließ den Fummel fallen, der ihren prallen Körper notdürftig bedeckt hatte.
„Äh, ja, lass mich schnell noch mal ins Bad gehen.“
Im Bad zog ich mich aus und nahm Messer und Kabelbinder unter meine Kleidung. Als ich ins Zimmer zurückkam, sah ich Maxine ungeniert ihre Geilheit demonstrieren. Es reichte ihr nicht breitbeinig auf dem Bett zu liegen, nein sie musste mit den Händen noch die Mösenlappen auseinanderreißen. Uiih, die hatte es wohl verdammt nötig!
Ich legte meinen Kleiderhaufen neben dem Bett auf den Boden und enterte diesen puren Haufen animalischer Geilheit. In der Annahme, dass sie kein Vorspiel mehr benötigt, nagelte ich so heftig, wie ich es hinbekam. Aber egal wie wild und ungestüm ich stieß, es kamen keine Klagelaute aus ihrem Mund, eher wildes Stöhnen und die Forderungen nach mehr. Es war mir gar nicht klar, ob ich hier wirklich das Heft des Handels in der Hand hatte. Irgendwie kam ich nicht so richtig in Stimmung. Dabei wollte ich ihr meinen Schmodder eigentlich noch reinfüllen, bevor der Putsch begann.
Aber dieses ausgeleierte Matschloch, irgendwie schien mein kleiner Freund keinen Halt und keine Reibung zu finden. Ich musste an die Salami denken, die in einen Konzertsaal geschmissen wird. Damit war der Konzertsaal noch nicht voll! Und dann kam der Moment, als sich sowieso alles ungeplant änderte ...
Völlig außer Atem sagte sie „Und wenn ich hier mit dir fertig bin, lasse ich dich verhaften. Mir ist inzwischen klargeworden, dass du McGee auf dem Gewissen hast.“
Mein Gerät schrumpfte gefühlt auf die Größe meines kleinen Fingers und rutschte aus ihrem nassen Fickschlitz XXL.
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